Archiv für 27. Januar 2016

Neidhammel

Heimlicher Neid

Die Hinrichtung Minderjähriger in Nordkorea, weil sie die falschen Medien konsumierten, hat in Deutschland unter Presse, Funk, Fernsehen und der Politik Neid erregt. Im Stile, daß die Trauben zu sauer wären, bedauert die Korrespondentin, daß Nordkorea nun weiter ohne objektive Informationen auskommen muß, ohne Filme, die die Zerstörung von traditionell gewachsenen Werten vorantreiben und die nordkoreanische Bevölkerung  davon abhalten würden, die Denkmäler ihrer Führer auf Hochglanz zu halten.

Von solchen Strafen können deutsche Politiker nur träumen und deutsche Medien müßten sinkende Auflagen nicht fürchten. Denn alternative Informationsquellen zu konsumieren, wäre dann nicht mehr nur ungern gesehen, sondern mit dem Tode verfolgt. Die Kölner Ereignisse hätten nie stattgefunden, weil die alternativen Medien nicht existiert hätten.

Naja, zum Ruhme Nordkoreas muß man sagen, die Kölner Ereignisse hätten auch nicht stattgefunden, weil es gar nicht möglich gewesen wäre, zu Hunderten als Ausländer am Hauptbahnhof herumzulungern, und die Koreanerinnen zu begrabschen.

Demokratie hat halt ihren Preis. Und die nordkoreanische Führung ist offenbar nicht bereit, ihn zu bezahlen.

Altermedia

Bild: Thomas de Maizière  versicherte der Presse, im Zusammenhang mit der Verhaftung der Betreiber von Altermedia, wer die Meinung der Bundesregierung veröffentliche, müsse keine Angst haben, verhaftet zu werden. Hier könne jeder frei die Meinung der Bundeskanzlerin sagen.

Verfolgt werden lediglich Menschen, die an der Politik Angela Merkels herumkrittelten und versuchten, das Volk zu verhetzen, in dem sie die Kölner Ereignisse an den Haaren herbeizögen. Zudem sei dort immer viel Positives über Hitler geschrieben worden. Zum Beispiel, daß der den 1. Mai zum freien Tag erkärt hätte. Oder die Autobahnen gebaut.  Das kann unser Rechtsstaat nicht dulden.

Auf Hinrichtungen, wie in Nordkorea üblich, oder Auspeitschungen, wie in der arabischen Welt, wolle man vorerst  verzichten. Die Güte der Bundeskanzlerin wäre aber nicht grenzenlos.

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Happy Holocaust

Freilufturianal

Happy Holocaust. Sagt man so am Holocausttag? Immerhin wurde da Auschwitz-Birkenau befreit. Also ein Tag der Freude. Wikipedia schreibt:

Als Holocaust [ˈhoːlokaʊ̯st, holoˈkaʊ̯st] (engl. aus altgriechisch ὁλόκαυστον holókaustonvollständig verbrannt) oder Schoah (auch Schoa, Shoah oder Shoa; hebräisch ‏הַשּׁוֹאָהha’Schoah für „die Katastrophe“, „das große Unglück/Unheil“) wird der Völkermord an 5,6 bis 6,3 Millionen Menschen bezeichnet, die in Europa in der Zeit des Nationalsozialismus als jüdisch definiert wurden. Er gründete auf dem vom NS-Regime propagierten Antisemitismus, zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden und wurde von 1941 bis 1945 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt.

Während Metapedi erläutert:

Der Begriff „Holocaust“ stammt vom griechischen Wort „holókauton“ bzw. „holokauston“ und bedeutet „vollständiges Brandopfer“, das vollständige Verzehrtwerden der Opfergabe durch die Flamme erscheint im Begriff als „Ganzopfer“. Es findet mehrfach Erwähnung in der Bibel, etwa im Buch Genesis (1. Mose 22, 2):

„Gott sprach zu Abraham: ‚Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du liebhast, und geh hin in das Land Morija und bringe ihn dort als Brandopfer (holókauton) dar auf einem Berge, den ich dir sagen werde.‘“

In der lateinischen Bibelübersetzung wurde das Wort als „holocaustum“ übernommen. In der deutschen Bibelübersetzung nach Martin Luther heißt es „Brandopfer“, während das Wort in englischsprachigen Bibelübersetzungen nicht übersetzt wurde und als Fremdwort „holocaust“ bestehen blieb und in der Folge mit der Bedeutung einer großen Zerstörung mit hohem Verlust an Menschenleben Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch fand.

Schon 1793 kam in Straßburg das Wort „holocauste“ auf, bezeichnete aber damals nur eine Haartracht.

Der Holocausttag geht also darum, der Opfer einer Volksgruppe zu gedenken, die sich als einzigartig empfindet, als überaus wertvoll und für die Welt unersetzlich, daß sie für ihre Leiden sogar ein eigenes Wort geschaffen hat. Den Holocaust.

Das gibt es nur noch in der Ukraine, die versucht, mit dem Holodomor Anerkennung zu finden. Während des Holodomor ließ die Sowjetregierung gezielt durch politische, ökonomische und militärische Maßnahmen ukrainische Sowjetbürger verhungern. Wikipedia nennt Zahlen von 2,4 bis 7 Millionen Hungertoten.

Der Unterschied ist, Ukrainer hatten und haben keine Lobby, was den Holodomor betrifft und verfügen wohl auch über genügend Anstand, nicht der ganzen Welt die Ohren vollzugreinen, um gebührende Aufmerksamkeit zu erhalten.

Es ließ und läßt sich auch kein Profit daraus schlagen. Die Ukraine gehörte zur Sowjetunion und wen hätten die Holodomorüberlebenden um Wiedergutmachung angehen sollen? Die Regierung im Kreml? Außerdem waren das Eine die Bösen (Deutschen), während das Andere eine Verirrung während des Aufbaus des Sozialismus war. Logisch. Kann also immer wieder versucht werden. Versuch macht nämlich kluch. Sagt Katja Kipping. Und der kleine Gregor freut sich, daß die Deutschen weniger werden. Weil damit auch die Nazis verschwinden. Durch Geburtenverweigerung. Man muß sie nicht mal verhungern lassen. Toll!

Natürlich gab es auch für andere Völker Ereignisse, die sie an den Rand des Verschwindens brachten oder ganz verschwinden ließen. Während des Mongolensturms, der bis nach Europa reichte, kamen Millionen Menschen unter den Hufen, Klingen oder Pfeilschüssen der Steppenreiter um, ohne daß heute jemand den Mongolen das noch nachträgt. Der Islam vernichtete während seiner Ausbreitung zahlreiche christliche Königreiche und tötete deren Bewohner. Heute heißen unsere Politiker den Islam willkommen.

Das Alles kann man aber nicht mit dem Holocaust vergleichen, weil es verboten ist, sagen die Juden und deutschen Strafrichter. Und obwohl auch die Zigeuner davon gerne partizipieren möchten, die heute Sinti und Roma genannt werden, ist es ihnen bisher noch nicht gelungen.

Und das möge auch so bleiben!  Denn was sollen die Sinti und Roma mit eigenen U-Booten, die ihnen die Kanzlerin dann finanzieren lassen würde? Vor dem Wohnblock in Köln parken? Das fehlte noch.

Huch

Wären die damaligen Demokratien nicht vor der Vorstellung zurückgeschreckt, Juden aufnehmen zu müssen, hätte es  viele deutsche  Holocausttote nicht gegeben, da sie Deutschland hätten verlassen können. Es ging damals um Kontingente von 20 000. 20 000! Amerika weigerte sich, wie sich England weigerte und sich die südamerkanischen Staaten weigerten, ihre Zuwanderungszahlen nach oben zu schrauben. Und bis zur Kriegserklärung Englands und Frankreichs an Deutschland, 1939, wäre eine Ausreise immer noch möglich gewesen. Danach nicht mehr. Das, finde ich, sollte man auch nicht vergessen.

 

Das Schweigekartell

In großer ZeitMit tiefer Erschütterung wird in der DIE WELT online berichtet, daß das Große Hauptquartier über die eigenen Verluste der deutschen Truppen, die sie an des Kaisers Geburtstag 1916 erlitten, schwieg.

Ja, da geht einem doch der Hut hoch. Das ist ja wie in besten demokratischen Zeiten 2015/16. Wo der Leser (und der Feind) auch nicht alles wissen muß. Am besten der Leser als Feind.

So schlimm waren die damals, wo heute das Große Hauptquartier, das Bundeskanzleramt, totale Glasnost, sprich: Offenheit lebt. Da werden nicht die Zahlen der Invasoren verschwiegen, noch die Verluste der einheimischen Bevölkerung. Da werden Kosten offengelegt, daß es nur so scheppert und wenn die Kanzlerin unterwegs ist, zum bürgernahen Gespräch, der Schenkelklopfer mußte sein, dann gibt es auf jede Frage eine Antwort. Nämlich immer dieselbe. Alternativlos.

Schade, daß sich diese deutschen Militaristen nicht von der heutigen Praxis der devoten Presse und des Kanzlerrinnenbonkers eine Scheibe abschneiden können. Weil sie tot sind. Die hätten noch jede Menge lernen können.

Schlepperorganisationen warnen vor Grenzkontrollen

Wirtschaft nagt am HungertuchBild: Die Industrie und Handelskammer München, eine Institution, wie die GEZ, nur, daß in ihr die Unternehmer zur Zwangsmitgliedschaft verpflichtet sind, warnt vor Grenzkontrollen. Gerade Schlepper – und Schleuserorganisationen würden enorme Einbuße erleiden, würden die deutschen Außengrenzen wieder daraufhin kontrolliert, ob die, die sie passieren wollen, auch dazu berechtigt sind.

IllegaleBild: Zudem hätten die bayrischen Klein- und Mittelständischen Betriebe einen enormen Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften, die zuletzt versucht hatten, per LKW den Tunnel zwischen Frankreich und England zu passieren und immer wieder von wirtschaftsfeindlichen Kräften, wie der Polizei, dabei behindert wurden.

Ohne Bewohner der 1 Millionen neu zu bauenden Wohnungen in Deutschland, würde auch der spätere Mietpreis verfallen und die ganze Sache einen ähnlichen Sinn machen, wie das Betreiben von Windkraftanlagen, deren Strom niemand abnehmen will.

Außerdem wäre es für Deutsche ein größeres Unglück, auf das neue I-Phone eine Woche länger zu warten, als von Zugewanderten ins Koma geprügelt zu werden. Das sei auf jeden Fall das kleinere Übel. Der Komapatient könne dann zwar mit der neuen technischen Spielerei nichts anfangen, weil er im Koma liege, er hätte sie aber.


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