Tageskontingentler bleiben nicht für einen Tag

Tageskontingente

Bild: Die aufstrebende Supernanny der CDU, Frau Klöckner, macht auf den weiblichen Egon Krenz, der, nachdem Erich Honecker vom Politbüro gezwungen wurde, sich krank zu melden, einen auf Offenheit und Erneuerung mimte. So ging er unter das Volk, um wie einst Harun al Raschid, zu hören, was vorbereitete Arbeiter, Bauern und Intelligenzler zu sagen hatten.

Frau Klöckner hat im Prinzip nichts gegen die offenen deutschen Grenzen und die Millionenflut von Wirtschaftsteilhabern, die ihre Kanzlerin so großmütig auf Kosten der Deutschen beherbergen will, nur muß es besser verkauft werden. Eine Idee dazu sind die Tageskontinggente.

Das hört sich nicht schlimm an und erinnert ein wenig an Touristen aus Skandinavien, die übers Wochenende Deutschland besuchen und dann wieder abreisen.

Und da liegt der Hase im Pfeffer begraben.

Der Unterschied zu damals ist, den Egon Krenz haben die alle sofort durchschaut, als er den Platz Erich Honeckers einnahm, um den alten Wein der sozialistischen DDR in neuen Schläuchen anzupreisen.

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2 Responses to “Tageskontingentler bleiben nicht für einen Tag”


  1. 1 Waffenstudent 22. Februar 2016 um 13:09

    Au weia! Die „Julia“ Klöckner wird dem von „Notre Dame“ Klöckner von Tag zu Tag ähnlicher. Wenn das so weiter geht, dann braucht die irgendwann für ihre Visage einen Waffenschein!

  2. 2 vitzli 24. Februar 2016 um 21:36

    merkel, vd leyen, klöckner … anscheinend sind frauen leichter zu lenken.

    aber intrigant genug, eine herde herren in der partei zu neutralisieren.

    die auserwählten 40 werden sich schon was dabei gedacht haben.


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