Archiv für 25. Januar 2016

Hoffnung für Deutschland

Die Hoffnung stirbt zuletztBild: Aussichtsreichste Kandidatin ist Angela Merkel. Transplantiert werden soll der Kopf eines weiblichen Gibbon. Experten versprechen sich davon eine  Rückkehr der Kanzlerin zur Vernunft. Große Teile der Fachwelt zweifeln am Ergebnis. Frau Merkel würde ihre Entscheidungen nicht mit dem Kopf treffen. Mehr mit der Raute.

Fachkraft beißt lebendem Huhn Kamm und Kopf ab

Fachkraft

Das unter dem Titel https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/01/25/wellkamm-refutschies-die-kacke-geraet-langsam-richtig-ins-dampfen/ verlinkte Video kann sich eigentlich niemand anschauen, der mit deutschen Werten, christlicher Erziehung und dem Gedanken aufgewachsen ist, daß auch Tiere Schmerzen und Angst empfinden. Hier beißt, unterm Gelächter seiner Kumpane, ein Neger einem lebenden Huhn erst Stücke aus dem Kamm und dann Teile des Kopfes ab.

Das macht er nicht etwa aus Hunger, sondern, um Spaß zu haben. Die Oma hat uns gelehrt: „Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt, wie Du, den Schmerz.“

Wir müssen uns aber immer sagen, Deutsche machen das genauso. Nicht wahr? Und: Wo ist der Unterschied?

Lügenpresse

Alles halb so schlimmBild: Selbst der Geschichtsteil muß herhalten, um deutschen Zeitungslesern beizubringen, daß die Deutschen auch einmal in großer Zahl nach Amerika auswanderten und  ihre Sprache weitersprachen. Deshalb ist es auch vollkommen in Ordnung, wenn Millionen Integrationsunwilliger illegal ins Land kommen, um für immer durch deutsche Steuerleistungen versorgt zu werden. Denn die Deutschen waren ja auch so.

Eben nicht!

In der Zeit, als die deutschen Auswanderer einwanderten, ob nach Rußland, nach Nord – oder Südamerika, gab es dort weite, unbewohnte Gebiete. Es gab keine Sozialhilfe und keinen Gratiszutritt zu Museen, Schwimmbädern oder Schwarzfahren. Sich an fremden Eigentum zu vergreifen oder anderer Leute Frauen und Töchter, zog drakonische Strafen nach sich. Ein Staatsoberhaupt, das die Einwanderer dem Staatsvolk vorzog, hätte nicht lange überlebt. Politisch oder körperlich.

Wenn ausgewandert wurde, dann oft in Gruppen von Menschen, die sich kannten und die Handwerk beherrschten. Es gab zu dieser Zeit bereits Manufakturen und Fabriken, die stellten aber weder Smartphones, noch TV oder gar Fertignahrung her. Das Essen mußte, außer in der Großstadt, gebacken, geschossen, gefischt oder angebaut werden. Das heißt, die Ausgewanderten sorgten für sich selbst. Die Kleidung mußte selbst geschneidert werden. Oder man ließ sie sich schneidern. Wenn man Geld hatte.

Den deutschen Ausgewanderten wurden Gebiete oder Plätze zugeteilt, an denen sie sich niederlassen konnten. Und dann waren sie sich selbst überlassen. Sie mußten also Wald roden, um Baumaterial für Häuser zu schaffen, sie mußten Äcker anlegen, um nicht zu verhungern. Die Schmiede sorgten für Werkzeug, die Schreiner für Bauholz, die Küfer fertigten Fässer an, in denen Lebensmittel konserviert werden konnten, die Männer arbeiteten auf den Feldern, schossen Wild oder fischten, die Frauen stellten Leinen her, für Kleidung, butterten Milch und produzierten Brot im nauseigenen Backofen. Daneben mußten sie sich um das Kleinvieh kümmern und den Garten. Die Kinder wurden zur Arbeit herangezogen. So entstanden ganze Städte, in denen deutsche Auswanderer lebten. Andere Orte waren oft weit entfernt, nur Fuß, zu Pferd oder mit dem Wagen erreichbar, wodurch es keine Notwendigkeit gab, zum Beispiel Englisch oder Spanisch zu lernen. Jedenfalls nicht für den einfachen Mann. Oder die Frau.

Wozu sollten sie die Landessprache lernen? Um auf den Ämtern in der Großstadt Sozialleistungen zu beantragen? Es gab keine. Um beim Arzt zu sagen, wo es wehtut? Der nächste Arzt war vielleicht meilenweit entfernt, da verließ man sich lieber auf die Hausmittel. Zudem mußte eine Behandlung durch einen Arzt selbst bezahlt werden und dann fehlte vielleicht das Geld für den neuen Pflug oder zur Reparatur des Daches? Zur Entbindung gab es Hebammen oder die Frauen wurden von Freundinnen oder Müttern unterstützt. Um die Zeitung zu lesen? Quatsch.

Deutsche Auswanderer waren gern gesehen, da sie ihrem Ruf, Fachkräfte zu sein, tatsächlich gerecht wurden. Staatsoberhäupter ließen Deutsche zuwandern, um Gebiete zu erschließen und ihre Einnahmen zu vermehren.

Heute ist es, durch Gesetze und Verordnungen, gar nicht mehr möglich, so einzuwandern, wie es früher die Deutschen taten. Schon gar nicht nach Deutschland. Es gibt keine menschenleere Gebiete, die besiedelt werden müssen und die, die zu uns kommen, mögen ja Meister sein, im Wassertragen, im Schmieden oder beim Ochsentreiben, aber diese Berufe sind hier einfach nicht gefragt. Es sitzen bereits genügend Deutsche auf den Ämtern herum, weil sie keine Arbeit finden aber, he, wir brauchen weitere Millionen Arbeitsloser. Aus dem Ausland!

Die weder unsere Sprache sprechen und deshalb Dolmetscher benötigen. Für das Einfordern von Sozialleistungen, für Gratiskrankenbehandlungen, vor Gericht, wenn sie endlich, nach der 15. Straftat, vor dem milden Richter stehen.

Kann man das Alles vergleichen? Muß man ja wohl.

Lügenpresse

KollapsBild: Kaum haben sich die Wogen der Kölner Willkommensparty geglättet, wird dem Leser wieder ein X für ein U vorgemacht. „Wegen EU – Ausländern,  Deutsche Städte fürchten den Sozialkollaps.“ Und wo sind die Millionen frisch zugereisten syrischen Afrikaner, Afghanen und Tunesier hin, die von den Kommunen gespeist und behaust werden müssen? Auf wohl unbegrenzte Zeit. Alle wieder abgereist?

Jetzt fehlen nur noch Geschichten über Franzosen, Spanier, Griechen oder Italiener, die sich zu Grabscherrudeln zusammenrotten, in den Schwimmbädern und Saunen die Frauen jagen. In die Schwimm- und Badebecken scheißen und was die von Merkel Eingeladenen eben so tun. Bildungsauftrag erfüllt.


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