Archiv für März 2016

Die sieben Geislein und der Wolf

Mißverstandener Wolf

„Hört mal“. sprach die Mutter Geis zu ihren Kindern, 7 an der Zahl, denn es war eine asoziale Familie aber nicht aus dem Morgenland. „Ich muß jetzt zur Arbeit ins Verteidigungsministerium. Seid schön artig und öffnet nur dem Paketzusteller von Amazon oder eurer Mutter und außerdem hat man den Wolf gesehen, ganz in der Nähe und ich will nicht, daß meinen Kindern etwas passiert.“

„Geht klar“, rief das siebente und letzte Geislein, denn es war das jüngste, aber nicht auf den Mund gefallen.  Die anderen 6 Geislein nickten nur unter ihren Kopfhörern, sie hatten der Mutter Mahnung schwach vernommen und dachten sich ihren Teil. Der ging von „Nerv nicht!“ bis zu „Typische Wolf -Phobikerin, die man mal aufklären sollte“, denn obwohl die Mutter ihren Kindern die Wünsche von den Augen ablas, nahmen die das als Selbstverständlichkeit und achteten ihr Mütterlein darum nicht sehr.

Es waren Ferien und der Tag schlich dahin mit Videospielen und dem Sehen von Cartoons auf dem Kinderkanal. Als es klingelte. „Pizza!“ Jubelte das erste Geislein, das nicht sehr helle war, denn niemand von ihnen hatte Pizza bestellt. Es lugte durch den „Spion“. Vor der Tür stand der Wolf. „Es ist der Wolf“, rief das Geislein, das Pizza erwartet hatte. „Geil!“ Liess sich das dritte Geislein hören, das fast Alles geil fand. Außer das Zimmer aufräumen, Abwasch und Hausaufgaben. In der Reihenfolge. Bevor die Tür aufgeschlossen war, erinnerte die 7. und jüngste Geis an der Mutter Mahnung. „Wir sollen nicht dem Wolf öffnen!“ Ein altkluges Kind eben.

„Wir sollen dir nicht öffnen“, rief das Geislein an der Tür, „wir machen Dir nicht auf!“

„Wieso denn nicht?“ Fragte der Wolf und seine Stimme klang angenehm männlich, wenn auch betrübt. „Das macht mich jetzt ziemlich traurig, echt, Ihr habt doch wohl keine Vorurteile? Gegen Wölfe.“

Da sahen sich die kleinen Geislein ratlos an. „Warte mal Wolf“, rief die vierte Geis, „wir müssen kurz googeln.“ „Ihr müßt Gurgeln?“ Fragte der Wolf nach.  „Also wenn Ihr krank seid, dann gehe ich wieder, meine Gesundheit ist mir wichtig. Gerade in der Erkältungszeit.“

„Quatsch“, ließ sich das vierte Kind vernehmen, das bis dahin geschwiegen hatte. „Wir gehen ins Internet, um rauszufinden, ob Du vertrauenswürdig bist.“ „O.K.“ Quittierte der Wolf. „Aber macht hin, ich muß noch zum Essen.“

Das Internet lieferte zum Thema Wolf kontroverse Aussagen, wobei die Pro – Wolf – Fraktion eindeutig überwog. Zuerst war der Wolf da, lasen die Geislein erstaunt und dann die Ziegen. Die hätten den Wolf mittels Zersiedelung, Straßenbau und Reduzierung der Wälder verdrängt aber jetzt wäre er, Wolf sei Dank, wieder da. Einige Beiträge klangen so, als würden sich die Verfasser selbst gerne umbringen, um dem Wolf die Rückkehr zu ermöglichen, es schien ihnen aber an Mut dazu zu fehlen. Bedauerlich.

Es gab auch launige Sprüche wie: „Erst stirbt der Wolf und dann die Ziege.“ Oder „Machs noch mal, Isegrimm.“ Viele Dokumentationen bewiesen glasklar, daß Rotkäppchen eine abgefeimte Lügnerin sei und es ein Komplott gab, zwischen Jäger, Großmutter und Rotkäppchen, um dem Wolf eine Falle zu stellen und das an sich arglose Wesen kaltblütig umzubringen. Gegenteilige Ansichten wurden als Verschwörungstheorien entlarvt. „Spinnern kann man nicht trauen“, kommentierte das fünfte Kind. Die sitzen bestimmt mit dem Aluhut auf der Couch und glauben  noch an Märchen.“

„Was ist nun?“ Knurrte der Wolf vor der Tür. „Habe ich eine reine Weste?“

„Klar, komm rein“, riefen die Geislein im Chor, öffneten dem Wolf und bevor ihn jemand fragen konnte, was er denn auf dem Herzen habe, fing das Gemetzel an.

Als die alte Geis in das Haus zurückkehrte und die Spuren des Blutbades sah, weinte sie jammervoll, griff sich das Telefon und rief nach der Polizei und dem Jägersmann. Die kamen auch. Erst am  nächsten Tag. Wegen der Überlastung. Denn SPD und CDU hatten  Polizisten und Jäger eingespart, um Geld für die Förderung der Wiederansiedelung der Wölfe  freizubekommen. Das heißt, es kam nur ein Polizist und ein weiterer Herr, der sich als Wolfsbeauftragter vorstellte.

„Tja“, sagte dieser zur alten Geis, während der Polizist Fotos machte und den Tatort kontaminierte, „es soll also ein Wolf gewesen sein?“ „Sicher!“ Rief die in Tränen aufgelöste Mutter Geis und wies auf blutige Pfotenspuren und Haarbüschel hin.

„Schön, schön“, konstatierte der Wolfbeauftragte. „Es könnte aber auch ein wildernder Hund gewesen sein. Oder ein Fuchs. Oder Sie selbst, man hört ja Sachen aus dem Osten ….“ „Ich habe ein Alibi“, rief die alte Geis, „und Videoaufnahmen. Eigentlich wollte ich ja meine Kinder überwachen, und wegen der Einbrecher, wir wohnen schließlich im Wald .“

Da sprang das kleinste Geislein aus dem Uhrenkasten, in dem es sich bis jetzt versteckt gehalten hatte und rief, daß es der Wolf gewesen sei. Sie könne das bezeugen.

„Sicher doch, mein Kind“, strich der Wolfbeauftragte der Kleinen über das Haar. „Sicher doch.“ Während der Polizist die Kamera einpackte. „Aber, mußt Du wissen, es sind nicht alle Wölfe so. Die meisten Wölfe sind sehr scheue Wesen, die würden sogar vor Dir Reißaus nehmen. Statt simpler Rachegedanken sollten wir verstehen lernen, was gerade diesen Wolf dazu gebracht hat, das zu tun, was er getan hat. Und ihm mit Liebe begegnen. Wie auch all den anderen Wölfen.“ Und damit wandten sich die Herren zum Gehen.

Mutter Geis aber holte einen Cleaner, denn sie konnte sich das leisten, und überschlug in Gedanken die entfallenden Ausgaben für 6 Kinder, während das siebente Geislein jetzt das einzige Geislein war. Das durchsuchte in der Zeit bereits die Schätze der gefressenen Geschwister und sortierte aus, was es schon immer haben wollte.

So waren am Ende Alle glücklich und zufrieden. Bis auf die Gefressenen. Dafür war aber der Wolf satt und hatte erst einmal keinen Hunger mehr. Und das war auch etwas wert.

Das ist so unfassbar

Elben in GefahrBild: Der Islam plant, jüdische Kinder anzugreifen. Das ist so unfassbar. So unvorstellbar. Das ist ja noch abscheulicher, als die Ermordung ungläubiger, buddistischer oder muslimischer Kinder, weswegen es auch extra erwähnt werden muß. Die edelste Rasse unter der Sonne, die, der die Menschheit so viel zu verdanken hat.  Ja, kennt der Islam denn keine Scham. Verzeihung, der IS? Offenbar nicht.

Jetzt sollte man sich noch schnell ins Gedächtnis rufen, wer den IS geschaffen hat, zur Destabilisierung Syriens und des Irak und wer dem IS geraubtes Öl und verschleppte Menschen abnimmt und wer dagegen nichts unternimmt. Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika. Und dann könnte man sich überlegen, wer die Marionettenfäden zieht, an denen die Regierung hängt und es möglichst nicht aussprechen.

AfD immer unbeliebter

AFD immer unbeliebterObwohl das Parteiprogramm der AfD weder geschrieben, noch diskutiert wurde, müssen regierungsamtliche Meinungsforscher betrübt feststellen, daß die Partei in der Gunst der Meinungsbeforschten rapide sinkt. Hingegen wird Horst Seehofer, der zahnlose Papiertiger der CSU, der seit dem massiven Rechtsbruch der Kanzlerin 2015 zwar mehrmals knurrte aber nie gebissen hat, unter den Befragten beliebter als Frauke Petry. Schreiben die Meinungsforscher.

Hat hier die AfD auf ganzer Linie versagt? Angetreten war sie, mit dem heren Anspruch, die nationalen Grenzen zu sichern, und nun sind noch nicht einmal 100 Tage nach dem historischen Erdrutschsieg der demokratischen Parteien bei den Landtagswahlen vergangen, und „die Mauer“ ist immer noch nicht gebaut. Auch nicht von Herrn Seehofer. Der das nie vorhatte. Was ihm um so beliebter macht. Meinen die Meinungsforscher.

Ist jetzt Alles wieder gut? Die von der Kanzlerin Eingeladenen fort? Die Renten sicher, wie die Wohnungen, das Eigentum und die intimen Zonen. Vor den Zudringlichkeiten? Die uns die Bundeskanzlerin ohne Seehoferschen Widerstand beschert hat? Ist die Wut vorbei oder nimmt der Frosch die steigende Wassertemperatur nicht mehr wahr, in dem Topf, in dem er köcheln soll.  Vielleicht.

Die Fluchtursachen bekämpfen

Die Macht der Zahlen. Das Video sagt nichts darüber aus, warum die meisten Menschen in der Welt weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, es macht nur die Verhältnisse deutlich. Was das Geschwätz der linken Einheitsfront über die Bekämpfung der Fluchtursachen als dümmlich entlarvt. Außerdem kann wohl kaum jemand ernstgenommen werden, der es nicht einmal schafft, die Fluchtursachen Hochqualifizierter aus Deutschland zu bekämpfen, wenn der erzählt, er wolle das in der ganzen Welt tun, Deutschland würde sich aber als, ähm,  zu schwierig erweisen, außerdem könne das Flüchten deutscher Hochqualifizierter mittels Import von Analphabeten kompensiert werden. Wie müßte man so jemanden bezeichnen? Verrückt? Gemeingefährlich? Abgrundtief verlogen? Jemand, der darauf aus ist, maximalen Schaden an seinen Mitmenschen anzurichten?

Terror durch Armbrustschützen weitgehend unterschätzt

Armbrustschütze

Beim Ausheben einer brandisweit bekannten Terrorzelle durch die sächsische Polizei am Ostersonntag kam es zu heftigem Widerstand durch einen bekennenden Armbrustschützen. Die sächsische Polizei hatte am Ostersonntag die Zeit gefunden, zur Verhaftung des Mannes zu schreiten, der beschuldigt wird, im laufenden Monat zwei Autos von Pizzeria – Mitarbeitern angezündet zu haben. Außerdem wollten sie wohl das Überraschungsmoment ausnutzen. eine alte Kriegslist, an Feiertagen anzugreifen. Was aber mißlang.

Stattdessen beschoß der wachsame Armbrustschütze die anrückenden Häscher mitttels selbstgebauter Armbrust und angespitzten (!) Pfeilen. Da der zu Verhaftende, laut MDR,  ein Hakenkreuz unterm Hemd tätowiert trägt, verschanzten sich die Angreifer vorsichtshalber hinter ihren Dienstfahrzeugen, beteten zu Gott und der Jungfrau Maria und hofften, daß dem Schützen die angespitzten Pfeile ausgehen. Das geschah nach eineinhalb Stunden bangen Wartens in ununterbrochenem Geschoßhagel. Als der zu Verhaftende auch Bleistifte, Holzlöffel, Gabeln und Kugelschreiber verschossen hatte, konnte er durch entschlossenen Sturm und in erbittertem Kampf vom  vielköpfigen SEK niedergerungen werden. Schreibt der Focus. Sinngemäß.

Man kann sich gar nicht vorstellen, daß es sich um mehrere,  mit Handfeuerwaffen ausgerüstete Terroristen handeln könnte, denen deutsche Beamte entschlossen gegenübertreten sollen. Beim besten Willen nicht.

Ludendorff – meine Kriegserinnerungen

Auf der WordPress Seite „Deutsche Ecke“ hat der Blogwart ein interessantes Video des russischen Staatsfernsehens gefunden. Über AfD und Pegida. Die bauen sich auch ihre Realität zurecht, wie sie sie gerne hätten.

Am Schluß bedankt sich Herr Höcke bei Rußland.  Sinngemäß: „Danke, daß Rußland aus dem 7 jährigen Krieg, den Preußen gegen eine Übermacht von Österreichern, Franzosen, Sachsen und Russen führen mußte, ausgeschieden ist. Danke, daß Rußland 1913 Preußens Befreiungskrieg unterstütze, … Danke, danke, danke.“

Höflicherweise hat er nicht erwähnt, daß Rußland keinen Grund hatte, gegen Friedrich II. zu ziehen, der hatte nämlich auch so schon Feinde genug, die er von allen Seiten abwehren mußte. Daß Rußland dennoch in die Koalition gegen Preußen eintrat, um sie später wieder zu verlassen, verdient eigentlich keinen Dank. Und vor Tauroggen, 1813, gab es den Verrat des russischen Zaren an Preußen im Tilsiter Frieden. Die Unterstützung, erst der Neutralitätserklärung Yorks und dann der Erhebung Preußens, war im eigenen russischen Interesse, um Napoleon nicht noch mehr Zeit zu geben, seine Armeen zu reorganisieren. Die große Armee Napoleons war durch die Streitkräfte Rußlands aufgerieben worden. Viel mehr aber durch Kälte und Hunger. Die verfolgenden Russen waren am Ende ihrer Kräfte und hatten fast ebenso gelitten. Die preussischen Streitkräfte des General York standen, vertraglich verpflichtet, unter französischem Oberbefehl. Sie waren nicht in allerbestem Zustand, hätten aber den Russen den Weitermarsch so erschweren können, daß die Franzosen die Zeit gehabt hätten, sich zu erholen. Es gibt also keinen Grund, sich zu bedanken.

In den letzten Tagen hat der Blogwart auch in oben genannten Kriegserinnerungen gelesen. Die Deutschen bildeten an allen Fronten das Rückgrat. Wo der Deutsche nicht war, da brach die Front zusammen. Ob in der österreichischen Abwehr der Russen, ob es darum ging, die Rumänen zurückzuschlagen, überall mußten deutsche Soldaten aushelfen. Und wenn man sich überlegt, was dazu für ein Menschenschlag gehörte und was sich heute tummelt, der Blogwart eingeschlossen, da könnte man den großen Zorn bekommen, gegen die, die die Eigenschaften aus den Deutschen herausgezüchtet haben, die ihnen geholfen hat, gegen eine Übermacht von Feinden zu bestehen.

Die häufigste Todesursache ist das Leben

Der Tod steht uns gut

Woran stirbt der Mensch im Allgemeinen und in Deutschland? An Altersschwäche. Dagegen ist kein Kraut gewachsen. Noch nicht.

  • An Krankheiten. Dagegen werden Behandlungen, Operationen und Medikamente empfohlen. Es finden sogar Schutzimpfungen statt und die Bundesregierung äußert sich besorgt, taucht irgendwo eine Vogelgrippe, Schweinegrippe, Influenza oder Ebola auf. Sie mahnt die Menschen zur Vorsicht. Sie warnt vor dem Verzehr von Alkohol und Tabak.
  • An Unfällen. Die Bundesregierung hat daher strenge Arbeitsplatzvorschriften beschlossen, die die Gesundheit und das Leben der Arbeitenden bewahren sollen. Aus demselben Grund gibt es eine Straßenverkehrsordnung und ein Bußgeldsystem soll zu einem Verhalten erziehen, das Unfälle vermindern hilft.
  • An Mord und Totschlag. In relativ geringer Zahl. Weswegen das Strafgesetzbuch es dem Richterermessen anheim gibt,  hohe Gefängnisstrafen auszusprechen.

Deswegen ist es auch völlig irritierend, daß die Gefahr, von Terroristen auf einen Schlag zu Hunderten umgebracht zu werden, von Vertretern der Bundesregierung und der Lügenpresse so verharmlost wird. Dafür kann es eigentlich nur einen Grund geben, wenn man gutgläubig ausschließen will, daß Die zu doof sind, die Gefahr einzuschätzen.

Die Leute, die jetzt den Terror verharmlosen und propagieren, man solle doch nicht in Panik verfallen, die Routine, bei Schweine – und Vogelgrippe, stecken mit den Terroristen unter einer Decke.

Begründung: Wenn irgendwo die Geschwindigkeit begrenzt werden soll, auf der Straße, immer zum Wohle des Menschen natürlich, und dagegen regt sich Widerstand, dann war es – die Autolobby. Wenn irgendwo ein Amoklauf mit Schußwaffen stattgefunden hat und Lebensschützer regen an, den legalen Waffenbesitz unmöglich zu machen, argumentiert dagegen – die Waffenlobby. Und sprengen in unserer Nachbarschaft Moslems Europäer in die Luft, es erheben sich mahnende Stimmchen, schon kommt die Terroristenlobby daher, die uns erklärt, hätten wir mit diesen Leuten nur genug geknuddelt und geknutscht, dann würden uns diese Leute auch nicht wegen verschmähter Liebe umbringen.

Wer jetzt sagt, daß, wenn man annehmen muß, daß unter 100 Hühnereiern eines faul und stinkend ist, man doch die 99 guten Eier nicht diskriminieren soll, sondern man muß, wegen der Toleranz, alle Hundert Eier nehmen, der will uns dieses eine faule Ei unterschieben. Im vollen Bewußtsein der Konsequenzen.


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