Au Weia wird zur Installation

Au weia

Das chinesische und männliche Gegenstück zu den Femen, der großartige Künstler Au Weia, soll kurzzeitig verblichen sein. Au Weia, der dadurch aufgefallen war, daß er sich für einen Dissidenten hält, verschluckte sich bei einem Strandspaziergang an einem Fischbrötchen, dessen Bestandteile ihm die Luftröhre verschlossen. Au Weia verschied daraufhin röchelnd und unter viel Gezappel, nicht ohne zuvor ein Selfie seines Dahinscheidens anzufertigen.

Ein zufällig vorbeikommender Kleinrentner, der den Liegenden für Konfuzius hielt und ihn deshalb wiederbelebte, wollte sich vor Scham über seine Tat nicht vor der Presse äußern.

Der große Künstler nahm seine Auferstehung zum Anlaß, das System, das ihn aufgenommen hat, der Kalt – und Hartherzigkeit zu zeihen. Wieviele Kinder müssen noch sterben, bis Europa eine Brücke nach Afrika baut, röchelte der Dissident vorwurfsvoll in die Kameras?

Au Weia kündigte an, mit dieser Nummer auf Tournee zu gehen, um das Gewissen der Europäer aufzurütteln. Wir hoffen, daß sich jedesmal auch ein Ahnungsloser findet, der ihn irrtümlich für Konfuzius hält.

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5 Responses to “Au Weia wird zur Installation”


  1. 1 Elbgermane 1. Februar 2016 um 20:14

    Das Fischbrötchen war´s nicht.

    Wir haben es hier definitiv mit einem tragischen Verlust des Orientierungssinns eines verirrten Chinesen zu tun, wie er leider Gottes vermutlich durch Störungen des Erdmagnetfelds oder politische Vereinnahmung durch die EU alle Jahre wieder mal auftaucht. Der verirrte Chinese findet dann nicht mehr den Weg zu den atlantischen Krill-Bänken und strandet orientierungslos im Wattenmeer oder am Strand Nordfrieslands.

    Zum Phänomen siehe auch hier :

    http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Acht-Pottwale-vor-Dithmarschen-gestrandet-,pottwal258.html

  2. 2 Sturmbock 2. Februar 2016 um 12:03

    Ein dicker, heimatloser Chinese wälzt sich rülpsend am Strand herum. Ist das schon entartete Kunst oder ist das noch die Nachwirkung übermäßigen Alkoholgenusses. Von mir aus auch in Verbindung mit dem kolportierten Fischbrötchen.

  3. 3 Tante Lisa 3. Februar 2016 um 02:45

    Karl Eduard berichtet augenzwinkernd:

    Au Weia … verschluckte sich bei einem Strandspaziergang an einem Fischbrötchen, dessen Bestandteile ihm die Luftröhre verschlossen.

    So ein Bissen [fachmännisch lateinisch Bolus (Einzahl) und Boli (Mehrzahl) genannt] im Halse, kann einem das Leben schon verderben, ja, verleiden.

    Der längst vergessene Dieter Bock verschied im Jahre 2010 zwar nicht an Ufern der Elbe oder des Wattenmeeres, sondern ganz schlicht und nicht ergreifend – weil allein – in einem Hotelzimmer seines Hotels Atlantic.

    In der Zeitung kann der geneigte Leser erfahren:

    Hamburg-St.Georg Atlantic-Eigentümer erstickt an Essen aus Hotel-Küche

    Hamburg. Dieter Bock, Miteigentümer des Hotels Atlantic, ist, wie erst jetzt bekannt wurde, am 12. Mai in dem Traditionshaus an der Alster ums Leben gekommen. Die offizielle Todesursache lautet: „Aspiration (=Ansaugen im Sinne von Einatmen von Fremdkörpern oder Flüssigkeiten) beim Abendessen“. Der 71-Jährige galt als knallharter, sparsamer Unternehmer.

    Quellenangabe [deaktiviert, weil nicht wirklich wichtig 🙂 ]

    -http://www.abendblatt.de/hamburg/article106515819/Atlantic-Eigentuemer-erstickt-an-Essen-aus-Hotel-Kueche.html

    Tatsächlich hätte es dem alten Herren sehr wahrscheinlich kaum etwas genützt, wenn jemand in seiner Schicksalssekunde zugegen gewesen wäre; selbst dann nicht, wenn der Betreffende Arzt ist.

    Warum nicht? Weil der Retter Erfahrung und Fingerspitzengefühl benötigt.

    Der Bolustod [ein Bolus ist ein Bissen, ein Klumpen, der sich im Rachen (lat. Pharinx) und Kehlkopf (lat. Larynx) festsetzt und kaum abgehustet oder über den Rücken hochgeklopft werden kann] ist nur mittels des sogenannten Heimlich-Handgriff abgewendet werden kann. Praktiziert ein erfahrender Arzt oder Retter diesen Handgriff, dann werden in der Regel Verletzungen der inneren Organe vermieden [im Bereich des Zwerchfells].

    Der Heimlich-Handgriff, auch Heimlich-Manöver genannt:

  4. 4 Tante Lisa 3. Februar 2016 um 03:48

    Werter Karl Eduard,

    nun Du das Fenster für Beiträge gemäß Deiner Gepflogenheit äußerst hurtig geschlossen hast, möchte ich ob des Anblicks des Wassers auf der obigen Photographie mit dem toten stinkenden Fisch am Ufer – Au Weia – einen sehr interessanten Nachtrag an dieser Stelle beibringen; Dein Verlaub vorausgesetzt, werter Karl Eduard 🙂

    Im Strang des Artikels „Nur ein toter Flüchtling ist ein guter Flüchtling“ ging ich, angeregt durch Waffenstudent, auf das Schicksal der Wilhelm Gustloff ein, die wegen seiner real existierenden Klassenlosigkeit in Hinblick seiner Passagiere von den Plutokraten – ja, dazu gehörten auch die bärtigen sowjetischen U-Boot-Männlein, die sich einbildeten, Bolschewiken zu sein und doch nur ein Arm der Plutokraten waren – noch schnell vor Kriegsende versenkt wurde.
    Es durfte den Krieg bloß kein Andenken überstehen, das Zeugnis darüber abgab daß der pöse Kanzler Hitler strahlend weiße Passagierschiffe baute, und zwar für die Arbeiter – der Stirne wie der Hände – des Reichs, also für Volksgenossen.

    Pfadangabe, sehr lesenswert – der Artikel wie die Kommentare:

    https://karleduardskanal.wordpress.com/2016/01/28/nur-ein-toter-fluechtling-ist-ein-guter-fluechtling/#comment-17991

    Aus dem selben Grunde mußte das Schwesterschiff der Wilhelm Gustloff, die Robert Ley, auf dem Grunde – des Meeres. Das funktionierte aber nicht wirklich, weil Königliche Luftwaffe der Intrigeninsel [England] nur imstande war, die Robert Ley abzufackeln; schließlich wurde das einst stolze Schiff aus der Flotte der deutschen Arbeiter für deutsche Arbeiter in einen ihrer Häfen abgewrackt, verschrottet. Deutscher Stahl rann sodann in englische Köcher.

    Das Schiff Robert Ley, Übersetzung aus der herrlichen Dokumentation:

    Launch = Stapellauf/Indienststellung

    29th March 1938 = 29. März 1938 (24. März 1938 laut Metapedia)

    Anmerkung Tantchen: Die Jungfernfahrt war am wie bei der Wilhelm Gustloff ein Jahr später, nämlich am 3. April 1939.

    Fitting out = Ausstaffiert

    Welcome on board = Willkommen an Bord

    The Robert Ley was bombed by Royal Air Force (Anmerkung Tantchen: Das ist nichts weiter als ein Arm der Plutokraten). Ship caught in fire and sinks. = Die Robert Ley wurde bombadiert durch die Königliche Luftwaffe. Das Schiff fang Feuer und sank (Anmerkung Tantchen: Das Schiff brannte aus, sank aber nicht).

    In 1947 was scrapped in Inverkeithing, England. = Im Jahre 1947 abgewrackt/verschottet auf der Intrigeninsel.

    Abschließend aus dem Metapedia, zum Zwecke der gänzlichen Information:

    Nach dem Durchbruch der Roten Armee an der Ostfront fanden sich zu Beginn des Jahres 1945 viele Menschen in Ostpreußen abgeschnitten. Nun wurde das Unternehmen „Hannibal“ angeordnet, in dessen Rahmen 2,5 Millionen Menschen – Zivilisten wie Soldaten – in das westliche Deutschland gebracht werden sollten. Daran sollte sich auch die „Robert Ley“ beteiligen.

    Am 9. März 1945 befand sich die „Robert Ley“ im Hamburger Hafen. Die britische Royal Air Force flog einen Luftangriff auf die Stadt. Das festgemachte Schiff war ein perfektes Ziel für die feindlichen Bomber. Das Schiff stand schnell vom Bug bis zum Heck in Flammen. Das ausgebrannte, aber immer noch schwimmfähige Wrack lag weitere zwei Jahre im Hafenbecken, bevor es 1947 nach Großbritannien geschleppt und verschrottet wurde.

    Pfadangabe zum Artikel bei Metapedia (deaktiviert, damit Karl Eduards Spam-Eimer verschlossen bleiben möge):

    -http://de.metapedia.org/wiki/Robert_Ley_%28Schiff%29

    ES Robert Ley: Sister of the Wilhelm Gustloff

  5. 5 Karl Eduard 3. Februar 2016 um 07:28

    Hör doch auf, mit Links herumzuspammen. Das geht mir inzwischen dermaßen auf den Senkel, daß ich erwäge, jegliche Komentare mit Links in den Spamordner zu verschieben. Zumal Deine Kommentare nicht mal in irgendeiner Weise auf den Artikel bezogen sind, sondern nur immer wiederkehrender Aufguß von Ereignissen 1933 bis 45.


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