Wenn die Geschichte richtet

Die GeschichteBild: Die Geschichte. In ihren Annalen verzeichnet sie die Werke großer Menschen, die Großes vollbrachten und dadurch im Gedächtnis der Menschen fortleben.  Sie leben aber nur fort, wenn die schriftliche Erinnerung an sie besteht. Sie notiert auch diejenigen, die unfassbar Abscheuliches taten um damit künftige Generationen zu mahnen. Die Geschichte ist keine Ja – Sagerin. Sie kommt nicht irgendwann daher, in eine Talk – Show, um die Taten von Verbrechern und Verbrecherinnen zu rechtfertigen. Wie Jeane-Claude Juncker es darstellt. Da hätte die Geschichte viel zu tun.

Deutschland in Trümmern. Eine Invasion Millionen junger Männer, die alle am Reichtum teilhaben wollen, den sie nicht erarbeiteten. Da im Bundeskanzleramt aber kein Goldesel steht und auch kein Tischleindeckdich, müssen die bisherigen Ausgaben für Soziales umverteilt werden.

Weniger Geld für die Bildung, weniger Geld für deutsche Rentner, weniger Geld für deutsche Familien, weniger Geld für die berufliche Bildung der deutschen Jugend, dafür blüht und gedeiht die Asylindustrie und vermehrt sich prächtig.

Staatsmedien, die die Kinderlosigkeit deutscher Frauen propagieren, den Verzicht auf Familie, die alle sexuellen Abartigkeiten als Normalität anpreisen, wenn dadurch nur keine Deutschen gezeugt werden, und die die Tötung ungeborenen Lebens als Frauenrecht verkaufen. Logisch, daß, wenn immer weniger Deutsche geboren werden, der Generationenvertrag nicht das Papier wert ist, auf das er nie geschrieben wurde.

Die Folge ist eine Verelendung des deutschen Volkes und sein bewußt herbeigeführtes Verschwinden. An entscheidender Stelle führt dabei die Bundeskanzlerin in Deutschland das Ruder. Und das, Herr Juncker, wird die Geschichte gutheißen? Oder rechtfertigen?

Ja, die Frau Merkel hat in ihrer Amtszeit viel Schlimmes getan, letztendlich hat sie die europäische und deutsche Kultur beseitigt. Aber das Gute überwiegt doch. Und nur darauf kommt es doch an. Komisch, daß dem Blogwart nur nichts Gutes einfallen will.

Den Sozialismus in seinem Lauf

Daß weder Ochs noch Esel den Sozialismus aufhalten können, hat bereits Genosse Honecker gewußt. Der Staatsratsvorsitzende der Deutschen Demokratischen Republik. Als er den historischen Spruch von sich gab, ahnte er nicht, daß er im chilenischen Exil enden wird, vom Großteil der ehemals Regierten verachtet. Aber vielleicht wird die Geschichte gnädiger sein zu Frau Merkel. Wer weiß?

7 Responses to “Wenn die Geschichte richtet”


  1. 1 Tante Lisa 17. Februar 2016 um 10:22

    „Deutschland in Trümmern. Eine Invasion Millionen junger Männer, die alle am Reichtum teilhaben wollen, den sie nicht erarbeiteten.“, resümiert Karl Eduard richtigerweise.

    Das galt und gilt uns zu allen Zeiten, wie 1945 oder 2016.

    Und „Geschichte ist keine Ja – Sagerin. Sie kommt nicht irgendwann daher, in eine Talk – Show, um die Taten von Verbrechern und Verbrecherinnen zu rechtfertigen.“, fährt Karl Eduard fort.

    Doch, werter Karl Eduard, in der BRD ist dem so, wie nachstehende Talg – Show mit Elefäntchen Kretin Göre Eckzahn beweist.
    Wörtlich posaunt das Elefäntchen ab Sekunde 29: „Dresden, das ist vor allem die Frauenkirche; die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstört haben – und das, finde ich, ist das Symbol, an das man heute denken muß“.

    Wenn der geneigte Leser darüber Kenntnis hat, daß die Geschichtsauffassung der Katrin Dagmar Göring-Eckardt in der BRD bereits als o(f)fenkundig gilt, dann bitte umgehend Nachricht geben 🙂

    Katrin-Göring Eckardt´s – Geschichtsverwirrung….

    Das historische Film- und Tondokument widerlegt jedoch die unverschämte Lüge des Kretin Göre Eckzahn eindeutig. Das Dokument beginnt mit der Aussage „DRESDEN BLASTED“, was ins Deutsche übersetzt „DRESDEN ZERBOMT“ heißt:

    Karl Hoeffkes – Bombardierung Dresden

  2. 2 robertknoche 17. Februar 2016 um 11:22

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Eine unfähige EU ist nicht in der Lage eine eigene selbstständige Politik zu gründen. Deshalb schließen sie sich lieber einer unfähigen
    Politikerin wie Merkel an.

  3. 3 Hildesvin 17. Februar 2016 um 13:50

    Allmählich bin ich geneigt, sehr unsachlich zu werden, wenn jemand Rautenerika als „unfähig“ bezeichnet. Die ist im Gegenteil zu allem fähig! Die funktioniert „ausgezeichnet“.

  4. 4 Gerhard Bauer 17. Februar 2016 um 14:56

    Wenn die Karre so richtig tief im Graben ist, muss immer die Geschichte herhalten.
    Und wie es im Leben so ist, es kommt immer drauf an, wer die Geschichte(n) schreibt und/oder wer denn die Deutungshoheit hat.

    @Hildesvin
    Richtig, Merkel ist einer der fähigsten und charakterlosesten Köpfe die uns Deutsche jemals regiert haben. Merkel wurde auf den Posten gehoben und wältet dort ähnlich wie ein Burgvogt der eingesetzt wurde.
    Merkel ist aber auch unfähig. Unfähig die derzeitige Masseneinwanderung erfolgreich zu verkaufen.Dies wird ihr wahrscheinlich den Posten kosten. Banken- und Eurorettung hat sie über die Bühne gebracht. Mit der Grenzöffnung hat sie Fakten geschaffen, mit denen wir noch Jahrzehnte zu kämpfen haben werden. Zugleich hat sie aber vielen Deutschen die Augen geöffnet, die EU steht vor einer immensen Zerreißprobe. Da ist also was schiefgelaufen.

    Wenn Begriffe wie fähig oder unfähig benutzt werden, zeigt dies nur auf, dass viele von uns immer noch in irgendwelchen Eckchen der Meinung sind, das derzeitige System könnte schon, wenn man es nur ließe oder zur vollen Entfaltung kommen könnte.
    Auch die EU ist nicht unfähig, sie ist genauso, wie sie sein muss. Sie könnte vielleicht noch „besser“ sein, wenn sich da nicht immer irgendwelche Querköpfe weigern würden Anweisungen der Zentrale zu missachten und nur auf ihren Säckel schauen würden.
    Manchmal rutscht es aber auch nur so heraus, wie die Sonne jeden Tag auf- und untergeht.
    Also sei nicht zu streng.

  5. 6 Waffenstudent 18. Februar 2016 um 19:22

    GERHARD HAUPTMANN

    Nobelpreisträger Gerhard Hauptmann zur Holokaustierung Dresdens:

    Während des Luftangriffs auf Dresden weilte Hauptmann im Stadtteil Wachwitz (am damaligen Stadtrand) in Weidners Sanatorium,[13] weil er eine schwere Lungenentzündung auskurieren musste. Über das Inferno sagte er: „Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. […] Ich stehe am Ausgangstor des Lebens und beneide alle meine toten Geisteskameraden, denen dieses Erlebnis erspart geblieben ist.“[14] Hauptmann erlebte das Kriegsende in seinem Haus „Wiesenstein“. Nach dem Krieg wurde Schlesien polnisch und das Verbleiben Hauptmanns durch einen Schutzbrief vorübergehend ermöglicht. Am 7. April 1946 wurde Hauptmann von sowjetischer Seite mitgeteilt, dass die polnische Regierung nun auch auf seiner Aussiedlung bestehe. Vor einer allfälligen Vertreibung erkrankte er jedoch schwer.

    Anfang Mai 1946 erfuhr Hauptmann, dass die polnische Regierung darauf bestand, ausnahmslos alle Deutschen auszuweisen. Am 6. Juni starb er nach einer Bronchitiserkrankung in Agnetendorf/Agnieszków. Seine letzten Worte sollen gelautet haben: „Bin ich noch in meinem Haus?“ Gegen seinen testamentarisch erklärten Willen wurde Hauptmann nicht in seiner Heimat begraben. Auch ein amtliches Schreiben der Sowjetadministration zugunsten des Schriftstellers, der in der Sowjetunion hoch verehrt wurde, erwies sich als wirkungslos. Lediglich die Mitnahme von Hab und Gut wurde der Familie gestattet. Schon eine Stunde nach dem Tode hatten sich Angehörige der polnischen Miliz vor den Fenstern des Wiesensteins versammelt und direkt unter dem Sterbezimmer ihre Genugtuung geäußert.[15]

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhart_Hauptmann


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