Thomas Schmid lässt die Haustüren offen

Offene Türen

Bild: Thomas Schmid ist Meinungsmacher bei der DIE WELT online und gerade ist er der Meinung, seine Haustür vor ungebetenen Gästen abzusperren, bringt gar nichts. Und er wäre froh, wenn seine Leser diese Meinung teilten. Die sperren immer noch ihre Wohnungstür ab, wenn sie sie verlassen, sie befürchten nämlich völlig unbegründet, daß, wenn sie sie offen lassen, sich nicht nur jemand an ihrem Eigentum vergreifen könnte, nein, er könnte auch die Wohnung verwüsten. Und daß die Begehrlichkeiten groß sind, beweist die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland, während derer sich Ungebetene mit Gewalt Zutritt zu fremden Wohnungen verschaffen.

Da sind die, die am privaten Besitz von Leuten partizipieren wollen, obwohl sie nichts dazu beigetragen haben, natürlich sauer. Das verletzt ihre Gefühle. Sie fühlen sich ausgegrenzt und pauschal diskriminiert. Das kann Thomas Schmid verstehen. Es verstehen auch viele Leser, die zwar ihre eigenen Haustür versperren, die Landesgrenzen aber offen halten wollen.

Denn geschlossene Grenzen diskriminieren die pauschal, die nach Deutschland kommen, um vom gesellschaftlichen Reichtum zu partizipieren, den sie nicht mithalfen, zu schaffen.

In der Wohnung ist es die teure Elektronik, der Schmuck, das Bargeld, in der Unterwäsche der Freundin möchte man auch keine fremden Finger wühlen lassen, in unserem Land, sind es die öffentlichen Einrichtungen, das Verkehrsnetz, die Sanitäreinrichtungen, die Gesundheitsvorsorge, das Bildungssysten und nicht zuletzt, die Sozialleistungen für die, die nicht arbeiten können und vermehrt für die, die nicht arbeiten wollen und nie arbeiten werden und ihre Kinder auch schon so erziehen.

Menschen davon auszuschließen, bringt überhaupt nichts. Sagt Thomas Schmid.

Da kommt einem natürlich die Frage hoch, welche kriminelle Vereinigung Herrn Schmid auf der Gehaltsliste hat. Denn natürlich würden geschlossene Grenzen den gewerbsmäßigen Verbrechern das Leben schwerer machen, da ist es nur logisch, daß man jemanden braucht, der der Öffentlichkeit einredet, seine Grenzen zu kontrollieren wäre völlig zwecklos.

Der Herr Schmid macht das schon gut. Alle Achtung.

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6 Responses to “Thomas Schmid lässt die Haustüren offen”


  1. 1 Waffenstudent 20. Januar 2016 um 14:26

    Recht hat der Gutste! Rein darf man, aber nicht mehr raus!

  2. 2 vitzli 20. Januar 2016 um 14:37

    man wünscht all den herrenlosen, ziellos umherirrenden ohrfeigen dieser welt, sie mögen ein schönes zuhause auf des schmides gesichtsbacken finden ….

  3. 3 Karl Eduard 20. Januar 2016 um 17:52

    Keine Ohrfeige ist illegal.

  4. 4 Waffenstudent 20. Januar 2016 um 20:24

    Genau, die Deutsche Bank ließ die Türen, äh Tresore offen und ist pleite!

    6,7 Milliarden Euro! Deutsche Bank meldet überraschend Riesen-Verlust! – Da wurden mit Krediten in Höhe von 6,7 Milliarden Euro die eigenen Aktien gekauft, um so den Kurs zu stützen! Der Laden ist schon seit Jahren pleite, weil man ihre Zocker ermordete oder einsperrte!

    http://www.focus.de/finanzen/boerse/wirtschafts-news-oelpreis-panik-dax-faellt-auf-tiefsten-stand-seit-dezember-2014_id_5223884.html

  5. 5 Kohlenmunkpeter 21. Januar 2016 um 22:01

    Dieser Alt-68er hat die kommunistische Vision, daß ALLEN ALLES GEHÖRT, so inhaliert, daß er angesichts von Merkels „Flüchtlingspolitik“ wohl täglich von einem Orgasmus zum anderen taumelt.

    Es ist doch aus dieser Sicht nur zu verständlich, das zu „offenen STAATSGRENZEN“ auch „offene HAUSTÜREN“ gehören!

    Auf einem ganz anderen Blatt steht die Frage, ob das OBERSTÜBCHEN dieses Salonbolschewisten auch bereits so „offen“ ist, daß eine klinische Betreuung unaufschiebbar wird.

  6. 6 Karl Eduard 22. Januar 2016 um 05:54

    Keine Ahnung, was er für Visionen hat. Jedenfalls versucht er seine Leser davon zu überzeugen.


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