Archiv für 18. Januar 2016

Leiden mit der Kanzlerin

Der Fukushima Moment

Hu, hu, ist das traurig. Wird die Kanzlerin das Ruder noch einmal herumwerfen, wie der Alte Fritz nach Kunersdorf, der beliebteste Reichskanzler an den Seelower Höhen, oder Saddam Hussein in der „Mutter aller Schlachten“? Kann die Kanzlerin ihren Thron weiter behalten oder muß sie bald dem Luxus entsagen, wie ihren häufigen Auslandsreisen? Wird sie in den Weiten Vorpommerns Holz schlagen müssen, um ihre Existenz zu fristen? Ohne Kanzlerschaft?

Die innovative Presse rührt bereits die Mitleidstrommel. Nicht mit den Opfern der merkelschen Willkommenspolitik und der Politik der Parteien, die in der Volkskammer die Gesetze abnicken. Nicht mit denen, die totgeschlagen, beraubt und vergewaltigt werden. Tag für Tag und wenn man etwas liest, dann nur, daß der Kampf gegen die intensiviert werden muß, die gegen Totschlag, Raub und Mord protestieren.

Aber keine Bange. Frau Angela Merkel hat ausgesorgt. So oder so. Was scheren sie die Ergebnisse ihrer Politik, was die Toten, Verletzten und um ihr Eigentum gebrachten? Nichts.

Hier wird Politikern nicht der Prozess gemacht. Niemand zieht vor das Bundeskanzleramt und fordert Rechenschaft. Denn im Gegenteil zum preussischen König ist die Bundeskanzlerin Ergebnis demokratischer Prozesse. Und jetzt? Macht was dagegen.

Immerhin gibt es noch spaßige Kommentare unter den Betroffenheitsartikeln.

Nachhilfekurs „Regieren für Anfänger“

Inhalt:

Im ersten Abschnitt erlernen Sie, für wen Sie arbeiten und warum Sie das auch tun sollten. Der Inhalt dieses Workshops wird in einem Mantra zusammengefaßt, das Sie täglich mehrmals wiederholen und verinnerlichen sollten:

„Ich arbeite für das deutsche Volk und werde vom deutschen Volk dafür bezahlt, mich ganzer Kraft um dessen Wohlergehen zu bemühen, Schäden von ihm fernzuhalten und für seine Sicherheit und Ordnung zu sorgen.“

Im zweiten Abschnitt erfahren Sie was Ihr Arbeitgeber, das deutsche Volk, von Ihnen während Ihrer Arbeits- und Amtszeit erwartet. Auch dieser Abschnitt wird in einem Mantra komprimiert:

„Ich regiere einen Staat. Ein Staat ist kein Ponyhof. Deshalb muss ich die bestehenden Gesetze (be-) achten und ihre Befolgung mit allen erforderlichen demokratischen Mitteln und der gebotenen Härte durchsetzen.“

Im dritte  Abschnitt bringen wir Ihnen nahe, was einen Staat ausmacht und wie man ihn schützt. Das Mantra dieses Abschnittes sollten Sie ebenfalls verinnerlichen:

„Ein Staat definiert sich über ein Staatsgebiet, das von einer Grenze umschlossen ist. Die Grenze dient dem Schutze des Landes und der Bevölkerung. An Grenzen kontrolliert man wer alles ins Land kommen will und läßt nur ‚rein, wer dem Land von Nutzen sein kann.“

Der vierte Abschnitt vermittelt, wie man sich unliebsame Gäste vom Halse hält. Zusammengefaßt läßt sich hier sagen:

„Jeden, der sich Illegal in meinem Land aufhält ist entweder ein Fall von Grenzkontrollversagen  oder ein verurteilter Straftäter und umgehend außer Landes zu schaffen.“

 

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Rußland erwägt humanitäres Eingreifen in Deutschland

 

Sputnik News“ berichtet:

Ein minderjähriges Mädchen ist in Berlin vergewaltigt worden, angeblich von einer Gruppe von Männern mit Migrationshintergrund. Die Bürger sprechen von Straflosigkeit und übermäßiger Freizügigkeit gegenüber Verbrechern. Es soll sich um keinen Einzelfall handeln.

Lisa vergewaltigtBild: Fassungslos berichtet der Reporter des russischen Fernsehens davon, daß in Deutschland Kinder entführt und vergewaltigt werden können und die Polizei nur mit den Schultern zuckt. Er kennt eben den deutschen Rechtsstaat nicht.

Am Montag des 11. Januars machte sich Lisa wie immer auf den Weg in die Schule. In Berliner Mahlsdorf musste sie vom Bus in die S-Bahn umsteigen, wo sie jedoch an dem Tag nicht ankam, berichtet der russische Fernsehsender „Erster Kanal“, mit dem später Lisas Verwandte gesprochen haben.

Ein Mann, mit nichteuropäischen Aussehen, bot dem Mädchen an, es zur Schule zu fahren. Im Vertrauen auf die deutsche Sicherheit, stieg das Mädchen ein. Doch anstatt zur Schule, fuhren sie in eine abgelegene Wohnung, wo sie von, wie Lisas Tante sagt, „Ankömmlingen“ vergewaltigt wurde.

Am 16. Januar fand in Berlin Marzahn eine nichtgeplante Zusammenkunft von Vertretern der russischen Diaspora statt, von denen viele Lisa gut kennen. … “Sie vergewaltigen Mädchen, Kinder. Wenn es so ist, werden wir auf Gewalt mit Gewalt antworten. Anders geht es nicht”, sagte ein anderer Einwohner von Marzahn.

Nun, da es im russischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, daß in Deutschland unverfolgt und ungestraft russische Mädchen und Frauen entführt und vergewaltigt werden dürfen, ist es natürlich an der Zeit zu fragen, was der russische Präsident zu tun gedenkt, um seine Landsleute in Deutschland vor der Einladungspolitik der deutschen Bundeskanzlerin zu schützen.

Müssen wir jetzt mit einer Sezession der russischen Diaspora in Berlin rechnen, die dann auf dem befreiten Territorium dafür sorgt, daß Entführung und Vergewaltigung in Deutschland wieder zur Straftat wird? Wahrscheinlich nicht.


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