Archiv für 1. April 2016

Weitere Flüchlinge an Land gegangen

Verzweifelt

Bild: Deutschland freut sich. In der Nacht zum 01. April wurden weitere Tausend sogenannter Flüchtlinge an den Strand von Lesbos getrieben (Bild) und hier handelt es sich ausschließlich um weibliche Exemplare um die Zwanzig, die,  außer ihrem knappen Bikini und teurem Modeschmuck,  nur die nackte Haut vor dem Zugriff der Bundesmarine retten konnten. Norbert Blüm – die Rente ist sicher – rief, gleich nach Bekanntwerden der humanitären Katastrophe, dazu auf, die Herzen zu öffnen und die gestrandeten Jungfrauen mittels Bundeswehrtransportern unverzüglich nach Deutschland zu holen, um ihnen Zuflucht zu bieten. Ausnahmslos alle Angelandeten sprechen vorzüglich Deutsch und können Abschlüsse in Physik, Mathematik, Chemie, Elektrotechnik oder Augen – und Zahnheilkunde vorweisen. Erstretter vor Ort ließen sich bereits Augen- und Zähne ziehen und priesen begeistert die nahöstlichen Behandlungsmethoden. Freuen wir uns.

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Volksabstimmung über die Politik Hitlers 1936

Abstimmungswahlen in Deutschland, Sonntag fand in Deutschland die Wahl in den Reichstag statt, die durch einen ungeheuren Propagandafeldzug vorbereitet worden war. Das Ergebnis brachte keine Überraschungen. Die Stimmberechtigten – aktive Mitglieder der Reichswehr, Staatsfeinde und Rassenfremde –   waren von der Wahl ausgeschlossen – erhielten einen Stimmzettel mit der Überschrift „Reichstag für Frieden und Freiheit“, dem großgedruckten Namen Adolf Hitlers und den kleineren von Heß, Frick, Göring, Göbbels, rechts war ein Kreis angebracht, in dem ein Ja-Kreuz hineinzuzeichnen war. Nein-Stimmen gab es keine, wenn in einem Zettel kein Kreuz zu finden war galt er als ungültig. … (*Das interessante Blatt vom 02.04.1936)

Reichskanzler Adolf Hitler am 27.03.1936 vor den Arbeitern der Kruppwerke in Essen am 29.03.1936:

… So wie wir uns nicht einmischen in die Belange anderer Völker, so wünschen wir, daß auch die anderen unsere Grenzen und unser Gebiet respektieren. Europa gleicht einem Haus, in dem eine Anzahl von Familien wohnen. Es geht nun nicht an, daß zwei oder drei Familien sich anmaßen, dauernd in die Wohnung einer anderen hineinzureden oder gar zu bestimmen, welche Zimmer bewohnt werden dürfen und welche nicht. Das geht die anderen Mietparteien nichts an. Wir mischen uns auch nicht in die Wohnungsverhältnisse anderer Mietparteien ein. Wir gestatten den anderen ohne weiteres, ihre Wohnungen so einzurichten, wie sie es wünschen. Aber wir wollen auch, daß man uns in unserer Wohnung, in unserem Hause, das tun läßt, was uns gefällt. Wenn jemand behauptet, das gehe gegen die Interessen der anderen, so kann ich nur eine Antwort geben:

In unserem Haus habt ihr nichts zu sagen, da haben nur wir zu bestimmen. Wir wollen keine Interessen in irgendeinem anderen Staate haben. Genauso müssen wir es uns aber verbitten, daß andere Interessen in Deutschland zu haben glauben.

Ich habe keinen Fuß auf fremdes Gebiet gesetzt. Ich habe keinem Volk etwas weggenommen. Ich bin nicht in ein fremdes Haus eingebrochen! Ich habe niemandem etwas gestohlen! Niemand hat das Recht, sich zum Richter aufzuwerfen in einer Angelegenheit, die nur allein mein deutsches Volk angeht.

Mein Volk ist mein Richter, in einer deutschen Sache, kein internationales Recht!

Deutsches Volk! Sieh das Große und das Gesamte der letzten drei Jahre! Sei gerecht! Hast du, wenn du ein anständiger Deutscher bist, Grund, dich der letzten drei Jahre vor dem deutschen Volk, vor der Geschichte und vor der Nachwelt zu schämen? Oder hast du nicht am Ende doch Grund, jetzt wieder einmal stolz zu sein?

Der Welt unterstelle ich mich nicht; denn sie kann mich nicht richten! Nur dir unterwerfe ich mich, deutsches Volk! Urteile Du über mich! Gib du ein Bekenntnis ab, ob du meine Arbeit für richtig hälst, ob du glaubst, daß ich fleißig gearbeit habe, daß ich mich in diesen Jahren für dich eingesetzt habe, daß ich meine Zeit anständig verwendete im Dienst dieses Volkes.

Gib du jetzt deine Stimme ab! Wenn Ja, dann tritt für mich ein, so wie ich für dich eingetreten bin. Ich will gar keinen anderen Lohn als deine Zustimmung. Das macht mich selbst auch wieder stark. Dann kann ich vor die andere Welt hintreten und kann jedem sagen: Ob ihr im Namen eurer Völker sprecht, weiß ich nicht, aber ihr könnt nicht bestreiten, daß ich in meinem Namen hier rede! Erwarten Sie nun nicht, daß ich dem Namen meines Volkes Schande bereite, daß ich feige und ehrlos werde! Muten Sie mir das nicht zu! Ich werde für mein Volk kämpfen, anständig und aufrichtg, jederzeit zum Frieden bereit und stets entschlossen, seine Rechte und Interessen zu vertreten. *Freiburger Zeitung vom 28.03.1936*

Vorläufig amtliches Endergebnis 29.03.1936

Vorläufiges amtliches Energebnis: Wahlbeteiligung 99 Prozent – 44,5 Millionen gleich 99 Prozent Stimmen für die Liste und damit für den Führer. DRB. Berlin. 30. März. Nach den bis 2.20 Uhr morgens beim Reichswahlleiter vorliegenden vorläufigen Endergebnissen aus den 35 Wahlkreisen haben von 45431102 Stimmberechtigten 44954937, das sind 99 v. H., an der Wahl teilgenommen. Von den 44954937 Stimmen wurden abgegeben: 1. Für die Liste und damit für den Führer 44411911 2. Gegen die Liste und ungültig 543026. Es sind somit 99v. H. aller Stimmen für die Liste und damit für den Führer abgegeben worden.

Das deutsche Volk hat damit eine Einmütigkeit bekundet, wie sie in einer so grandiosen Geschlossenheit noch niemals in der Geschichte ein Volk bekundet hat. …

Der Blogwart meint: Wenn man mal vom Ausschluß der aktiven Reichswehrmitglieder, der Staatsfeinde und der Rassenfremden von der Wahl absieht, wenn man weiterhin berücksichtigt, daß es sich lediglich um eine Zustimmungswahl handelt, die auszurichten, Hitler nicht nötig gehabt hätte, dann handelt es sich, wenn man das Wahlergebnis betrachtet, um einen überwältigenden Vertrauensbeweis durch das deutsche Volk, das in der Wahlkabine seinen Protest hätte ausdrücken können. Es aber nicht getan hat. Bis auf das eine Prozent. Und da war er erst 3 Jahre an der Regierung.

Demokraten haben so etwas aber nicht nötig. Sogar deutliche Stimmverluste bei Wahlen sind für sie der überzeugende Beweis, daß ihr Kurs richtig und alternativlos ist.


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