Archiv für 12. Januar 2016

Julian Kinzel – Das war Mord

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Na gut, Julian Kinzel, der erfolgreich auf den Spuren Rebekka K. und Alois Mannichl wandelt,  wurde nicht mit dem Messer überfallen. Er wurde auch nicht von Rechten mit dem Messer überfallen. Die Polizei sagt, die Verletzungen wären nicht schlüssig. Aber was weiß schon die Polizei? Ist doch klar, daß sie die Nazis deckt. Das war schon bei Rebekka K. so, die sich selbst ein Hakenkreuz in die zarte Haut geschnitten haben soll oder beim Polizisten Mannichl. Dem von Nationalen Schlangenmenschen Gemeuchelte.  Hoffentlich reicht es nun aber wenigstens zu einem Preis für Zivilcourage. Das wäre das mindeste.

Der Blogwart kommentiert: Nicht jedem jungen Revolutionär ist es vergönnt, vor Madrid, auf Barrikaden, zu fallen, wie Thälmann, treu und kühn, unter den Bomben der Alliierten oder wie Oury Jalloh auf der Pritsche zu verbrennen. Dann wird der junge Mensch unzufrieden, der Sinn des Lebens geht verloren. Heldenhaft zu sterben. Oder zumindest verwundet zu werden. Von zarten Schwestern der Roten Hilfe hingebungsvoll gepflegt, die  die Bettpfanne wechseln.

Die Baikal – Amur – Magistrale ist gebaut, Der Lange Marsch ist marschiert, das Oderbruch wurde melioriert und Max benötigt schon lange kein Wasser mehr. Dann fragt er sich, ob er sich wie Rosa Luxemburg erschlagen läßt, um im Wasser des Landwehrkanals Schlagzeilen zu machen, verwirft es dann aber wieder, weil, wenn er tot ist, wird der Ruhm von anderen genossen.

Da kommt das Messer gerade recht, das da noch vom Lebkuchenabschneiden liegt. Eine Verzweifelungstat. Sicher. Ein Hilfeschrei. Aber diletantisch ausgeführt.

Kein Generalverdacht

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Ja, gut, ich bin ein wenig belästigt worden. Und die Finger hatten sie auch überall. Das war unschön. Wie, daß die Polizei weggeguckt hat. Frau hat sich gefühlt, wie es eben beschrieben wird, daß sich Frau fühlt. Dreckig, mißbraucht eben. Ohne Slip. Und in Sorge.

Weniger in Sorge, das könnte wieder passieren, wobei Frau natürlich klar ist, das ist nicht flüchtlingsimmanent, dieses Verhalten, das machen Männer eben so. Vor allem deutsche Männer. Setzen Sie sich mal in ein gut gefülltes Fußballstadion oder gehen auf eine SPD – Versammlung! Na bitte. Oder auf das Oktoberfest. Hunderte abgefüllte Deutsche, die an die Brust und unter den Rock fassen, während der Rest Beifall klatscht oder Strohhalme zieht. Ach, Sie waren noch auf keiner SPD-Versammlung, beim Fußball oder auf dem Oktoberfest? Dann vielleicht im Aufzug?

Aber den Brüderle, den kennen Sie doch? Oder den Kachelmann? Der ist ja nun weg vom Wetterkanal obwohl der freigesprochen wurde. Von einem Mann natürlich! Was? Das mit dem Brüderle war verbal und beim Kachelmann gar nichts? Höre ich da Opferschelte? Ist Frau nicht genug sexuell mißbraucht worden?

Jedenfalls, Frau sagt sich immer wieder, daß das nichts mit Flüchtlingen zu tun hat. Immer wieder. Trotzdem kriegt sie Beklemmungen, wenn da so Typen laufen, wie an Sylvester. Nur nicht auffallen, denkt sie sich und immer wieder, Horst und Holger sind genauso schlimm. Oder Rene. Oder Karsten. Aber es hilft nichts.

Und dann diese Sorgen. Ist Frau Nazi, wenn Frau so Beklemmungen hat? Paranoid? Im letzten Jahr wurde doch der Freund dieser Frau Rostock fast aufgeschlitzt, weil er seine Brieftasche nicht hergeben wollte. Und Frau Rostock bekam auch sofort Beklemmungen. Nicht aus Angst um den Freund, nein, aus Angst, sie könnte nun Ausländer anders ansehen. Mit Vorbehalten. Oder angesehen werden, als würde sie Ausländer anders ansehen. Aber dann hat sie sich gesagt, deutsche Kinder klauen auch, bandenmäßig und mit dem Messer,  und gleich ging es ihr besser. Nur dem Freund nicht. Das hat länger gedauert. Und nicht alle Ausländer sind so. Weswegen Frau Rostock über den geringen Prozentsatz an Dieben und Messerschlitzern unter ihnen  total froh war. Im Verhältnis zur Gesamtzahl der Ausländer.

Das muß Frau sich nun auch immer sagen. Damit es ihr besser geht. Und sie nicht in die rechte Ecke kommt. Oder von PEGIDA mißbraucht wird. Und den Ewiggestrigen. Denn das wäre wirklich das Schlimmste. Nicht wahr?

So. Und jetzt muß sie zur Demonstration gegen Rassismus. Ein Zeichen setzen.

Grüne fördern das Verbrechen

Bild 1Bild: Gut, die Polizei kann und darf Verbrechen unserer Reefudschies nicht verfolgen, weil, das wäre ganz klar ausländerfeindlich. Aber die Bildung von Bürgerwehren, die es den Klauern, Räubern und Belästigerern schwerer machen könnten, zu klauen, zu rauben und zu belästigen, also, daß Bürger ihr Eigentum gemeinschaftlich verbrecherischem Zugriff entziehen, das ist auf jeden Fall schlimmer als Diebstahl, Raub oder Vergewaltigung.

Das könnte nämlich Schule machen und Deutsche auf komische Gedanken bringen. Zum Beispiel, warum sie solche Parteien alimentieren, die den Schutz des eigenen Eigentums zum Verbrechen erklären wollen.

Nicht David Bowie

Die Endlösung der Judenfrage

Der GAUBild: Nachdem uns diverse Zentralräte jahrelang eingehämmert haben, wie gut Multikulti ist und daß die Deutschen verschwinden sollten, damit die Welt aufblühen kann, gibt es immer öfter  erfreuliche Meldungen, daß solcherart Bestreben auch Früchte trägt. Wie man schon länger lesen kann, fliehen Juden in hellen Haufen aus Skandinavien, nicht, weil die blonden Schweden, Norweger oder Dänen „Mein Kampf“ gelesen haben, sondern weil die von unserer Regierung über alles geliebten Migranten das tun, was sie von Zuhause gewöhnt sind.

Ja haben die denn nichts aus deutscher Erbschuld gelernt? Offenbar nicht.

Und selbstverständlich ist es ein so unfaßbar, unmenschliches Verbrechen, Vertreter der edelsten Rasse dieser Erde anzugreifen, da sind wir nicht nur entsetzt, fassungslos, betroffen und ein Stück weit traurig, es bringt uns auch ein bischen die Gewißheit zurück, daß böse Taten irgendwann ihren Lohn erhalten.

Jetzt müssen wir die Neubürger nur noch dazu bringen, „Das Tagebuch der Anne Frank“ zu lesen, güldene Stolpersteine zu putzen, sich andächtig um tausendjährige Überlebende des Holocaust zu versammeln, um ihren Legenden zu lauschen,  und beim Anblick eines Juden ergriffen vom Bürgersteig zu springen, um die Anwesenheit dieser Edlen in Deutschland zu tolerieren, ohne ihnen in die Fresse zu hauen oder die Kehle durchzuschneiden.

Wird das jemals sein? Aber sicher, sagt der Blogwart, als unerschütterlicher Optimist.

Bis dahin aber kommen immer mehr junge, kräftige Männer, die Juden die Pest an den Hals wünschen, die meisten verbal und etliche, wie oben auf Fehmann, mittels körperlicher Angriffe, die die deutsche Judenanbetung ebenso lächerlich finden wie die Tatsache, daß deutsche Frauen nicht als Schlampen betrachtet werden möchten, als Frischfleisch für die Löwen. Und wie der deutsche Staat reagiert, wenn geliebte Reefudschies Straftaten und Verbrechen begehen, hat sich dank moderner Technik bis in den letzten Winkel des Planeten herumgesprochen.

Wenn der Hitler sehen könnte, wie elegant die deutsche Bundeskanzlerin das Problem löst, daß sie die Juden durch importierte Flüchtlinge vertreiben läßt, da würde er glatt in den Teppich beißen.


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