Archiv für 6. April 2016

Sag mir wo die Blumen sind

Der Blogwart will ja nicht immer hetzen gegen die, die uns als Invasoren heimsuchen, auf Einladung der Rechtsbrecherin im Kanzleramt, und es ist auch keinesfalls so, daß die, die hierherkommen, unter Gewaltanwendung, die ein Recht zu haben glauben, von unserem Geld zu leben, gar nicht anders können – oder würden Sie ein anderes Land überfallen, Geld und Vollversorgung fordern und wenn es kein eigenes Haus gibt, „Nazi und Rassist rufen?“ Ich meine, das sind doch Menschen, die auch in den Kategorien Gut und Böse denken und wenn es für die gut ist, uns zu bestehlen, denn was anderes findet hier nicht statt, müssen die Bestohlenen das dann gut finden?

Sag mir wo die Männer sind1945 sah Deutschland aus wie jetzt Syrien. Dank alliierter Bombenangriffe waren die Städte zerstört. Wäre da irgendein Deutscher auf die Idee gekommen zu sagen, „Oooch, hier ist alles kaputt, aber hinter den Bergen, bei den 7 Zwergen, da lebt eine Ex-Schönheitskönigin, die hat alle Deutschen eingeladen zu kommen. Also laßt uns dahin auswandern, denn überall ist es besser als hier. Da winken ein Lebkuchenhaus für jeden, eine Cinderella-Kutsche und jeder erhält einen Arbeitsplatz als Papst. Hat George Soros verbreiten lassen. Und der ist ein netter Mann. Außerdem Jude, das heißt, der hat nur unser Wohl im Auge.“

Damals kam keiner von den Deutschen auf diese Idee, weil das ihre Heimat war und solch Bekloppte, wie die Bundeskanzlerin sie vorbildlich repräsentiert, zu so einer Zeit gar nicht vorstellbar waren. Nicht in Regierungsämtern. In Nervenheilanstalten schon.

Die deutschen Frauen waren es, die zum größten Teil, bis zur Gefangenenrückführung, die Trümmer beräumten, weil die Männer gefallen, gefangen oder so verletzt waren, daß sie weder zum Gefangenen, noch zum Arbeiter taugten.

zogen fort der Krieg beginntSyrien ist kaputt. Syrien wurde zerschossen. Leute vom selben Schlag, die damals die Fäden zogen, Deutschland als Staat zu zerschlagen, haben Syrien zertrümmert. Und jetzt? Wer soll das Land wieder aufbauen? Die Leute, die bei uns auf das Schlaraffenland hoffen?

Wo sind sie gebliebenWie kann jemand der Meinung sein, Menschen, denen ihre Heimat so egal ist, daß sie sie im Stich lassen, wenn die Not am größten ist, die vor der Arbeit förmlich davonrennen und vor der Verantwortung, würde jetzt aber bei uns in die Hände spucken, um das Bruttosozialprodukt zu steigern? Deserteure und Feiglinge.

Da klagen heute im Handelsblatt „Helferinnen“,  ihnen würde mit Verachtung und Haß seitens einiger Deutscher begegnet. Was haben die denn erwartet, wenn sie mit einer Invasionsarmee kollaborieren?

KollaborateureSie sollten im Gegenteil froh sein, daß es bisher bei Worten geblieben ist. In Frankreich waren die französischen Mitbürger nicht so höflich zu den Frauen, die doch lediglich helfen wollten. Was man bei so einer galanten Nation nie und nimmer vermutet hätte. Ich meine, da kommen Leute hierher, mit dem Anspruch, von unserem Geld dauerhaft leben zu wollen, und was sind unsere Steuern anderes als unser Geld, das wir dem Staat geben müssen, damit der es zu unserem Wohl einsetzt, und diese Frauen helfen ihnen beim Klauen. Grob ausgedrückt. Sind nicht nur Helfer, sondern Helfershelfer beim Diebstahl am deutschen Volk. Da kann man schon etwas aus der Fassung geraten.

Ergänzung:

Was störtAdnan al-Ahmad, lt. Sputnik syrischer Soldat. Ihn „stört vor allem, dass viele Syrer heldenhafte Posts und Parolen in den sozialen Netzwerken schreiben, selbst jedoch vor dem Krieg in westliche Länder flohen ….“

Was Frauen wollen

Was Frauen wollen

Hadmut Danisch hat auf seinem Blog danisch.de die Nominierten zur internationalen Physikolympiade vorgestellt, samt Bild, und fragt scheinheilig, was an dem Bild nicht stimmt. Der Blogwart hat die Auflösung. Es sind alles Männer.

Da hat wohl, sagt der Blogwart, die Quotenregelung versagt oder die Nominierten wurden nach Leistung ausgewählt, was an sich schon diskriminiert.

Die heutige „Altmark Zeitung“ berichtet auf Seite 1 über die Berufswünsche der Mädchen. (Bild) Sie wollen weibliche Jobs. Da hat der Genderismus noch gewaltige Arbeit vor sich.


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