Archiv für 2. März 2016

Warum der Ostdeutsche Dreck genannt werden muß

Rostock Lichtenhagen

Seien wir doch einmal ehrlich, dieses Gemaule und Genörgele aus den demokratiedefizitären Bundesländern ist ja nicht auszuhalten. Seit fast 27 Jahren versucht der bessere Teil Deutschlands diesen Leuten die Werte von Demokratie, Meinungsfreiheit und Zivilcourage beizubringen und dann besitzen die da Drüben die Frechheit, sich darauf zu berufen! Oder danach zu leben.

Man sollte doch meinen, wir hätten die Generation, die die russische Besatzungszone nach dem Krieg wieder aufgebaut hat, ruhig gestellt. Oder unter die Erde gebracht.

Haben sie nicht die D-Mark bekommen? Ja. Und haben wir sie ihnen dann wieder weggenommen? Ja. Sollten diese Leute deshalb nicht dankbar sein und den Mund halten? Natürlich.

Selbst ihre Zuträger und Spitzel dürfen heute das wieder tun, was sie auch in der DDR schon taten, im Auftrag des Staates sogar. Erlebt die Denunziation nicht neue Blüten, wo sogar die Lehrerschaft ihre Schüler dafür sensibilisiert? Was wollen dann diese Leute?

Die SED, die damalige Avantgarde der Arbeiterklasse in der Sowjetzone, ist heute wieder staatstragend. Keiner muß sich mehr schämen, Mitglied der DIE LINKE zu sein. Im Gegenteil. Als Parteimitglied zum Terror gegen andere aufzurufen, hat weder Konsequenzen, noch fällt es unangenehm auf. Heimeliger kann der Staat es den Ossis kaum machen. Da sollten nostalgische Gefühle hochkommen, nicht dieses Herumkritteln an der Politik der Staats- und Parteiführung. Irgendwo hört doch die Meinungsfreiheit auf, wo der Mensch sich fragen muß, wem es nutzt. Kritik, habt ihr doch gelernt, muß immer konstruktiv sein und sollte nur geäußert werden, wenn sie dem Klassenfeind nicht in die Hände spielt.

Nach der Wende haben wir den Zurückgebliebenen BILD beschert, Die Bunte, Die Welt, Die FAZ und jede Menge nackter oder leichtbekleideter Titelbilder. Das kannten die Zonis nur aus ihrem „Magazin“, vielleicht noch aus der „Funzelecke“ des Eulenspiegel. Plötzlich wurde BILD zum seriösen Nachrichtenmagazin – im Osten – und jetzt schreien sie Lügenpresse. Diese undankbare Brut.

1992 hätten sich die Dunkeldeutschen bewähren können. Als Roma und Sinti im Massen in Rostock – Lichtenhagen auftauchten. Und natürlich ging das Genöle gleich los. Sie würden, hetzten die Ossis, die Grünanlagen vollscheißen, überall bettelnd auftauchen und in Gruppen Ladendiebstähle begehen. Da mußten wir im Westen das erste Mal feststellen, was die in der ehemaligen DDR für ein Toleranzdefizit haben. Viel Arbeit, die ab da zu leisten war.

Heute ziehen wir bedrückt das Fazit, trotz intensiver Unterstützung durch DIE LINKE, die Arbeit in den verwesten Bundesländern, die wir  geleistet haben, war verschwendet. Die Mittel, die sich der demokratischere Deutsche vom Munde abgespart hat, um blühende Landschaften im Osten zu errichten, waren „Perlen vor die Säue“. Diese Menschen dort, in Sachsen oder Sachsen-Anhalt, sind einfach nicht demokratiefähig. Und das muß ihnen gesagt werden. Immer wieder. Auch in derben Worten.


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