Unser Mann in Aleppo

LügenpresseUnter tausend Gefahren hat sich der WELT – Korrespondent Alfred Hackensberger nach Aleppo durchgeschlagen, um uns vom Elend der syrischen Bevölkerung zu berichten, deren Leben in Frieden und Wohlstand unter der Herrschaft der „gemäßigten Opposition“ und des IS massiv von der Assad – Armee bedroht wird. Und das Leben könnte so schön sein, wenn es nicht die syrische Regierung gäbe, die es sich in den Kopf gesetzt hat, von Banditen okkupiertes Territorium zurückzugewinnen. Das bringt doch nur Leid und Tränen!

Leider schlucken die Leser den Köder nicht, den Herr Hackensberger auswirft, aber versucht hat er es wenigstens, Mitgefühl für gesetzloses Gesindel und Kopfabschneider heraufzubeschwören. Können wir nur hoffen, daß Herr Hackensberger diese Masche bei der nächsten Anti – Terroroperation der USA durchhält.

Der Blogwart fragt, wie verkommen muß man eigentlich sein, um so einen Job zu machen? Kann sich so etwas noch im Spiegel ansehen?

Sicher. Alles nur Gewohnheit. Und von irgendwas muß Herr Hackensberger ja auch leben. Besser als Flaschen aus Abfalltonnen zu ziehen, ist das Belügen und Manipulieren der Leserschaft allemal. Dann soll er sich aber nicht aufregen, daß er zur Lügenpresse gezählt wird, der Gute.

1 Response to “Unser Mann in Aleppo”


  1. 1 Elbgermane 16. Februar 2016 um 20:51

    „Der Blogwart fragt, wie verkommen muß man eigentlich sein, um so einen Job zu machen? Kann sich so etwas noch im Spiegel ansehen?“

    Nein, sicher nicht. In so einem trostlosen Job gibt man in seiner Freizeit bei FB den „Drecksack“ sowie „Wir lieben Allah“ als Favorit an.

    https://www.facebook.com/alfred.hackensberger


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