Lügenpresse

Alles halb so schlimmBild: Selbst der Geschichtsteil muß herhalten, um deutschen Zeitungslesern beizubringen, daß die Deutschen auch einmal in großer Zahl nach Amerika auswanderten und  ihre Sprache weitersprachen. Deshalb ist es auch vollkommen in Ordnung, wenn Millionen Integrationsunwilliger illegal ins Land kommen, um für immer durch deutsche Steuerleistungen versorgt zu werden. Denn die Deutschen waren ja auch so.

Eben nicht!

In der Zeit, als die deutschen Auswanderer einwanderten, ob nach Rußland, nach Nord – oder Südamerika, gab es dort weite, unbewohnte Gebiete. Es gab keine Sozialhilfe und keinen Gratiszutritt zu Museen, Schwimmbädern oder Schwarzfahren. Sich an fremden Eigentum zu vergreifen oder anderer Leute Frauen und Töchter, zog drakonische Strafen nach sich. Ein Staatsoberhaupt, das die Einwanderer dem Staatsvolk vorzog, hätte nicht lange überlebt. Politisch oder körperlich.

Wenn ausgewandert wurde, dann oft in Gruppen von Menschen, die sich kannten und die Handwerk beherrschten. Es gab zu dieser Zeit bereits Manufakturen und Fabriken, die stellten aber weder Smartphones, noch TV oder gar Fertignahrung her. Das Essen mußte, außer in der Großstadt, gebacken, geschossen, gefischt oder angebaut werden. Das heißt, die Ausgewanderten sorgten für sich selbst. Die Kleidung mußte selbst geschneidert werden. Oder man ließ sie sich schneidern. Wenn man Geld hatte.

Den deutschen Ausgewanderten wurden Gebiete oder Plätze zugeteilt, an denen sie sich niederlassen konnten. Und dann waren sie sich selbst überlassen. Sie mußten also Wald roden, um Baumaterial für Häuser zu schaffen, sie mußten Äcker anlegen, um nicht zu verhungern. Die Schmiede sorgten für Werkzeug, die Schreiner für Bauholz, die Küfer fertigten Fässer an, in denen Lebensmittel konserviert werden konnten, die Männer arbeiteten auf den Feldern, schossen Wild oder fischten, die Frauen stellten Leinen her, für Kleidung, butterten Milch und produzierten Brot im nauseigenen Backofen. Daneben mußten sie sich um das Kleinvieh kümmern und den Garten. Die Kinder wurden zur Arbeit herangezogen. So entstanden ganze Städte, in denen deutsche Auswanderer lebten. Andere Orte waren oft weit entfernt, nur Fuß, zu Pferd oder mit dem Wagen erreichbar, wodurch es keine Notwendigkeit gab, zum Beispiel Englisch oder Spanisch zu lernen. Jedenfalls nicht für den einfachen Mann. Oder die Frau.

Wozu sollten sie die Landessprache lernen? Um auf den Ämtern in der Großstadt Sozialleistungen zu beantragen? Es gab keine. Um beim Arzt zu sagen, wo es wehtut? Der nächste Arzt war vielleicht meilenweit entfernt, da verließ man sich lieber auf die Hausmittel. Zudem mußte eine Behandlung durch einen Arzt selbst bezahlt werden und dann fehlte vielleicht das Geld für den neuen Pflug oder zur Reparatur des Daches? Zur Entbindung gab es Hebammen oder die Frauen wurden von Freundinnen oder Müttern unterstützt. Um die Zeitung zu lesen? Quatsch.

Deutsche Auswanderer waren gern gesehen, da sie ihrem Ruf, Fachkräfte zu sein, tatsächlich gerecht wurden. Staatsoberhäupter ließen Deutsche zuwandern, um Gebiete zu erschließen und ihre Einnahmen zu vermehren.

Heute ist es, durch Gesetze und Verordnungen, gar nicht mehr möglich, so einzuwandern, wie es früher die Deutschen taten. Schon gar nicht nach Deutschland. Es gibt keine menschenleere Gebiete, die besiedelt werden müssen und die, die zu uns kommen, mögen ja Meister sein, im Wassertragen, im Schmieden oder beim Ochsentreiben, aber diese Berufe sind hier einfach nicht gefragt. Es sitzen bereits genügend Deutsche auf den Ämtern herum, weil sie keine Arbeit finden aber, he, wir brauchen weitere Millionen Arbeitsloser. Aus dem Ausland!

Die weder unsere Sprache sprechen und deshalb Dolmetscher benötigen. Für das Einfordern von Sozialleistungen, für Gratiskrankenbehandlungen, vor Gericht, wenn sie endlich, nach der 15. Straftat, vor dem milden Richter stehen.

Kann man das Alles vergleichen? Muß man ja wohl.

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6 Responses to “Lügenpresse”


  1. 1 feld89 25. Januar 2016 um 09:35

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. 2 Frank Drechsel 25. Januar 2016 um 09:46

    dem ersten der Tod, dem zweiten die Not, dem dritten das Brot …ein Spruch der Donauschwaben …

  3. 3 Tante Lisa 25. Januar 2016 um 21:35

    Die deutsche Jugend ist es endlich leid, sich von der Lügenpresse oder sabbernden Opas der 68’er-Genaration wie hotspot bei vitzli beziehungsweise info68 bei Hans Püschel (es handelt sich bei beiden um den gleichen Schmierer … äähhh, Pardon, Schreiber) an der Nase herumführen zu lassen.
    Die deutsche Jugend will wissen und nicht glauben; ja, sogar dabei gewesen sein, wie der Opa unter Einsatz seines Lebens sich für ihr Dasein wie für das deutsche Vaterland einsetzte und gegebenenfalls geopfert hat.

    Ich würde mir wünschen, eine Stunde lang im Zweiten Weltkrieg zu sein; da zu stehen – so als Außenstehende – und mir das einmal anzugucken.

    So richtig dabei zu sein! So irgendwie mit der Jugend da zu stehen und so einfach als Außenstehender zu gucken, das richtig mitzuerleben. Das wäre schon toll irgendwie!

    Das würde ich mir richtig wünschen irgendwie, zu sehen, wie mein Opa damals da gestanden hat und dann wie das alles so richtig war.

    Man liest das immer so aus Geschichten, aber richtig einmal dabei zu sein, da wäre schon toll.

  4. 4 Waffenstudent 25. Januar 2016 um 21:44

    Klassenkampf 1945 – Einheimische gegen Vertriebene:

    PROLOG:

    Anno 44/45 schaffte man die Westdeutschen aus den Städten, welche von den Bombern der Intrigeninsel zum Brandopfer werden sollten, in den Deutschen Osten! Über Beschwerden durch diese Zuwanderung hat man von Sudetendeutschen und Schlesiern damals nie etwas gehört! Wir selbst hatten Ende 44 im kargen Westerwald Einquartierungen von einer Kölner Familie, ohne Ehemann, die per „Intrigenisel-Befreiung“ ihre Wohnung verloren hatten. So kamen auf Befehl Katholiken zu Protestanten, Und dennoch gab es keine Probleme! Wir alle rückten zusammen und teilten Sorgen und das bescheidene tägliche Brot. Die Kinder gingen gemeinsam in die Schule und die Erwachsenen gemeinsam zu ihrem Tagewerk!

    ABER DANN:

    Kamen langsam die Rheinländer, welche man im Osten vor den Mord-Bombern in Sicherheit gebracht hatte, ungewollt als Vertriebene in ihre Heimat zurück! – Gut, nicht alle durften zurück; denn die französische Zone, weigerte sich bis 1953! Dazu muß man wissen, daß der Franzose für seinen befreiten Deutschen maximal 800 bescheidene Tageskalorien zugeteilt hatte! – Unter diesen erbärmlichen Umständen wurden zusätzliche Kostgänger überhaupt nicht als „Bereicherung“ gesehen! Das war 1945/46 ganz anders als heute!

    BEFREIT MIT 800 TAGESKALORIEN

    Im Juni 1946 erhielten die deutschen Normalverbraucher in der britischen Zone 1050, in der amerikanischen 1270 und in der französischen Zone sogar nur 880 Kalorien. (Nach einer Völkerbundrechnung benötigt ein nicht arbeitender Mensch täglich 2400 Kalorien.)

    Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41121577.html

    NACHTRAG:

    Gut, heute sollen wir die Mär mit den täglichen 800 Kalorien glauben; denn von der wahren Nachkriegsrealität will man gerne ablenken. In Wirklichkeit lag die Durchschnittsversorgung weit unter den 800 Kalorien; denn für viele, Gefangene und sogenannte Nazis gab es gar nix! Ohne den Vorrat an Lebensmitteln, den man sich früher für Notzeiten selbst zulegte, wäre es unter dem netten Franzmann zu einem gewaltigen Massensterben gekommen. Wer erinnert sich noch an die Tausende von Kindergräber in der französischen Zone? Wohl kaum jemand; denn diese hat man ganz schnell politisch korrekt eingeebnet!

    DER BEFOHLENE KLASSENKAMPF:

    Als man bei den Angloamerikaner bemerkte, daß die Russen gar nicht daran dachten, die ihnen von der Intrigeninsel zugedachte Rolle eines Befehlsempfängers anzunehmen, sondern, daß die Russen einen ganz eigenen politischen Kreativismus entwickelten, da waren die Angloamerikaner völlig ratlos! – Vor allem hinsichtlich ihrer Bevölkerungspolitik.
    Zunächst hatte die Intrigeninsel gehofft, durch die bereits 1848 in Prag per Panslawismuskongress geforderte und dann 1944 auf Jalta beschlossene Vertreibung aller Deutschen, welche östlich der Linie Stettin-Triest lebten, ein völkisch homogenes Polen zu schaffen, welches wie 1939 nach der angloamerikanischen Pfeife tanzen werde! – Völlig unerwartet kam es für die Intrigeninsel ganz anders!

    DIE WENDE DER ANGLOAMERIKANER:

    Und damit verwandelte sich die zunächst im großen Stil in allen angloamerikanischen Medien gefeierte sogenannte humane und geordnete Übersiedlung aller Deutschen östlich der Linie Stettin-Triest, welche ganz freiwillig ihre Heimat verlassen wollten, urplötzlich in ein Verbrechen von Väterchen Stalin.

    DER WILLKÜRLICH GESCHÜRTE HASS:

    Auf einmal dämmerte der Intrigeninsel, daß Rußland östlich des „Eisernen Vorhangs“ Struktur und Richtung der Politik bestimmte, und daß die Angloamerikaner hier vom politischen Gestalter zum einfachen Zuseher wurde. – Darum war in den Augen der Intrigeninsel auf einmal die von Herrn Weinstein Kirchhügel 1944 höchstpersönlich geforderte Vertreibung der Deutschen aus dem Osten urplötzlich ein Verbrechen!

    UND DANN GING ES LOS:

    Die Angloamerikaner setzten auf deutsche Tugenden und hofften, daß Deutsche, die im Osten verblieben oder dorthin zurück kehrten, ihre Heimaterde in Ostpreußen, Pommern, Schlesien oder dem Sudetengau genau so tapfer mit Waffengewalt verteidigen werden, wie es die deutschen Freikorps nach dem Versailler Diktat anno 1919 erfolgreich vormachten. Diese angloamerikanische Hoffnung und dieser Intrigeninsel-Plan von 1946 wurde dann (Nicht bei den Russen) sondern nur in den Besatzungszonen-West zur weiteren Umerziehungsdoktrin! – Spontan erklärte man ehemalige deutsche Volksgenossen, mit denen man 45/46 brüderlich teilte, ex kathedra zu lästigen Kostgängern. – Eine ganz erbärmliche Rolle nahmen dabei die deutschen evangelischen Christen ein! Davon hatte nämlich eine im Sinne des „Deutschen Reiches“ kriminelle Unterabteilung, ohne jede Legitimation, einfach ein kollektives Blanko-Schuldbekenntnis bei der Intrigeninsel samt 1945-ern Befreiern testiert. – Damit waren Deutsche immer die Schuldigen, auch ihre völlig unschuldigen Heimatvertrieben

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgart … bekenntnis

    Urplötzlich lautete die politische Parole in Deutschland-West: „Ostdeutsche sollen in Ihrer Heimat bleiben und dorthin zurückkehren, um russische Interessen zu bekämpfen!“

    STILLES GEDENKEN:

    Den Ermordeten und Gefallenen, welche sich diesbezüglich von der CIA-Anwerben ließen. Ach ja, natürlich muß die Frage nach den Gründervätern der Vertriebenverbänden erlaubt sein! – Ich denke, daß sie ganz gezielt von der Intrigeninsel ins Leben gerufen wurden!

  5. 6 heintirol 26. Januar 2016 um 10:11

    Hat dies auf HeinTirol's Blog rebloggt und kommentierte:
    Und vor allem war der Kulturunterschied nicht so groß.


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