Politikern wird mit Konsequenzen gedroht – geht gar nicht

Schlimm

Wann hätte es das schon einmal gegeben, daß deutsche Politiker für ihre Politik zur Rechenschaft gezogen werden sollen? Nur 1933, 1945 und 1989. Aber das waren ja auch Diktaturen! Demokraten haben ein Grundrecht auf Steuergeldverschwendung und ein Grundrecht gegen die Interessen ihrer Gemeinden, Kreise oder Länder zu handeln und das, ohne daß ihnen die Scheiben eingeschmissen, ihre Autos verbrannt oder Geschäfte demoliert werden. Außer, sie gehören der AfD an. Dann ist es Bürgerpflicht.

Ein wackerer Ortsvorsteher hat nun die Nase voll von den täglichen Nörgeleien an seinem Amtsstil. Weil er ein guter Mensch ist, hat er „Flüchtlinge“ aufnehmen lassen und das passt den Nazis natürlich nicht. Helfen soll dagegen ein Gesetz. Gegen die Nörgelei. Ansonsten ist alles in Ordnung. Der Mann ist gewählt, also alternativlos. Das ist das Wesen der Demokratie. Erst verspricht der Kandidat, sich dem Wohle seiner Wähler zu widmen und dann scheißt er auf sie. Und die Wähler haben weder ein Widerrufsrecht, noch können sie die Mogelpackung reklamieren oder zurücksenden. Das ist aber kein Grund, ihm zu sagen, daß das Folgen haben könnte. Da hört die Toleranz auf.

5 Antworten to “Politikern wird mit Konsequenzen gedroht – geht gar nicht”


  1. 1 Waffenstudent 27. Februar 2016 um 20:20

    Der Zentralrat der Juden in Deutschland regelt erwartungsgemäß die AfD-Zukunft! (Seehofer: Die in der BRDDR bestimmen, sind nicht gewählt, und die BRDDR-Gewählten dürfen nichts bestimmen!“

    Schuster: “ Wutbürger wieder ins Boot holen“

    12:24 UhrVon Claudia von Salzen

    Der Präsident des Zentralrats der Juden warnt vor dem Aufstieg der AfD, deren rechtsradikale Einflüsse zunehmen. Außerdem fordert Josef Schuster einen Dialog mit den „Wutbürgern“.

    Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/zentralrat-der-juden-in-deutschland-schuster-wutbuerger-wieder-ins-boot-holen/13024808.html

  2. 2 Sturmbock 28. Februar 2016 um 12:34

    Das Bild passt zunächst mal nicht zur Überschrift, denn dem Abgebildeten wurde nie mit Konsequenzen gedroht. Wenn jemand Konsequenzen trägt, dann sind es die Steuerzahler dieses Staates.

    Die Gattin des Abgebildeten hatte sich als antifaschistische Führungsperson im Hause des rückgratschwachen Ortsvorstehers entpuppt. Tröglitzer wurden von ihr als »menschenverachtender Sumpf« und »braunes Drecksgesindel« beschimpft, das in »der Gosse landen« würde. Als die Bürger dem Ortsvorsteher ein Protestschreiben überreichen wollten, fühlte dieser sich dadurch »bedroht« und trat verängstigt zurück. Theatralisch wurde das Wohnhaus des Zurückgetretenen unter Polizeischutz gestellt und die Bürger schauten dem Treiben irritiert zu. Sebnitz grüßte bereits aus der Ferne.

    Schließlich wurde in der Nacht zum 04. April 2015 ein Mehrfamilienhaus, zur »Flüchtlingsunterunterkunft« bestimmt, in Brand gesteckt. Die Organisation war hervorragend. Schon am Morgen nach dem Brand wurde von der Gattin des Zurückgetretenen zu einer Demonstration um 17:00 Uhr des selben Tages eingeladen. Der anhaltinische Ministerpräsident, sein Innenminister, RTL, ZDF und MDR kamen pünktlich. Besonders putziges Detail: Am Ende der Brandstifter-Demo rief sie die Gäste auf, das DDR-Lied »Kleine weiße Friedenstaube« zu singen. Sie selbst war jedoch nicht textsicher. Nur vier oder fünf Teilnehmer sangen deshalb zaghaft allein. Danach blies sie »Feenstaub« in die Luft – ein rotes Pulver. Ergreifend.

    Selbstverständlich wurde der Ort umgehend von den Roten Garden des BRD-Systems, bestehend aus betrunkenen Sozialhilfeempfängern der Antifa unter der Anleitung von politisch streng geschulten Politkommissaren, heimgesucht. Ihr Motto »Raus aus der Scheiße – Rein in die Stadt!«. Mit »Scheiße« war war nicht etwa die Herkunft des brüllenden Pöbels sondern der Ort Tröglitz gemeint. Die Busfahrten, die teure Foto- und Videoausrüstung, die Transparente, die alkoholischen Stimulanzen … alles, wie üblich, vollfinanziert durch die Steuerzahler aus Tröglitz und anderen Orten dieser Kunterbunten Bananenrepublik.

    Als am Nachmittag des 08. Oktober 2015 ein tatverdächtiger Jugendlicher festgenommen und dem Haftrichter in Halle zugeführt wurde, herrschte betretenes Schweigen. Offenkundig kein Nazi! Lediglich das Pleiteblatt F.A.Z. wagte sich vor: »Verdächtiger soll NPD-Sympathisant gewesen sein«. Der Fall bleibt interessant – nach Sebnitz, dem Lebkuchenmesserattentat, der Selbstschlitzerin Rebecca, dem besoffenen Ermyas-Mulugeta aus Potsdam, dem überaus schröcklichen NSU und ähnlichen Propagandapleiten.

    Aber nun scheint die Lügenpresse sich erholt zu haben und plant ein Recycling …

  3. 3 feld89 29. Februar 2016 um 12:46

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  4. 4 Dieter Berndanner 29. Februar 2016 um 13:52

    Na so etwas ähnliches habe ich schon vermutet. Wie ist es eigentlich der zurückgetretene Bürgermeister hat doch 2 leerstehende Wohnungen. Wurden die dann nach dem Brandanschlag günstig an das Merkelfußvolk aus dem Morgenland auf Steuerzahlerkosten vermietet?

  5. 5 lichterwald2013 29. Februar 2016 um 15:08

    Hat dies auf lichterwaldblog rebloggt und kommentierte:
    Wann hätte es das schon einmal gegeben, daß deutsche Politiker für ihre Politik zur Rechenschaft gezogen werden sollen? Nur 1933, 1945 und 1989. Aber das waren ja auch Diktaturen! Demokraten haben ein Grundrecht auf Steuergeldverschwendung


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