Archiv für 26. Januar 2016

Es geht um die Schwächsten in unserer Gesellschaft

Lichterketten für die PolizeiBild: Schaut der Schutzmann weg? Muß er, leider, leider, auf den Demonstranten einprügeln, weil das Thema der genehmigten Demonstration dem Stadtoberhaupt nicht passt? Weigert er sich, die Anzeige aufzunehmen? Sprüht er Dich per Wasserwerfer nass, obwohl Du treudoof, mit all den Anderen, glaubtest, es gäbe ein Recht, friedlich seine Meinung zu äußern? Sieht er nicht mehr in den Parallelgesellschaften nach dem Rechten, weil er besser nach den Rechten gucken soll?

Kein Grund, ihm gram zu sein, auch wenn er gerade Deine Wohnungstür eingetreten und den Hund erschossen hat, weil er sich in der Haustür irrte. Das kommt vor.

Polizisten gehören nämlich zu den Schwächsten in unserer Gesellschaft. Hat sich herausgestellt. Sie brauchen unseren Schutz. Seit immer mehr Polizisten Brüste und eine Vagina haben. Aus vielen Selbsthilfegruppen dringen die lauten Klagen an das Ohr der besorgten Öffentlichkeit: „Der Richter läßt die Festgenommenen frei.“ „Immer schmeißen die Linken Steine nach mir!“ „Der Ali und der Mohammed, die verhauen mich regelmäßig.“ Und, besonders von der Frauenfront: „Die behandeln mich immer, als wäre ich Luft.“

Ja, was soll man dazu sagen? Eine Lichterkette ist schon ein guter Anfang, um dem Polizisten wieder etwas Selbstvertrauen zu geben. Aber Bürgerwehren zu gründen, die auf Streife gehen, um der Polizei per Anruf zu melden, daß Ali und Mohammed gerade einen Polizisten verhauen, während seine Kollegin verstört in Unterwäsche zusieht, ich glaube, das geht dann doch etwas zu weit. Immerhin gibt es ein Gewaltmonopol. Oder nicht?

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Deutsche in Amerika

Die Deutschen

Wen die Geschichte der Einwanderung der Deutschen nach Amerika und ihrer Rolle in der Geschichte der Vereinigten Staaten interessiert, wird folgender Link empfohlen. Link: http://www.bigcountry.de/ . Auf der rechten Seite, ziemlich weit unten, gibt es eine sehr umfassende Darstellung. Nun hat man als Journalist bei der WELT weder die Zeit, noch den Auftrag, Fakten zu berichten, sondern einen klaren Bildungsauftrag, der darin besteht, die Leserschaft zum Narren zu halten. Da stört so ein Hintergrundwissen nur.

Es wird in hundert Jahren wieder so ein Frühling sein

Butterfliege

Auch wenn der Winter in seiner Schwäche uns mit Schnee, Eis, Regen, Matsch und Salzlauge bombardiert, können wir doch Trost aus der Gewißheit schöpfen, daß dank unaufhörlicher, harter Arbeit der Bundeskanzlerin Angela Merkel, es auch in diesem Jahr wieder einen Frühling geben wird, in dem so entzückende Schmetterlinge  über den Blumen und Gräsern tanzen,  während Zitronenfalter Zitronen falten, um die werktätige Bevölkerung mit Vitaminen zu versorgen.

Aber ist das auch gewiß, werden sich Viele fragen? Was, wenn die Alternative für Deutschland, von der wir wissen, daß sie keine Alternative ist, weil der Weg der Bundeskanzlerin alternativlos ist, was, wenn diese Alternative zulegt und vielleicht gewählt wird und in den Bundestag einzieht, trotz Mordanschlägen, verbrannter Kraftwagen und demolierter Wohnungen?

Was, wenn die harte, opferreiche Arbeit mutiger Antifaschisten umsonst war, was, wenn die Presse zwar intensiv und ausdauernd gelogen hat, es aber nicht reichte, um die AfD zu verhindern?

Dann, muß ich hier so hart sagen, um die Bundeskanzlerin zu zitieren, dann wird es keinen Frühling geben, keinen Sommer und keinen Herbst. Denn dann ist unser Land nicht mehr unser Land. Und das kann doch niemand wollen!

Lieber jeden Tag Zehntausend Flüchtlinge einmarschieren lassen, als Leute ins Parlament einziehen zu lassen, die darauf bestehen, daß das Grundgesetz eingehalten wird. Das zumindest haben wir aus der Geschichte gelernt.

Vertrauen in die Polizei wächst wieder

Russen fallen auf Putin reinBild: Die Polizei sagt, es war einvernehmlicher Sex, den die Dreizehnjährige hatte. Keinesfalls eine Vergewaltigung. Waren es bei Rebekka K. noch ganz klar (Phantom) – Nazis, die das junge Mädchen unter Einsatz ihrer körperlichen Unversehrtheit davon abhielt, ein Aussiedlerkind zu schänden, sollen es hier bärtige Flüchtlingsmänner gewesen sein, die die russlanddeutsche Schülerin zum gemeinsamen Kuscheln einluden. Alles eine Putin – Ente! So jedenfalls der Tenor der Kommentare.

Denn nicht nur die bis dahin vielgescholtene Polizei hat ihre Reputation überraschenderweise wiedererlangt, sondern auch die Presse hat sich in den Augen der Leser vom Saulus zum Paulus gewandelt und berichtet fortan die Wahrheit, nichts als die Wahrheit, ohne, daß Gott je Hilfestellung angeboten hätte.

Gegen die Gefahr aus dem Osten müssen nämlich Alle nun zusammenstehen. Das Monster im Kreml, das Tag und Nacht darüber grübelt, wie es Deutschland destabilisieren kann, mittels Gasversorgung, hat nämlich nicht nur Millionen Afrikaner eingeladen, nach Deutschland zu kommen, es hat auch Bundeskanzlerin Merkel daran gehindert, die Grenzen zu schließen und bedroht sie mit Plutonium im Tee, sollte sie die Worte „Obergrenze“ oder „Zuwanderungsstopp“ auch nur denken. Putin animiert auch unaufhörlich, mittels Agenten, zugereiste Flüchtlinge, sich daneben zu benehmen, stiftet sie dazu an, sich gegenseitig zu erschlagen, ihre Unterkünfte zu demolieren, in Saunen zu onanieren und deutschen Frauen unter die Röcke und Blusen zu fassen. Mit der Demonstration der Rußlanddeutschen hat er es jetzt aber auf die Spitze getrieben. Sein Spiel ist durchschaut! Endgültig.

Verziehen ist der Polizei, daß sie Jahre nach der Tat mit Steckbriefen um Mithilfe bittet, auf denen der Täter nur verpixelt zu erahnen ist. Vergeben sind die Statistikfälschungen. Und daß Sylvester nicht eingegriffen wurde, wer will schon seine Haut zu Markte tragen, um Gesundheit oder Leben deutscher Frauen zu schützen, wo sich Polizistinnen schon nicht der Meute erwehren konnten? Da hätte der Polizist ja gleich Bäcker werden können, nicht?

Verständnis allerorten, auch für die geschundene Zeitung, die bei einem fingierten Naziüberfall zu Lichterketten, Zivilcourage und dem Ausnahmezustand aufgerufen hätte. Man muß eben nicht aus jeder Mücke einen Elefanten machen. Nur wenn es passt.


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