Lieber Weihnachsmann

Lieber Weihnachtsmann

Lieber Weihnachtsmann,

dieses Jahr haben wir keine Wünsche. Wir wissen, Du hast viel zu tun, so wie Du nur mit einem Rentierschlitten Milliarden Menschen bescheren mußt, in nur einer Nacht, auch, wenn es Zeitzonen gibt. Und nebenbei mußt Du noch Werbung machen, für Coca Cola, zum Beispiel,  und immer lächeln. Da möchten Gretel, das ist meine Schwester, und ich, der Hänsel, Dich ein wenig entlasten. Also brauchst Du bei uns keine Sachen abwerfen oder durch den Schornstein kriechen, der sowieso zu eng wäre.

Aber, lieber Weihnachtsmann, Du hast doch bestimmt so Beziehungen. Zum Sandmann vielleicht? Könntest Du ihn dann bitten, daß er uns endlich aus dem Albtraum erwachen läßt, der sich parlamentarische Demokratie nennt? Der dauert schon bald 70 Jahre und fühlt sich wie eine Ewigkeit in der Hölle an. Obwohl wir nicht wissen, wie sich die Hölle anfühlt, es soll aber schlimm sein. So wie hier.

Oder Du besorgst einen Bundeswehr – Tornado und läßt ihn auf die böse Hexe des Ostens fallen. Wenn der Sandmann keine Zeit hat oder keine Lust oder es seine Möglichkeiten übersteigt..

Papa und Mama schauen bereits seit längerem etwas unheimlich drein und Gretel hat gestern Mama flüstern hören, wie schön es doch wäre, schwarze oder gelbe Kinder zu haben. Deren Augen würden auch immer leuchten. Vor Dankbarkeit. Gretel sagt, das würde von den Poltergeistern im Fernsehen kommen, dem die Eltern vom Feierabend bis zur Bettruhe verfallen sind. Und daß sie auch schon Stimmen gehört hat.

Ich muß jetzt schließen, denn wir gehen gleich mit Papa ganz tief in den Wald, einen Baum schlagen. Das haben wir noch nie gemacht und wir sollen uns schön warm anziehen.

Wir hoffen auf Dich, lieber Weihnachtsmann und auch auf den Sandmann. Auf den ganz besonders. Und wünschen allzeit einen guten Flug. Und halte Dich vom türkischen Luftraum fern. Damit es auch im nächsten Jahr Weihnachten gibt.

Liebe Grüße.

Deine Gretel und Dein Hänsel.

 

8 Responses to “Lieber Weihnachsmann”


  1. 1 feld89 23. Dezember 2015 um 11:37

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. 2 Blond 23. Dezember 2015 um 12:00

    Verdammt, jetzt sind sie bestimmt schon los – wir hätten den Tipp geben sollen, dieses Jahr keine Erbsen hinter sich zu streuen, denn bei dem warmen Wetter hier sind viele der Zugvögel nicht in den Selben gen Süden gestiegen, sondern sind hier in der heimeligen Welcome-Zone geblieben und haben Appetit auf rumliegende Bröckchen.
    Übrigens, „einen Baum schlagen“ und dann noch tief im Wald – das ist bestimmt vom Baumschutzgesetz und der Schlagverordnung verboten, da werden also wieder Kinder zum Gesetzbrechen angeleitet. Nun gut, die große Vorsitzende macht’s ja dauernd vor – also, was soll’s, auf geht’s ins nächste Jahr, evtl. ohne Hänsel und Gretel, es sei denn, jemand findelt sie.
    🙂

  3. 3 Senatssekretär Freistaat Danzig 23. Dezember 2015 um 12:34

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Nu, ich kenne noch den Schwab und auch die Rumpelkammer!

  4. 4 Karl Eduard 23. Dezember 2015 um 14:44

    Ja, beinahe hättest Du die Kinder noch retten können. 🙂

  5. 5 Tante Lisa 24. Dezember 2015 um 11:11

    Ich wünsche Euch allen frohe und besinnliche Weihnachten!

    Und ich freue mich, werter Karl Eduard, daß Du Kraft geschöpft hast, um weiterzumachen; möge Dir die Kraft auch für 2016 erhalten bleiben 🙂

  6. 6 Waffenstudent 25. Dezember 2015 um 04:47

    Sturm über Ostpreussen.Dokumentation der Tragodie von Juni 1944 bis Mai 1945

    http://julius-hensel.ch/2015/12/sturm-ueber-ostpreussen/#comments

  7. 7 Waffenstudent 25. Dezember 2015 um 22:11

    Vom Christlichen zum Jüdischen Deutschland

    1. Im Christlichen Deutschland

    … und bitten Dich um Vergebung unserer Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern!

    2. Im Jüdischen Deutschland

    … und bitten Dich um Vererbung unserer Schuld, wie auch wir erben alle Schuld unserer (auserwählten) Schuldiger!

  8. 8 Rußlandkämpfer 27. Dezember 2015 um 19:41

    Leute, es wird immer schlimmer mit dem deutschfeindlichen ASYLWAHNSINN. Es liegt also an jedem EINZELNEN uns, zur Veränderung beizutragen. Dinge, die jeder von UNS sofort tun kann:

    1. Aufkleber der Antifa/Linken an Säulen/Masten etc. entfernen, ODER MIT POSTAUFKLEBERN ÜBERKLEBEN (geht schnell + ist kostenfrei)

    2. kostenfreie Propagandazeitschriften die öffentlich ausliegen entfernen/ gilt auch für Aushänge etc. (machen die Linken auch)

    3. Bei Schmierereien der Antifa das Ordnungsamt anrufen, dass sie es wegmachen sollen. Wer besonders vorsichtg ist, nimmt ne öffentliche Telefonzelle.

    4. Visitenkarten/oder Handzettel erstellen mit den wichtigsten Internetadressen (einprozent.de, pi-news.net, aktive-patrioten.de, sezession.de etc.) zum verteilen im Gespräch oder an Interessierte (immer mitführen).

    5. Universitätsbibliotheken/Stadtbibliotheken besitzen oftmals die Möglichkeit über einen Erwerbungsvorschlag Bücher zum Kauf vorzuschlagen. Hier z.B. von vernünftigen Verlagen wie antaios.de Bücher kostenfrei bestellen (unterstützt den Verlag und den Autor z.B. Sarrazin/Pirincci etc). Als Begründungstext einfach Rezensionen bei amazon.de nachschlagen und dazu schreiben, dasss es für Soziologen oder andere `Wissenschaftler’ interessant ist.

    6. Mundpropaganda für die eigene Sache (Als Argumentationshilfe eigenet sich gut “Die Sprache der BRD” von Manfred Kleine-Hartlage. Klärt die Deutschen über Thomas Barnett, Coudenhove Kalergi und Hooton auf.

    7. Ein Kind mehr zeugen 😉

    9. Geht anonym ins Internet mit dem kostenfreien TOR Browser unter torproject.org

    10. Benutzt eine anonyme Emailadresse z.B. protonmail.ch

    11. Fragt in Zeitungsläden/Supermärkten nach, ob sie die Compact oder die Preußische Allgemeine Zeitung ins Sortiment nehmen können.

    12. Diese Liste mit anderen Teilen und weitergeben


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