Feministinnen bleiben ganz gelassen

Facharbeiter

Bild: Unglaublich, daß so etwas in die Zeitung kommt. Schwarzhaarige Südländer mit arabischem Aussehen begrabschen zwei Mädchen,  rauben sie aus und die Zeitung schreibt das auch noch! Schlimmere Hetze kann man sich kaum noch vorstellen. Das ist Wasser auf die Mühlen von PEGIDA und all den anderen Nazis, die lieber unter sich bleiben wollen, anstatt das Hohelied der Völkerverbrüderung in Deutschland zu singen.

Wir können nur hoffen, der Artikelschreiber hat einen Anpfiff bekommen!

Und natürlich müssen wir Verständnis dafür haben. Da, wo die schwarzhaarigen Südländer mit arabischem Aussehen herkommen, gehört das zur Landeskultur. Dort würde das auch nicht die Polizei verfolgen, die das sowieso nicht tun wird, weil es ganz umsonst wäre, denn der deutsche Richter ließe die Täter sowieso wieder laufen.

Nein, im Herkunftsland der schwarzhaarigen Südländer mit arbischem Aussehen würde so etwas die Familie und der Clan erledigen. Schnell und blutig. Aber effektiv. Es würde sogar erwartet, daß die Brüder, Cousins und Väter die Ehre ihrer weiblichen Verwandten verteidigen, wenn sie nicht als schwach gelten wollen.

Aber was für Verwandte haben die Mädchen in Deutschland? Hier ist der Verwandte der Staat. Der hat inzwischen aber sein Desinteresse erklärt. Und die schwarzhaarigen Südländer mit arabischem Aussehen wissen das. Sie mögen ja doof sein,  aber das haben sie mit dem ersten Tag in Deutschland begriffen.

Und klar, wenn der Schäfer die Wölfe zu den Schafen in den Pferch läßt , spricht das die Wölfe nicht von ihren Taten frei. Die richtige zeitliche Vorgehensweise wäre: Erst werden die Wölfe erschlagen, die die Schafe reißen und dann der Schäfer, der den Pferch geöffnet und die Wölfe importiert hat. So wird ein Schuh daraus. Alternativ ist natürlich auch ein paralleles Vorgehen möglich. (Zartbesaitete können es auch mit einer Umsiedlung der Wölfe versuchen. Wie wäre es mit Madagaskar?) Aber sich hinzustellen und zu rufen, schimpft nicht auf die Wölfe, das ist eben deren Natur, nehmt euch lieber Frau Schäferin vor, während das Blutbad im Pferch weitergeht, das geht ja wohl gar nicht.

7 Responses to “Feministinnen bleiben ganz gelassen”


  1. 1 Arnold Hippler 5. Januar 2016 um 05:24

    Diese Einzelfalle gab es in noch größeren Ausmaß ebenfalls in Köln und in Hamburg. Vermutlich eine konzentierte Aktion, jedoch hegen schon wieder Verantwortliche die Sorge, daß diese Vorfälle mit den kontaktfreudigen, um Austausch bemühten Flüchtlingen von böhsen Rechtsextremisten genutzt werden könnte um den Bevölkerungsaustausch madig zu machen.

    Dies muß natürlich verhindert werden und deshalb wurde der Volksverhetzungsparagraphen § 130 StGB mal wieder verschärft, denn das Aussprechen der Wahrheit ist staatsgefährdend.

    (Eulenfurz schreibt auch ein paar Zeilen zu den Vorfällen in Kölle)

  2. 2 Arnold Hippler 5. Januar 2016 um 06:24

  3. 3 Tante Lisa 5. Januar 2016 um 09:52

    DAS steht nicht in der Zeitung:

    Die Täter sitzen im Bundestag!

    Weithin unbemerkt geht der Bürgerkrieg in Deutschland bereits los!

    Die Lügenpresse schweigt …

    Gut, daß vitzli nicht schweigt und darüber berichtet. Alles Weitere wie die Beiträge der Kommentatoren bei vitzli unter:

    https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/01/05/das-steht-nicht-in-der-zeitung/

  4. 4 Tante Lisa 5. Januar 2016 um 09:55

    Nachtrag: Wie lange noch bleiben die Feministinnen ganz gelassen?

  5. 5 Waffenstudent 5. Januar 2016 um 17:26

    DER EIGENTLICHE SKANDAL,

    das ist doch der Umstand, daß den jungen deutschen Burschen, die Sicherheit ihrer “Schwestern” am Arsch vorbei geht! Bis Anfang der Sechziger des letzten Jahrhunderts war es für die Jungen deutscher Vereine Ehrensache dort zu stehen, wo deutschen Frauen Gefahr drohte. Auch der CVJM und die katholischen Pfadfinder waren mit Hunden dabei! – Vor den aktuellen Jung-Möchtegern-Deutschen, da kann man als Deutsche Maid nur ausspucken!

  6. 6 Waffenstudent 5. Januar 2016 um 19:34

    Eine Polizei, bei deren Auftreten man um Polizeischutz bittet!

    Ihr dreckigen Lumpen da oben!

    Wollt Ihr mich total verarschen? Ihr wißt nix, Ihr könnt nix und Ihr wollt nix! Ihr seid schuldig! Man muß Euch entlassen! Und man muß Euch den Prozeß machen!

    Ihr könnt Euch diese Brutalität nicht erklären, sagt Ihr! Gut, wenn Euer Grips dazu nicht ausreicht, dann holt Euch ganz schnell praktisches Anschauungsmaterial aus dem Jahre 1945. Auch da hatten die Deutschen Maiden sich nicht im Traume vorstellen können, wie brutal Nordafrikaner, speziell Neger in Freudenstadt bei ihren Vergewaltigungen vorgingen!

    Ihr könnt keinen Täter beschreiben, sagt Ihr! Gut, wir bezahlen also Euren Lohn samt Pension dafür, damit ihr zuschaut, wie das deutsche Rechtssystem im Negerschweiß dahinschmilzt wie ein Schneemann in der Sonne! – Frauen wurden begrabscht, und Ihr seid zu doof dazu, hier DNA-Proben zu nehmen? – Wenn die Täter FC-Fans oder Pro-Köln-Sympathisanten gewesen wären, dann wäre der Käse innerhalb von 24 Stunden gegessen gewesen!

    Aber Ihr wollt gar nicht ermitteln! Habt Ihr denn gar keine Ehre mehr im Balg? Von einem Gewissen kann man ja bei Euch schon längst nicht mehr reden! Aber Ihr werdet nicht ungeschoren davon kommen: denn Ihr seid erbärmliche, verlogene Schreibtischtäter! Und Ihr könnt Euch nicht auf einen Befehlsnotstand berufen! Zur Erinnerung: 1945 erschossen die Amis in Aachen 10-jährige unschuldige Deutsche Knaben mit reinem Gewissen!

    Gerne hätte man die ganze peinliche Angelegenheit vertuscht! Die Sonne bringt es auch nur deshalb an den Tag, weil die Geschäftemacher einen Karneval-2016 ohne Gäste und etliche Pleiten befürchten! Erst kommt das Fressen, dann die Moral!

    Ach ja, laut Polizeibericht war die Ordnungsmacht ja mächtig mit Platzverweisen aktiv! Gut, es fehlte an nach rechtsradikal aussehenden Mob zum draufknüppeln.

  7. 7 Notwende 7. Januar 2016 um 08:25

    Hat dies auf Notwende rebloggt und kommentierte:
    Kein weiterer Kommentar nötig. Karleduard bringt’s auf den Punkt.


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