Happy Holocaust

Freilufturianal

Happy Holocaust. Sagt man so am Holocausttag? Immerhin wurde da Auschwitz-Birkenau befreit. Also ein Tag der Freude. Wikipedia schreibt:

Als Holocaust [ˈhoːlokaʊ̯st, holoˈkaʊ̯st] (engl. aus altgriechisch ὁλόκαυστον holókaustonvollständig verbrannt) oder Schoah (auch Schoa, Shoah oder Shoa; hebräisch ‏הַשּׁוֹאָהha’Schoah für „die Katastrophe“, „das große Unglück/Unheil“) wird der Völkermord an 5,6 bis 6,3 Millionen Menschen bezeichnet, die in Europa in der Zeit des Nationalsozialismus als jüdisch definiert wurden. Er gründete auf dem vom NS-Regime propagierten Antisemitismus, zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden und wurde von 1941 bis 1945 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt.

Während Metapedi erläutert:

Der Begriff „Holocaust“ stammt vom griechischen Wort „holókauton“ bzw. „holokauston“ und bedeutet „vollständiges Brandopfer“, das vollständige Verzehrtwerden der Opfergabe durch die Flamme erscheint im Begriff als „Ganzopfer“. Es findet mehrfach Erwähnung in der Bibel, etwa im Buch Genesis (1. Mose 22, 2):

„Gott sprach zu Abraham: ‚Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du liebhast, und geh hin in das Land Morija und bringe ihn dort als Brandopfer (holókauton) dar auf einem Berge, den ich dir sagen werde.‘“

In der lateinischen Bibelübersetzung wurde das Wort als „holocaustum“ übernommen. In der deutschen Bibelübersetzung nach Martin Luther heißt es „Brandopfer“, während das Wort in englischsprachigen Bibelübersetzungen nicht übersetzt wurde und als Fremdwort „holocaust“ bestehen blieb und in der Folge mit der Bedeutung einer großen Zerstörung mit hohem Verlust an Menschenleben Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch fand.

Schon 1793 kam in Straßburg das Wort „holocauste“ auf, bezeichnete aber damals nur eine Haartracht.

Der Holocausttag geht also darum, der Opfer einer Volksgruppe zu gedenken, die sich als einzigartig empfindet, als überaus wertvoll und für die Welt unersetzlich, daß sie für ihre Leiden sogar ein eigenes Wort geschaffen hat. Den Holocaust.

Das gibt es nur noch in der Ukraine, die versucht, mit dem Holodomor Anerkennung zu finden. Während des Holodomor ließ die Sowjetregierung gezielt durch politische, ökonomische und militärische Maßnahmen ukrainische Sowjetbürger verhungern. Wikipedia nennt Zahlen von 2,4 bis 7 Millionen Hungertoten.

Der Unterschied ist, Ukrainer hatten und haben keine Lobby, was den Holodomor betrifft und verfügen wohl auch über genügend Anstand, nicht der ganzen Welt die Ohren vollzugreinen, um gebührende Aufmerksamkeit zu erhalten.

Es ließ und läßt sich auch kein Profit daraus schlagen. Die Ukraine gehörte zur Sowjetunion und wen hätten die Holodomorüberlebenden um Wiedergutmachung angehen sollen? Die Regierung im Kreml? Außerdem waren das Eine die Bösen (Deutschen), während das Andere eine Verirrung während des Aufbaus des Sozialismus war. Logisch. Kann also immer wieder versucht werden. Versuch macht nämlich kluch. Sagt Katja Kipping. Und der kleine Gregor freut sich, daß die Deutschen weniger werden. Weil damit auch die Nazis verschwinden. Durch Geburtenverweigerung. Man muß sie nicht mal verhungern lassen. Toll!

Natürlich gab es auch für andere Völker Ereignisse, die sie an den Rand des Verschwindens brachten oder ganz verschwinden ließen. Während des Mongolensturms, der bis nach Europa reichte, kamen Millionen Menschen unter den Hufen, Klingen oder Pfeilschüssen der Steppenreiter um, ohne daß heute jemand den Mongolen das noch nachträgt. Der Islam vernichtete während seiner Ausbreitung zahlreiche christliche Königreiche und tötete deren Bewohner. Heute heißen unsere Politiker den Islam willkommen.

Das Alles kann man aber nicht mit dem Holocaust vergleichen, weil es verboten ist, sagen die Juden und deutschen Strafrichter. Und obwohl auch die Zigeuner davon gerne partizipieren möchten, die heute Sinti und Roma genannt werden, ist es ihnen bisher noch nicht gelungen.

Und das möge auch so bleiben!  Denn was sollen die Sinti und Roma mit eigenen U-Booten, die ihnen die Kanzlerin dann finanzieren lassen würde? Vor dem Wohnblock in Köln parken? Das fehlte noch.

Huch

Wären die damaligen Demokratien nicht vor der Vorstellung zurückgeschreckt, Juden aufnehmen zu müssen, hätte es  viele deutsche  Holocausttote nicht gegeben, da sie Deutschland hätten verlassen können. Es ging damals um Kontingente von 20 000. 20 000! Amerika weigerte sich, wie sich England weigerte und sich die südamerkanischen Staaten weigerten, ihre Zuwanderungszahlen nach oben zu schrauben. Und bis zur Kriegserklärung Englands und Frankreichs an Deutschland, 1939, wäre eine Ausreise immer noch möglich gewesen. Danach nicht mehr. Das, finde ich, sollte man auch nicht vergessen.

 

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7 Responses to “Happy Holocaust”


  1. 1 Waffenstudent 27. Januar 2016 um 10:14

    Komisch im Taschenwörterbuch Schöffler Weiß und dem Duden aus der Vo-68-ger Zeit hat man den Begriff glatt vergessen! Man sollte die dafür Verantwortlichen nachträglich als Holokaustleuner lebenslang einsperren!

  2. 2 Karl Eduard 27. Januar 2016 um 10:15

    Je eher, desto besser.

  3. 3 alphachamber 27. Januar 2016 um 13:09

    Wurde vor 2 jahren geschrieben, ist aber in dem Zusammenhang interessant:
    https://huaxinghui.wordpress.com/2013/01/12/antisemitismus/

  4. 4 Waffenstudent 27. Januar 2016 um 22:50

    Wenn wir uns nackisch ins Bett gelegt hätten, dann wäre das vielleicht der Beginn eines harmonischen Abends geworden!

    NEIEN! Wir schauten Besaztungs-TV, und als die Befreite in den ARD-Nachrichten im BRDDR-Besatzungsparlament erzählte, wie sie im Alter von 10 Jahren nach Auschwitz, fertiggestellt 1942, kam, und dann noch bis 1945 als „Zwangsarbeiterin“ zur Sklavenarbeit verdonnert wurde, da rechnete ich einer großartigen deutschen Frau die Zahlenstruktur vor.

    Und was sagt meine geliebte Königin aller Skyten: „Du warst nicht dabei!“ Und was antwortet der Waffenstudent: „Der Papst war auch nicht dabe als Jesus vom „Heiligen Geist“ gezeugt wurdei!“ Und dennoch rennst Du ständig in die katholische Kirche!

    Das Besatzungs-TV hat sein Ziel erreicht! Streit unter Deutschen“ Danke!

  5. 5 Tante Lisa 27. Januar 2016 um 23:09

    Den Happy Holocaust („Holocaust-Gedenktag“) hat Herr Michael Winkler in seinem Tageskommentar zum 28. Januar 2016 auf seine herzliche Art gewürdigt (Erster und zweiter und dritter Absatz von vier Absätzen):

    (Erster Absatz)

    In Regensburg soll eine neue Synagoge für 200 Betende gebaut werden. Die Kosten werden mit 6,5 Millionen Euro veranschlagt. Nun herrscht in Merkeldeutschland Religionsfreiheit, jeder darf hier seine Moschee, seine Synagoge oder seinen Tempel der Kali bauen. In diesem Fall betrachtet der Bund, also die Merkel-Riegerung, den Bau als „nationale Aufgabe“, weshalb 3,3 Millionen Euro aus Steuermitteln dazu gegeben werden. Die Stadt Regensburg steuert 2,0 Millionen bei, so daß die Juden selbst nur noch 1,2 Millionen an weiteren Spenden benötigen.

    Nun wäre das Alte Testament mit seinen Völkermorden und ethnischen Säuberungen ganz sicher auf dem Index der jugendgefährdenden Schriften, wenn es nicht, so wie der Koran, ein „heiliges“ Buch einer Religionsgemeinschaft wäre. Wieso Stadt und Bund hierzu noch Geld geben, ist mir völlig unersichtlich. Gerade unter den Juden gibt es Leute, die solche Beträge aus der Portokasse bezahlen, Rothschild, Rockefeller, Soros – oder eben Goldman Sucks. Wieso ein hoch verschuldeter Staat und eine durchaus schuldenbelastete Kommune Steuergelder für ein orientalisches Propagandazentrum opfern sollen, mag ein Anderer begreifen.

    (Zweiter Absatz)

    Zur Feier des Holocausts hat der Bundestag zu seiner Gedenkstunde eine gewisse Ruth Klüger eingeladen. Für ihren Namen kann diese Frau natürlich nichts, sie ist Schriftstellerin und hat als Autorin jedes Recht, ihre eigene Wahrheit über drei Konzentrationslager zu erzählen. Für diesen wohligen Schauer wurde sie schließlich eingeladen und bezahlt. Und dann hat sie Flüchtlingspolitik von Angela der Selbstherrlichen Merkel gelobt.

    Weshalb Frau Klüger glaubte, für die ganze Welt sprechen zu können, dürfte als schriftstellerisches Stilmittel hinreichend erklärt sein. Aber es fällt doch auf, wenn sich eine Bundeskanzlerin zu so einer Feierstunde eine Lobrede bestellt. Offenbar hat Merkel das wirklich nötig, bei all der Kritik, mit der sie vollkommen zu Recht überzogen wird. Nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt, sogar in Amerika, wo man diese Frau Klüger ausgegraben hat.

    (Dritter Absatz)

    Israel hat ebenfalls einen Beitrag zu den Feierlichkeiten geliefert: Adolf Eichmanns Gnadengesuch. Das stammt aus dem Jahr 1962 und ist offenbar in eine Art Heft geschrieben. War das Briefpapier damals noch nicht erfunden? Und was steht sonst in dem Heft? Sofern das Schreiben echt ist, wäre es 54 Jahre alt. Da lebt wohl keiner mehr, der die Handschrift Eichmanns noch kennt. Und wenn doch – bei den Hitler-Tagebüchern hat auch keiner an der Handschrift gezweifelt.

    Das Gnadengesuch wurde natürlich abgelehnt, somit hat Israel seinen einzigen Häftling produziert, der die Todesstrafe erlitten hat. Die einheimischen Semiten, die dort immer wieder ums Leben kommen, sind entweder Kollateralschäden oder das Ergebnis erfolgreicher Notwehr. Israel ist schließlich eine Demokratie und ein Rechtsstaat.

  6. 6 Waffenstudent 28. Januar 2016 um 10:53

    @ Tante Lisa

    Nicht einen einzigen Augenblick habe ich an eine Hinrichtung des Herrn Eichmann geglaubt! Warum sollte man auch jemanden bestrafen, der so konstruktiv am neuen jüdischen Kulturwerk mitgearbeitet hat! Nein, Eichmann wurde nicht bestraft, sondern zu Belohnung für konstruktives Prozessverhalten später in einem Sanatorium bis zu seinem natürlichen Tode gepflegt! Umsonst gibt es keine Photos von einem gerichteten, gehenkten Unmenschen und Hauptvollstecker! Was meint Ihr dazu?

    Man vergleiche Vita, Sprache und Bilder des Original mit dem Schauspieler:

  7. 7 Tante Lisa 28. Januar 2016 um 18:59

    Werter Waffenstudent,

    dem Juden sollte man grundsätzlich keinen Glauben schenken.

    Die Herkunft Herrn Adolf Eichmann scheint jedoch nicht zweifelsfrei geklärt zu sein. Zweifelsfrei scheint jedoch zu sein, daß er von dem hervorragenden Historiker Prof. Dr. Leopold Pötsch geschult worden ist.

    Adolf Hitler notierte, daß durch Leopold Pötsch Geschichte zum Lieblingsfach wurde, da „dieser Lehrer es verstand, aus Gegenwart Vergangenes zu erleuchten, aus Vergangenheit aber auch die Konsequenzen für die Gegenwart zu ziehen“ und er nannte ihn sogar „bestimmend für mein ganzes späteres Leben“.

    Herr Leopold Pötsch wird sicherlich auch Herrn Adolf Eichmann beeinflußt und in gewisser Weise den Weg gewiesen haben. Tatsächlich profitierte der Jude von beiden Adolfs, indem Israel endlich als Staat begründet wurde.

    Metapedia notiert zu Herrn Adolf Eichmann schließlich folgendes:

    In der nach dem Krieg in Ostberlin erschienenen kirchlichen Broschüre „An der Stechbahn“ wird folgendes behauptet:
    „Eichmann selbst stammte aus einer Templerkolonie in Palästina, jenem einst berühmten Orden, der sich in der Zeit des Nationalsozialismus in so starkem Maße mitschuldig machte.“

    Auch Ritterkreuzträger Hennecke Kardel behauptet die palästinensische Herkunft Eichmanns:
    „[Eichmann sei] ein in der Nähe Haifas geborener katholischer Jude, der hebräisch und jiddisch wie deutsch [d.h. fließend] sprach, war als Kind mit dem Vater nach Solingen und später ins österreichische Linz verschlagen worden. (…) Geschichte war (…) Adolf Eichmann an der Linzer Realschule durch den Professor Leopold Pötsch vermittelt worden, dem antijüdischen Ausbilder Adolf Hitlers.”

    Quellenangabe:

    http://de.metapedia.org/wiki/Adolf_Eichmann


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