Archiv für 20. Januar 2016

Der Fluch der Angela Merkel

Merkel EntdeckerWolfgang Schnur ist verstorben. Der Entdecker Angela Merkels. Er war damals gewarnt worden, daß er die Götter nicht versuchen soll. Ein Fluch läge über dieser Person. Aber Wolfgang Schnur, Gehaltsempfänger des Ministeriums der Staatssicherheit der DDR, ließ sich nicht beirren. Alle Warnungen in den Wind schlagend,  nahm Wolfgang Schnur Angela Merkel als Pressesprecherin an seine Seite. Das war das Ende des Demokratischen Aufbruchs und das Ende des Wolfgang Schnur. Sein Protegè kletterte seither die Karriereleiter hinauf. Unter Zurücklassung politischer Leichen und verwüsteter Staaten. Das Gerede um den Fluch nahm zu, wurde aber nie lauter. Die Menschen fürchteten sich. Nicht zuletzt vor den Ghulen, die Angela Merkel um sich geschaart hat. Politiker ohne Meinung, ohne Gewissen, ohne Seele. Blutleer. Wie ihre Herrin selbst.

Wolfgang Schnur lebte zuletzt in Wien, in der irrigen Hoffnung, Angela Merkel hätte ihn vergessen. Das war offenbar ein Irrtum.

Thomas Schmid lässt die Haustüren offen

Offene Türen

Bild: Thomas Schmid ist Meinungsmacher bei der DIE WELT online und gerade ist er der Meinung, seine Haustür vor ungebetenen Gästen abzusperren, bringt gar nichts. Und er wäre froh, wenn seine Leser diese Meinung teilten. Die sperren immer noch ihre Wohnungstür ab, wenn sie sie verlassen, sie befürchten nämlich völlig unbegründet, daß, wenn sie sie offen lassen, sich nicht nur jemand an ihrem Eigentum vergreifen könnte, nein, er könnte auch die Wohnung verwüsten. Und daß die Begehrlichkeiten groß sind, beweist die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland, während derer sich Ungebetene mit Gewalt Zutritt zu fremden Wohnungen verschaffen.

Da sind die, die am privaten Besitz von Leuten partizipieren wollen, obwohl sie nichts dazu beigetragen haben, natürlich sauer. Das verletzt ihre Gefühle. Sie fühlen sich ausgegrenzt und pauschal diskriminiert. Das kann Thomas Schmid verstehen. Es verstehen auch viele Leser, die zwar ihre eigenen Haustür versperren, die Landesgrenzen aber offen halten wollen.

Denn geschlossene Grenzen diskriminieren die pauschal, die nach Deutschland kommen, um vom gesellschaftlichen Reichtum zu partizipieren, den sie nicht mithalfen, zu schaffen.

In der Wohnung ist es die teure Elektronik, der Schmuck, das Bargeld, in der Unterwäsche der Freundin möchte man auch keine fremden Finger wühlen lassen, in unserem Land, sind es die öffentlichen Einrichtungen, das Verkehrsnetz, die Sanitäreinrichtungen, die Gesundheitsvorsorge, das Bildungssysten und nicht zuletzt, die Sozialleistungen für die, die nicht arbeiten können und vermehrt für die, die nicht arbeiten wollen und nie arbeiten werden und ihre Kinder auch schon so erziehen.

Menschen davon auszuschließen, bringt überhaupt nichts. Sagt Thomas Schmid.

Da kommt einem natürlich die Frage hoch, welche kriminelle Vereinigung Herrn Schmid auf der Gehaltsliste hat. Denn natürlich würden geschlossene Grenzen den gewerbsmäßigen Verbrechern das Leben schwerer machen, da ist es nur logisch, daß man jemanden braucht, der der Öffentlichkeit einredet, seine Grenzen zu kontrollieren wäre völlig zwecklos.

Der Herr Schmid macht das schon gut. Alle Achtung.

Polizei jagt RAF im TV

Polizei jagt RAF im TVBild: Es mag zwar No – Go – Areas geben, in denen sich deutsche Polizisten hüten, Strolche zu jagen, das TV gehört jedenfalls nicht dazu. Verdienstvollen Kommissaren, wie dem Baulöwen Til Schweiger, entgeht kein Verbrecher und wenn da der Schutzmann ums Eck kommt, nimmt der Ede Reißaus, um nachher, in der Kantine, mit der übrigen Filmcrew ein Bierchen zu zischen.

Im TV entwickelt der Polizist noch Mannesmut und sagt dem Staatsanwalt die Meinung oder dem Herrn Richter. Im wahren Leben schon lange nicht mehr. Da ist es gut, daß wir wissen, im TV kommt die Welt immer in Ordnung. Das wahre Leben kann draußen bleiben.

Allerdings ist das auch eine Heidenaufgabe, Verbrecher im TV zu jagen und die Frage stellt sich dem Blogwart, jagen sie sie nur in den Sendeanstalten oder auch in jedem Empfänger. Und muß der dazu eingeschaltet sein? Und was ist mit dem Besitzer eines Fernsehgerätes, in dem die Polizei die Haderlumpen dann aufspürt? Kann der sich damit herausreden, er hat von nichts gewußt?


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