Archiv für 8. Januar 2016

Sechs Horrorfakten zu Mein Kampf

6 Fakten

Bild: Unaufgeklärt kann die Nähe zur Volksverderberlektüre schlimme Folgen haben. Selbst zur kommentierten Ausgabe. Deshalb muß der unmündige Leser unaufhörlich gewarnt werden.

  • Das Machwerk wurde mit dem Blut Andersdenkender und Juden geschrieben. Deswegen verbietet sich das Lesen schon aus Pietät. Auch wegen dem Blutgeruch. Äks.
  • Leute die es dennoch lesen, seien vor den Nebenwirkungen gewarnt: Haarausfall, Unfruchtbarkeit, eitriger Ausschlag usw.. Wer braucht so etwas schon?
  • Hitler hat für sein Buch Geld genommen. Kann es schlimmere Verbrechen geben? Nicht in unserer Zeit!
  • Hitler hatte Geisterschreiber. Der Looser. Damit hat er einen Trend begründet, der in unserer Demokratie mit Abscheu von manch Prominenten gepflegt wird.
  • Viele Deutsche haben das Buch gar nicht gelesen. Obwohl sie es unablässig zitieren mußten. Und bei Versagen erschossen wurden. Doch obwohl viele heutige Deutsche das Buch nie lasen, kennen sie doch genauestens den Inhalt. Bis hin zum Vergasungsbefehl. Das ist das Beunruhigendste.
  • In einem Abschnitt des Teufelswerkes wirft Hitler, völlig unbegründet natürlich, Presse und Film vor, gegen die Interessen des Deutschen Volkes zu arbeiten. In diesem Zusammenhang fällt auch das schlimme J-Wort. Das ist, wie jedes Wort in „Mein Kampf“ natürlich erstunken und erlogen. Presse und Film würden so etwas nie tun. Unsere schon gar nicht.

Leipzig bleibt helle

Leipzig bleibt helleBild: Leipzig hat als erste begriffen und schnell gehandelt. Wenn Frauen und Mädchen über sexuelle Anmache, ja, über Vergewaltigungen klagen, von südländischen, schwarzhaarigen und arabisch sprechenden jungen Männern, dann ist es höchste Bimmelbahn ein Zeichen zu setzen. Mögen die sexuellen Belästiger in München oder Köln auch scheel angesehen werden, weil die deutsche Frau dem unverzeihbaren Irrtum aufsitzt, ihr Körper gehöre ihr, in Leipzig sind sie gern gesehen. Leipzig ist gegenüber Vergewaltigungen und sexueller Belästigung tolerant und weltoffen. Daß die Initiatoren dieser Willkommensparty durchweg Männer sind, muß niemanden verwundern.

Leipzig bleibt helleBild: In Leipzig ist jeder willkommen. Diese Herren müssen nicht befürchten, daß ihre Brüste und Vaginas betatscht werden. Höchstens ihre Brieftaschen. Weswegen sie für Weltoffenheit und Toleranz werben. Und das ist großartig. Denn das zeigt, diese Herren sind nicht auf den Kopf gefallen. Ein Fanal gegen das aufbrandende Dunkeldeutschland. In dieser Zeit um so nötiger als zuvor.


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