Archiv für 15. Januar 2016

Ich habe jetzt richtig Angst

IntoleranzSeit Silke S. und Gudrun B. sich um die herrenlosen Katzen kümmern und sie regelmäßig füttern, haben die Katzen sich erschreckend vermehrt. Silke S. : „Am Anfang wurde unsere Arbeit noch geschätzt und wir bekamen hin und wieder Futterspenden. Aber jetzt werden wir scheel angesehen. Nicht, daß mal einer uns ansprechen würde, nur im Vorübergehen ruft uns jemand etwas zu. Fast immer eine Beleidigung.“ Und Gudrun B. ergänzt: „Jetzt kommen wir nur heimlich nachts her, um nicht erkannt zu werden. Diese Ablehnung der Menschen macht mir richtig Angst. Das verstehe ich einfach nicht, wo diese Ablehnung herkommt.“

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Mein Körper gehört den Negern

Begriffe„Mein Körper gehört den Negern.“ Ich bitte das jetzt nicht falsch zu verstehen, ich bin kein Nazi, Rechtspopulist oder gehöre zu den Dunkeldeutschen und dieses N – Wort habe ich nur der Kürze wegen benutzt. Ich weiß, das ist diskriminierend, Menschen, mit schwarzer Hautfarbe,  als Menschen mit schwarzer Hautfarbe zu bezeichnen. Das Diskriminierungsempfinden geht im übrigen nicht von den Negern aus, verzeihung, da war es schon wieder, sondern von den Weißen, die man als Weiße bezeichnen kann, ohne, daß sie gleich eine Klage anstreben. Neger kommt ja von  Neger (von französisch nègre, spanisch negro, lateinisch niger für „schwarz“… den Rest lasse ich mal weg, denn auch ohne den Kolonialismus, entschuldige bitte, Mutter Afrika, daß die Kolonialisten für den Bevölkerungsüberschuß gesorgt haben, der jetzt zu uns kommt, wären diese Leute ja immer noch dunkler getönt als Mitteleuropäer.

Das nur zum Vorwort.

Es erheben jetzt immer mehr meiner Geschlechtsgenossinnen den Vorwurf, die geschenkten Menschen so anzusehen, als hätten die ihren Geschlechtstrieb nicht im Griff, würden unsere Regeln nicht kennen, die unsere Männer in Jahrhunderten zu Schlappschwänzen haben werden lassen, und sich ganz nach den Sitten ihrer Herkunft richten, wäre Rassismus und schlimmer als, sagen wir mal, stundenlang vergewaltigt zu werden, vielleicht mit einer abgebrochenen Flasche in der Scheide und eingeschlagenen Zähnen, weil die orale Vergewaltigung nicht zur Befriedigung führte.

Und da nützt es auch nicht sich vorzustellen, diese Feministinnen sollten mal in eine solche Lage kommen und das möglichst rasch. Oder  die wimmernde Anja Reschke , wie sie nachher zur Polizei kriecht und die sagt ihr, sie dürfen die Anzeige nicht aufnehmen, weil das bekanntlich rassistische Vorurteile schüren würde. Was ja viel, viel schlimmer wäre als das bischen Blut und die blauen Flecke und rufen :“Duschen Sie doch einfach gründlich. Am Aschermittwoch ist alles vorbei.“

Wie sieht es denn nun aus, mit dem Rassismusvorwurf?

Die UNO, unserer aller Mutter, hat formuliert, was Rassismus ist,

Das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von rassistischer Diskriminierung wurde am 21.12.1965 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet (Resolution 2106A (XX) der Generalversammlung der Vereinten Nationen). Es trat am 04.01.1969 völkerrechtlich in Kraft.

ICERD ist speziell auf die Verhinderung und Bekämpfung rassistischer Diskriminierung zugeschnitten und beschäftigt sich umfassend mit Herausforderungen, die in diesem Bereich existieren. Die Konvention soll sicherstellen, dass Menschen in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht vor rassistischer Diskriminierung geschützt werden.

Artikel 1 des Übereinkommens definiert rassistische Diskriminierung als „jede auf der Rasse, der Hautfarbe, der Abstammung, dem nationalen Ursprung oder dem Volkstum beruhende Unterscheidung, Ausschließung, Beschränkung oder Bevorzugung, die zum Ziel oder zur Folge hat, dass dadurch ein gleichberechtigtes Anerkennen, Genießen oder Ausüben von Menschenrechten und Grundfreiheiten im politischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen oder jedem sonstigen Bereich des öffentlichen Lebens vereitelt oder beeinträchtigt wird“….Falsche GedankenSeit wann, frage ich hier, in aller Bescheidenheit, gehört das Befingern fremder Körper zu den Menschenrechten und Grundfreiheiten?

Und falls doch, gilt das jetzt auch umgekehrt? Natürlich nicht! Denn das wäre wieder abscheulich, ganz klar rassistisch und ein Verbrechen.

Und seit wann gilt das Denken über andere Menschen bereits als Rassismus? Wenn mir ein Hundehalter mit großem Hund entgegenkommt und ich wechsele die Straßenseite, weil ich dem Hund nicht traue, selbst aber noch nie gebissen worden bin, muß ich mich dann schämen? Oder mich beißen lassen, um einen Grund zu haben, schlecht über große Hunde zu denken?

Nein, ich habe nichts gegen Hunde, ich will das hier nur mal klarstellen, ich habe aber gehört, daß Hunde beißen, worauf ich gerne verzichten kann, wissen Sie? Und nein, Menschen kann man nicht mit Hunden vergleichen oder haben Sie schon mal von einem Hund gehört, der, weil er ein Glitzer –  Halsband haben will, einen Menschen niederreißt und ihm die Brieftasche klaut? Ich auch nicht.

Womit wir wieder bei den Eingeladenen wären. Haben Sie folgendes gewußt?

Als Frankenmord in Bayern werden umfangreiche Gewalttaten in Bayern bezeichnet, die am 6. April 1994 begannen und bis Mitte Juli 1994 andauerten. Sie kosteten circa 800.000 bis 1.000.000 Menschen das Leben, die niedrigsten Schätzungen gehen von mindestens 500.000 Toten aus. In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Bayern-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Bayern lebenden Franken sowie moderate Bayern, die sich am Blutbad nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten.[1] Die Täter kamen aus den Reihen der bayrischen Landespolizei,  den Schützenvereinen, Trachtengruppen und der Landes – und Kommunalverwaltung. Zudem spielten die Ortverbände der CDU eine besonders aktive Rolle. Auch weite Teile der normalen Bayern beteiligten sich am Frankenmord. Der Konflikt wurde ausgelöst, als ein Franke in einem bayrischen Bierlokal eine Weißwurst als Kot bezeichnet.

Ist es da nicht normal, wenn man auf Leute, die von heute auf morgen in der Lage sind, ihre Mitmenschen auf grausamste Weise abzuschlachten, etwas befangener zugeht oder ihnen ausweicht?

Nein! Das ist ja die Rassismusfalle! Grausamkeit und der Zwang, in jede Frau den Penis zu stecken, die sichtbar ist, hat nämlich nichts mit der Hautfarbe zu tun. Jedenfalls nicht mit der Hautfarbe derer, die unsere Kanzlerin eingeladen hat.

Manche könnten argumentieren, in Ländern, in denen die öffentliche Ordnung und Sicherheit verschwunden ist, wofür Frau Merkel jetzt in Deutschland gesorgt hat, in Ländern, in denen der Stärkere die Regeln diktiert, der die Schwächeren beraubt, vergewaltigt und töten kann, wann immer es ihm beliebt, ohne Strafe fürchten zu müssen, gelten unsere Gesetze und Vorstellungen nicht, aber das ist ja Quatsch, weil unsere Vorstellungen universell sind.

Universelle WerteNicht wahr. Und sobald diese Männer, die da zu uns kommen, die da, wo ihre Herkunft ist, gesehen haben, wie sich der Starke durchsetzt, vielleicht selbst geraubt, getötet oder vergewaltigt haben, Deutschland betreten, fällt unsere Kultur über sie her und macht aus Wölfen Lämmer.

Glauben Sie das? Nicht? Müssen sie aber. Alles andere wäre diskriminierend. Denen gegenüber.

Ich weiß, es ist, um paranoid zu werden. Alle sehen die Nachrichten über Länder, aus denen diese Menschen kommen und glauben, die Glücksbärchies wären im Anmarsch. Und wenn sie es nicht glauben, sind sie nicht ganz richtig im Kopf. Das ist paranoid!

Was man dagegen tun kann, um diese Paranoia loszuwerden? Ich sags ganz offen, lassen Sie sich von einem Weißen vergewaltigen! Dann wird das mit den Schwarzen nachher leichter.

Gut, es gibt da eine große Schwierigkeit. Wenn Sie jetzt dem Holger, beispielsweise sagen, „vergewaltige mich“, dann denkt der, es ist eine Einladung zum gemeinschaftlichen Sex, fängt an, Sie zu küssen, zu streicheln, will Ihnen vielleicht Befriedigung verschaffen, ohne blaue Flecken und zugeschwollene Augen,  oder er denkt an den Kachelmann oder daran, daß die Vergewaltigung durch weiße Männer von der deutschen Justiz  verfolgt wird, scharf sogar, weil sie es woanders vermeidet,  und es nicht mit „Du, Du“ abgeht. Insofern kann es Probleme geben aber ich denke, da müssen wir durch. Mit zusammengebissenen Zähnen.


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