Flüchtlinge retten NPD

So retten Flüchtlinge NPD Führer

Nach der heldenhaften Rettung eines NPD-Mitglieds durch sogenannte Flüchtlinge, fragt sich das politische Deutschland besorgt, ob die grenzenlose Einladung von Millionen Menschen durch Angela Merkel womöglich doch ein Fehler war. Was, hieß es in Redaktionsstuben und Abgeordnetenzimmern, wenn immer, wenn ein NPD – Mitglied verunfallt, gleich sogenannte Flüchtlinge zu Hilfe kommen? Und was, wenn es sich um Mitglieder der AfD oder gar um Beatrix von Storch handelt? Kann man das dann gutheißen?

Daß da sogenannte Flüchtlinge in Gottes Plan eingreifen? Würde Jörg Haider vielleicht noch leben, hätten damals sogenannte Flüchtlinge die Straßen bevölkert? Oder hätten sie gar den Brand des Wohnmobils gelöscht, in dem Mundlos und Böhnhardt dabei waren, einander umgebracht zu werden?

Jetzt sollte einmal ernsthaft das Für und das Wider abgewogen werden. Sachlich, nüchtern und optimistisch wie immer. Das sind wir uns schuldig.

21 Responses to “Flüchtlinge retten NPD”


  1. 1 feld89 23. März 2016 um 12:51

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. 2 frank-m 23. März 2016 um 18:01

    Wir müssen hinterfragen ob die Refugees Nazis sind?
    Aber das kann nicht sein! Aber was dann, die sind doch immer sonst die Guten. Total verwirrt und die SZ, Junge Welt, Bild , Neues Deutschland und die Welt gibt mir keine Antwort.

  3. 3 Karl Eduard 23. März 2016 um 18:19

    Die Antwort, mein Freund, weiß nur allein der Wind.

  4. 4 Unperson 23. März 2016 um 18:33

    Ja nee – is klar

    Diese heldenhaften „Syrer“ hat latürnich bloß gar niemand mehr am „Unfall“-Ort angetroffen („Autounfälle“ mit Todesfolge passieren pöhsen Rechten überproportional häufig, als da bspw. wären: Ian Stuart Donaldson, Jörg Haider, Günther Schwemmer, Uwe Leichsenring, … Insofern hat Stefan Jagsch, dem die Junta z. Zt. schon die berufliche Existenz zu vernichten sucht, noch Glück im Unglück gehabt, daß diese es sich in seinem Fall offenbar anders überlegt und ihn statt dessen lieber zum Ziel einer antideutschen, pseudo-ironischen Hohn- und Spott-Agitprop-Inszenierung auserkoren hat). 😛

    Nein – doch! Ein paar – anonyme – „Zeugen“ haben die „Syrer“ angeblich gesehen (Wie haben die sich denn vor ihnen als syrische Flüchtilanten ausgewiesen???), bevor diese sich seltsamerweise – noch vor Eintreffen von Ambulanz, Pozilei und Feuerwehr – wieder verdünnisierten. 😛

    Und wer hat mit diesen „Zeugen“ laut Qual-itätspresse gesprochen??? Ein … ratet mal! … Bingo! – ebenso anonymer Feuerwehrmann. 😆

    Dieser „Unfall“ (Jagschs Parteigenossen sollten lieber mal die Karre auf Spuren von Sabotage hin untersuchen, statt Lobeshymnen auf kryptisch-nebulöse Pseudo-Helden zu wimmern) ist vor fast einer Woche passiert (zuuuufälligerweise auch noch im Raum Büdingen … Ja! – Dort wo die pöhsen NPD-Naaaziiis unverfrorenerweise bei der Kommunalwahl, in Ermangelung von AfD-Blendgranaten-Kandidaten, das ganze Protestpotential der wählenden Wutbürger abschöpfen konnten! Das muß Konsequenzen haben – is klar!).
    Hmmmm … Eigentlich hätten sich die politisch ausgehungerten Medienmaden doch sofort gierig sabbernd auf ein derartiges Freßchen stürzen müssen? 😮

    Doch nun erst, eine knappe Woche später – praktischerweise nach „Brüssel“, haben sie den Braten entdeckt. Tja, Maden fressen eben lieber Gammelfleisch. 😛

  5. 5 Karl Eduard 23. März 2016 um 18:36

    Die Syrer waren bescheiden und wollten anonym bleiben. Deutsche wollen immer gleich ins Fernsehen.

  6. 6 eulenfurz 23. März 2016 um 18:44

    Die sind eindeutig noch nicht integriert. Sonst hätten sie gewußt, daß es in diesem Fall für unterlassene Hilfeleistung einen Zivilbananepreis gibt.

  7. 7 Tante Lisa 24. März 2016 um 00:20

    Für das Protokoll und zum Zwecke der Dokumentation möchte ich an dieser Stelle für den geneigten Leser – der einst in einer fernen Zukunft in den Archiven Karl Eduards stöbern mag – auszugsweise aus der hessischen Provinzzeitung Frankfurter Rundschau den von den Medienvertretern veröffentlichten Sachverhalt zum „Unfall“ Herrn Stefan Jagsch dokumentieren:

    Dass der NPD-Politiker Stefan Jagsch von Flüchtlingen gerettet wird, weckt bundesweit Interesse und sorgt für Heiterkeit in den sozialen Netzwerken.

    Nach seinem schweren Verkehrsunfall liegt der hessische NPD-Politiker Stefan Jagsch laut seiner Partei weiter im Krankenhaus. Es gehe ihm „den Umständen entsprechend“, sagte Jean Christoph Fiedler, hessischer Landesvorsitzender der rechtsextremen Partei, der Frankfurter Rundschau. Er habe kurz mit Jagsch telefoniert. Über die Unfallursache wisse er allerdings nichts, sagte Fiedler. Auch Jagsch selbst könne sich „nicht wirklich an den Unfall erinnern“.

    Stefan Jagsch, NPD-Spitzenkandidat bei der Kommunalwahl Anfang März in seiner Heimatstadt Altenstadt (Wetteraukreis), war auf der Bundesstraße zwischen Altenstadt und dem benachbarten Büdingen mit seinem Wagen von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Die ersten Helfer, die sich um ihn gekümmert und ihn aus dem Auto gezogen hatten, waren zwei syrische Flüchtlinge gewesen, die zufällig am Unfallort vorbeigefahren waren.

    Quellenangabe (Pfad von mir deaktiviert)

    -http://www.fr-online.de/rhein-main/nach-autounfall–npd-chef-lobt-fluechtlinge,1472796,33998788.html

    Und weiterhin in einer anderen Rubrik der obigen gleichnamigen Zeitung:

    Stefan Jagsch, Spitzenkandidat der rechtsextremen NPD in Altenstadt (Wetteraukreis), erleidet mit seinem Wagen einen schweren Verkehrsunfall. Erste Hilfe kommt von syrischen Flüchtlingen, die zufällig am Unfallort vorbeifahren.

    Wie ein Sprecher der Polizeidirektion Wetterau der Frankfurter Rundschau bestätigte, war der 29-jährige NPD-Politiker am vergangenen Mittwoch gegen 9 Uhr morgens auf der Bundesstraße zwischen Altenstadt und dem benachbarten Büdingen unterwegs, als er aus bislang ungeklärten Gründen mit seinem Wagen von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte. Jagsch musste schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden.

    Wie ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Büdingen der FR bestätigte, kam die erste Hilfe am Unfallort von syrischen Flüchtlingen: Die Gruppe von Asylsuchenden sei zufällig mit zwei Bussen vorbeigefahren, habe Jagsch aus dem Auto gezogen und versorgt, bis der erste Rettungswagen eingetroffen sei.

    Quellenangabe (Pfad von mir deaktiviert)

    -http://www.fr-online.de/rhein-main/npd-wetteraukreis-syrer-retten-npd-politiker,1472796,33996516.html

  8. 8 Tante Lisa 24. März 2016 um 00:48

    Unperson sagt:

    Diese heldenhaften “Syrer” hat latürnich bloß gar niemand mehr am “Unfall”-Ort angetroffen (“Autounfälle” mit Todesfolge passieren pöhsen Rechten überproportional häufig, als da bspw. wären: Ian Stuart Donaldson…

    Werter Unperson,

    der Fall Ian Stuart Donaldson war mir bisher nicht geläufig. Interessant ist, daß gemäß Wikipedia während der Autofahrt fünf (5) Personen im PKW saßen, als der „Reifen platzte“. Mindestens einer (1) der drei (3) Überlebenden des „Unfalls“ sagte aus, daß vorab ein Schuß zu vernehmen war, was die Ermittlungen trotzdem mit dem Vermerk schließen ließ: Kein Fremdverschulden ersichtlich, also Unfall.

    Dazu der besagte Auszug aus dem Wikipedia:

    Am 24. September 1993 platzte auf einer Schnellstraße in Heanor, nahe Derby, der Reifen eines mit fünf Personen, darunter auch Donaldson, besetzten Autos. Das Auto überschlug sich, Donaldson und ein weiterer Mann kamen ums Leben. Stuarts Bandkollege Stigger sagte später, man hätte auf die Reifen des Autos geschossen. Die Polizei sprach von einem Unfall und schloss die Akte. In der Szene hält sich das Gerücht von einer Verschwörung.

    Quellenangabe (Pfad von mir deaktiviert):

    -https://de.wikipedia.org/wiki/Ian_Stuart_Donaldson

  9. 9 Ein doller Drick 24. März 2016 um 09:38

    Zu den anderen Ungereimtheiten:
    Nur zwei, aus einer Gruppe die in zwei Bussen unterwegs waren?
    Typisch Deutsch möchte man da sagen, 2 tun was und mindestens 20 stehen drum herum.
    Wenn es denn so war, grins.

  10. 10 eulenfurz 24. März 2016 um 10:21

    Ohne die Masseninvasion „syrischer Flüchtlinge“ u. a. wäre der mangels Notwendigkeit vielleicht gar kein NPD-Politiker sondern unbescholtener Kartelldemokrat, das muß man auch mal bedenken. Dann wäre er auch nicht gegen einen Baum gefahren. Und wenn doch, dann hätten ihn bei einem schon vor Jahrzehnten erfolgten Poltikwechsel (Lösung des demographischen Kollaps) deutsche Jugendliche aus der Karre gezogen, welche statt „Flüchtlingen“ die Straßen bevölkern.

    So oder so. Macht sich eigentlich auch jemand lustig darüber, daß tausende NPD-Mitglieder mit ihren Steuergeldern die Refugees mit durchfüttern?

  11. 11 Waffenstudent 24. März 2016 um 14:13

    Nach einem Verkehrsunfall mit Personenschaden, will die Versicherung sich grundsätzlich um das Bezahlen drücken. Unsere BRDDR-Besatzungspolizei ermittelt daher aufwendig jeden möglichen Zeugen, damit er vor Gericht aussagen kann. – Wenn die Helfer aus dem Morgenland im Unfallbericht nicht namentlich aufgeführt sind, dann hat es sie auch nicht gegeben!

  12. 12 Waffenstudent 24. März 2016 um 14:20

    Im übrigen entpuppen sich die Helfer aus dem Morgenland, sofern sie in BRDDR-Kranken- und Pflegeeinrichtungen arbeiten, grundsätzlich als hoch krankhaft kleptomanisch veranlagt!

  13. 13 Unperson 24. März 2016 um 21:05

    @Waffenstudent

    „Wenn die Helfer aus dem Morgenland im Unfallbericht nicht namentlich aufgeführt sind, dann hat es sie auch nicht gegeben!“

    Is den Medienmaden doch völlig wurscht. Die mußten ihre Märchenerzählungen noch nie stichhaltig belegen. Es ist auch völlig belanglos für die Wirkung dreister Lügen auf den bematschten Sofamichel, ob sie von denkende Menschen irgendwo in den Weiten des Weltnetzes längst widerlegt wurden (Bsp.: Lebkuchen-Mannichl, NSU-Hirnfolter-Overkill).

    Der Pöbel nimmt die Gegendarstellungen ja auch nicht wahr; er konsumiert nur den vorgekauten, selektiv wirkenden Desinformationsmüll. Selektiv wirkt der, weil solche Köder ausschließlich vom deutschen Pöbel geschluckt werden, und genau SO ist es ja auch beabsichtigt. Die diversen „Fachkräfte“ verfügen i. d. R., trotz Sonderschuldiplom und Legasthenie-Bätschelor, immer noch über einen hinreichend gesunden Instinkt, um solcherlei Schwachsinn NICHT zu schlucken und lachen sich nen Ast über den Geisteszustand und die fehlende Selbstachtung der 70 Jahre lang gehirngef***ten Ureinwohner, mit der gleichen (dafür aber berechtigten) Häme, mit der sich jetzt die Toleranzzombies in den asozialen Netzwerken am „durch das Schicksal bloßgestellten NPD-Fremdenfeind“ aufgeilen.

    Man stelle sich nur mal vor, der Hirnf**k unserer Medienmaden würde NICHT selektiv wirken!!! 😯
    Das wär absolut entsetzlich für das Weltbeglückerkartell: Überall braune Terroristen, die kleine Kinder fressen, die Ostzone eine einzige „No-Go-Area“ für Fachkräfte … usw.
    Die würden doch allesamt Reißaus nehmen, die Angst vor dem „häßlichen Deutschen“ und seinen „Mördergenen“ (Goldhagen), den sie aus dem Fernsehen kennen, im Nacken. Das Willkommens-Ferkel, wie sein Herrchen György Schwartz und dessen Schlepperorganisationen könnten niemanden, auch mit noch so viel gutem Zureden, vom BRD-Schlaraffenland überzeugen. Schließlich wimmelt es da nur so von rassistischen Brandstiftern, Mördern und Terroristen. Kam doch alles im Fernsehen!

    Der ganze Hooton-Plan 2.0 wäre im Arsch. 😯

    ___

    Nebenbei gefragt: Sie waren doch auch öfter auf der Seite von Hans Püschel zugegen.
    Wissen Sie vielleicht irgend etwas über dessen Schicksal?
    Sind denn seine Ami-Server auf Geheiß der BRD-Junta abgeschaltet worden, oder wie lief das ab?

  14. 14 Unperson 24. März 2016 um 21:27

    @Tante Lisa

    Werte Tante Lisa,

    wenn man noch etwas weiter zurückgeht – bis zur „Stunde Null“ sozusagen – landet man dann unweigerlich bei George S. Patton.
    Gut – der war latürnich zuerst einmal ein leidenschaftlicher und ehrgeiziger Heerführer der alliierten Weltbeglücker, gelangte dann aber (im Angesicht der Verlogenheit ihrer politischen Eliten und des selbstgerechten, barbarischen Umgangs mit den besiegten Gegnern, bei gleichzeitiger bedingungsloser Komplizenschaft mit den marodierenden, über halb Europa hergefallenen, bolschewistischen Mörder- und Vergewaltigerhorden) zu der bitteren Erkenntnis, auf der falschen Seite gekämpft zu haben, war voller Hochachtung für die Tapferkeit und die herausragenden Leistungen der deutschen Soldaten (Einer Einheit der Waffen-SS schlug er nach deren Kapitulation vor, unter seinem Kommando weiter gegen die Bolschewiken zu kämpfen) und weigerte sich, als Gouverneur des besetzten Bayern, die schäbige, erniedrigende „Entnazifizierung“ der Besiegten gutzuheißen (Zitat: „Wir haben das zerstört, was ein gutes Volk hätte sein können und sind im Begriff, es mit mongolischen Wilden zu ersetzen.“ […] „Tatsächlich sind die Deutschen das einzig anständige Volk, das es in Europa noch gibt.“).

    Tja, und was dieser – von der Propaganda in den VSA während der Kriegsjahre systematisch zum großen Helden und Vorbild aufgebauten – Lichtgestalt dann widerfuhr, war nun DER „Klassiker“ unter den inszenierten „Autounfällen“ schlechthin.
    -http://en.metapedia.org/wiki/George_S._Patton#General_Patton.27s_Death
    Schon Peter Scholl-Latour (und der war zu Lebzeiten immer seeehr zurückhaltend, wenn er sich zu Verschwörungs-Praktiken äußerte, um seine mediale Vorzeigbarkeit nicht zu verlieren) bezeichnete den „plötzlich auftauchenden LKW“ als „DIE typische Geheimdienst-Methode“ zur Beseitigung politisch gefährlicher Subjekte. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Am Wrack von Haiders Phaeton bspw. deuten sämtliche forensischen Spuren auf eine Kollision mit einem LKW hin und eben nicht mit einem unsichtbaren Hydranten.

    Latürnich sind die Weltbeglücker in ihren Beseitigungspraktiken sehr flexibel. Von Zuckerschock bis spontaner Selbstentzündung ist alles dabei. Man kann sich ja schließlich nicht immer erlauben, pöhse Naaziiis von einem antifaschistisch-servilgaragierten Migratten-Mördermob mit Grillspießen abschlachten zu lassen und diese Erfüllungsgehilfen dann von der robentragenden Fraktion mit besonders lächerlichen Pseudo-Strafen belohnen zu lassen.
    -http://de.metapedia.org/wiki/Kaindl,_Gerhard
    Das würde – bei zu häufigem Gebrauch – wohl selbst jedem noch so gut indoktrinierten und konditionierten, Naaaziiis zutiefst verachtenden Totentanz-Konsumzombie-Sofamichel auf Dauer dann doch ziemlich unangenehm aufstoßen, vorrausgesetzt latürnich, er bekommt überhaupt etwas davon mit – also eigentlich nur, wenn es auf der Titelseite der BLÖD-Zeitung steht. 😯

  15. 15 Tante Lisa 24. März 2016 um 23:02

    Unperson sagt am 24. März 2016 um 21.05 Uhr:

    …i. d. R., trotz Sonderschuldiplom und Legasthenie-Bätschelor, immer noch über einen hinreichend gesunden Instinkt, um solcherlei Schwachsinn NICHT zu schlucken…

    So ist es, werter Unperson! Z w e i Nachrichten beziehungsweise Artikel der gleichen Zeitung (Provinzzeitung Frankfurter Rundschau), z w e i Welten!

    Aus dem ersten oben genannten Artikel der Frankfurter Rundschau, Auszug:

    Die ersten Helfer, die sich um ihn gekümmert und ihn aus dem Auto gezogen hatten, waren z w e i – s y r i s c h e – F l ü c h t l i n g e gewesen, die zufällig am Unfallort vorbeigefahren waren.

    Fazit: Zwei (syrische) Flüchtlinge

    Aus dem zweiten oben genannten Artikel der Frankfurter Rundschau, Auszug:

    Die Gruppe von Asylsuchenden sei zufällig mit z w e i – B u s s e n vorbeigefahren, habe Jagsch aus dem Auto gezogen und versorgt, bis der erste Rettungswagen eingetroffen sei.

    Fazit: Zwei Busse (mit Asylsuchenden)

    – Zäsur –

    Die Zeitung widerspricht sich offensichtlich und der Steuermichel glaubt das trotzdem. Ich kann mir das schön in den deutschen Wohnstuben vorstellen, wie argumentiert wird: Wieso sollen die Flüchtlinge wieder weg? Die helfen noch sogar den Nazis, wenn die mit dem Auto verunfallen!

  16. 16 kW 26. März 2016 um 13:35

    Es sind einige Seiten dichtgemacht worden, neben Hans Püschel, Altermedia (ist bekannt) auch die Achse der Schwerter.

  17. 17 Unperson 26. März 2016 um 21:04

    @kw

    „As der Schwerter“, wie es korrekt heißt, wurde jedoch nicht von der Junta vernichtet, sondern von den Betreibern selbst für die Öffentlichkeit dichtgemacht, also quasi zu einer Art internen Privatveranstaltung von einigen wenigen Stammschreibern und -kommentatoren zusammengestaucht.

    WAS dieser Blödsinn SOLL, entzieht sich allerdings vollkommen meinem Verständnis, insbesondere, wenn ich an die vielen brillanten Übersetzungen von Artikeln internationaler Seiten, wie bspw. „The Occidental Observer“ oder von Kevin Alfred Strom denke. Wozu machen die sich denn bitte die ganze mühevolle Arbeit, wenn sie nicht mehr wollen, daß die – über ihren exklusiven Club hinaus – noch von irgend jemandem gelesen werden können?

  18. 18 Tante Lisa 26. März 2016 um 23:46

    Tja, die Autos, die Autos – gefährliche Dinger, diese Automobile 😉
    Selbst Henry Ford hätte es in einem solchen Ding bald erwischt.

    Zu General Patton sei in Kürze gesagt:

    George Smith Patton jr. (Lebensrune 11. November 1885 in San Gabriel, Kalifornien; Todesrune 21. Dezember 1945 in Heidelberg mittels Auto“Unfall“) war ein General der US Army im Zweiten Weltkrieg. Er hatte das Kommando über die 3. US-Armee nach der Landung in der Normandie.

    Der Herr General erkannte das Unrecht wie den Untergang Europas, das er mitverantwortete; er erkannte, wie er und die Seinen vom Juden mächtig getäuscht wurden.

    So wie heute gottgleich überall, wurde damals im Kleinen gelauscht beziehungsweise mitgelesen. Die offenherzige Korrespondenz mit seiner Frau wurde ihm sicherlich maßgeblich zum Verhängnis, wo der geneigte Leser der Dienste unschwer erkannte, welch Geisteskind er nun war – und vor allen, warum er es war. Der geneigte Leser hier bemerke seine Augen:

    Darum sei an den 6. Juni 1944 erinnert, an den Tag der Prä-Invasion Europas; der Untergang unseres Kontinents wurde an diesem Tage eingeleitet. Zur geschichtlichen Dokumentation siehe bitte:
    Die Deutsche Wochenschau – 1944-06-16 – Nr. 719 – Invasion in der Normandie
    (volle Länge! Es kursiert unten genannte Version im Weltnetz, wo der Schlußsatz des Sprechers/Kommentators – Reichsminister Dr. Goebbels – mittels Kürzung zensiert ist)

    Pfadangabe (deaktiviert), mit einer Länge von 16.12 Minuten:

    -https://vimeo.com/132926616

    Dr. Goebbels teilt dem Betrachter wie Zuhörer ab Minute 15.36 die historische Bedeutung des heroischen Kampfes mit:

    In den kleinen Küstenorten toben erbitterte Straßenkämpfe, die unter Einsatz aller Waffen von deutschen Soldaten mit einem heiligen Ernst geführt werden; der entscheidende Kampf um Europas Zukunft hat begonnen!

    Exakt 1 Minute, die oben besagte letzte Minute, wurde bei Judtjub herausgeschnitten! Warum wohl 🙂

    Pfadangabe (deaktiviert), mit einer Länge von nur 15.12 Minuten:

    -https://www.youtube.com/watch?v=jCducL04Iv0

    – Zäsur –

    Ab dem Jahr 2015 sind wir mitten drin, in der Post-Invasion. Und seit ein paar Tagen – seit den „Terroranschlägen am 22. März 2016 in Brüssel“ – befinden wir uns in Europa wieder im Krieg, nur ganz ohne Front und erklärten Feind in Uniform. Liebe Landsleute, wir sind im Finale angekommen – Es geht um Sein oder Nichtsein!

  19. 19 kW 27. März 2016 um 12:07

    Tante Lisa, wenn man die Quersumme der Ereignisse zusammenzählt, kommen immer so komische Zahlen raus. Da weiß man dann, welche Volksgruppe das inszeniert hat.

  20. 20 Waffenstudent 28. März 2016 um 09:52

    Warum keine Inspektion in der Normandie 1944?

    In der Normandie gab es nördlich von Caretan, ich glaube nahe Monteburg, eine Bunkeranlage, welche Anfang 44 mit ganz neuwertigen hochpräzisen Zielvorrichtungen direkt am Geschütz ausgestattet war. Als die Invasion begann, gab die derart feindüberlegene deutsche Artillerie keinen einzigen Schuß ab! Die Kollaboration hatte nämlich klammheimlich und rechtzeitig diese deutsche Wertarbeit an den Geschützen wieder ausgebaut und an einem unbekannten Ort eingelagert.

    Was ich bis heute nicht verstehe, ist der Umstand, daß angesichts der von den Alliierten offiziell per Rundfunk angekündigten Invasion, weder Keitel noch Jodel und auch nicht Dönitz und Göring sowie auch nicht Göbbels oder Himmler persönlich am Atlantikwall erschienen, um sich vor Ort ein Bild von der tatsächlichen deutschen Verteidigungsbereitschaft zu machen!

    Eine einzige Gefechtsübung im besagten Bunker am 30.Juni unter Aufsicht eines der genannten Herren, und die Kollaboration war entdeckt, und die Invasion fand nicht statt!


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