Nur ein toter Flüchtling ist ein guter Flüchtling

Nur ein toter Flüchtling ist hilfreich

Die Polizei sagt, der erfrorene Flüchtling ist weder erfroren noch tot. Dabei hätte unbedingt von ihm eine Wiederbelebung der Hilfsbereitschaft der Deutschen zur Aufnahme weiterer Randaleflüchtlinge ausgehen müssen. Gerade wollten sich wieder Alle kollektiv schämen, daß das (männliche) Mädchen mit den Schwefelholzern der kalten, hartherzigen deutschen Gesellschaft erlegen ist, da stellt es sich als eine Lüge eines Gutmenschen heraus. Es hätte aber so sein können. Und nur darauf kommt es ja an.

3 Antworten to “Nur ein toter Flüchtling ist ein guter Flüchtling”


  1. 1 Waffenstudent 30. Januar 2016 um 08:00

    GUSTLOFF – STEUBEN – GOYA – CAP ARKONA ÜBER 20.000 TOTE FLÜCHTLINGE

    Gustloff (30. Januar 1945) – 10.000 Tote
    Steuben (10. Februar 1945) – 3.200 Tote
    Goya (16. April 1945) – 8.000 Tote
    Cap Arkona (3. Mai 1945 ) – 3500 Tote

  2. 2 Tante Lisa 31. Januar 2016 um 02:45

    @Waffenstudent

    Beim hören der Radiomeldung über den Untergang der Wilhelm Gustloff bekommt man selbst heute noch Gänsehaut – wirklich erschütternd!

    Die Bundesregierung unter Bundeskanzler Merkel setzt die Negerschar vom Schwarzen Kontinent stets gleich mit unseren Volksgenossen aus den östlichen Gebieten des Deutschen Reichs.

    Findet den Fehler in der Mitschrift der unten genannten Tonmeldung 🙂

    Zwölfhundertzwölf sendet – Zwölfhundertzwölf sendet:

    Wie gemeldet wird, wurde der fünfundzwanzigtausend Tonnen KDF-Dampfer Wilhelm Gustloff kurz nach seinem Auslaufen aus der Danziger Bucht durch Torpedoschuß versenkt.
    Auf dem Dampfer befanden sich dreitausendsiebenhundert U-Boot-Männer und etwa fünftausend Afrika-Flüchtlinge. Nur etwa tausend Personen wurden gerettet.

    Wilhelm Gustloff

  3. 3 Tante Lisa 1. Februar 2016 um 22:40

    Dieser Film schildert die erste große Atlantikfahrt der Wilhelm Gustloff.

    Stapellauf am 5. Mai 1937 und Fertigstellung am 15. März 1938.

    Das Schiff war für 417 Besatzungsmitglieder und insgesamt 1.463 Passagiere (Anm.Tantchen: A r b e i t e r der Stirne und Hände) ausgelegt.

    Vom 21. April bis 6. Mai 1938 fand von Hamburg beginnend die Frühjahrs-Lissabon-Madeira-Fahrt statt; sie wurde als „Jungfernfahrt des KDF-Dampfers Wilhelm Gustloff“ bekannt.
    Während der Reise wurden 3.752 Seemeilen (6.739 Kilometer) unter der Leitung von Kapitän Friedrich Petersen zurückgelegt.

    Aufbauten:

    Schiff o h n e Klassen – Die Wilhelm Gustloff (Anm. Tantchen: Das durfte selbstredend nicht sein und die Plutokratie mußte reagieren, torpedieren)


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