Archiv für 11. April 2016

Bürgerkriege willkommen

Bürgerkriege willkommen

Nicht, daß es etwas Neues wäre, wenn fremde Völker in Deutschland aufeinander schlagen, Das ist gewollt. Das gehört zur Willkommenskultur. Das kurbelt den Konsum an bei denen, denen Türken oder Kurden das Eigentum zerstört haben. Es ist also etwas Gutes. Hier hat die Lückenpresse eine Sternstunde der Wahrheit, denn sie bezeichnet das Vorgefallene als Scharmützel. Lügipedia weiß, was ein Scharmützel ist:

Der Ausdruck Scharmützel (von ital. scaramuccia, auch Treffen) bezeichnet den zeitlich wie örtlich begrenzten Kampf kleinerer Einheiten innerhalb eines größeren Konflikts. Das zugehörige Verb ist scharmützeln oder auch altertümlich scharmutzieren: kleine Gefechte liefern, plänkelnd fechten.

Scharmützel können auch Auslöser einer Schlacht oder eines Krieges werden. Sie zeichnen sich oft durch große Brutalität aus und finden häufig zwischen mehr oder weniger isolierten Einheiten, wie etwa der Vor– oder Nachhut oder einer Patrouille/Posten statt. Während bei einer Schlacht gewisse Regeln eingehalten werden, wird im Scharmützel meist wild durcheinander gekämpft, es sind keine klaren Frontlinien vorhanden, oft ist den Kombattanten nicht einmal klar, wo der Gegner ist.

Scharmützel sind nützlich. Sie lenken den Betrachter ab. Zum Beispiel davon, daß die Invasion ungebremst weiter geht. Oder daß die Regierung die Altersvorsorge verschleudert hat. Deswegen läßt sie die Kurden auch gewähren. Die Kurden sind übrigens vorm Bürgerkrieg in der Türkei geflohen. Behaupten die Kurden. Deswegen tragen sie ihn in Deutschland aus. Hier ist die Polizei wesentlich netter und kein Kurde, der sein Gastland verwüstet, muß damit rechnen, erschossen zu werden oder lebenslang in ein stinkendes Loch geworfen zu werden. Da macht der Bürgerkrieg gleich noch mal so viel Spaß. Was die Deutschen davon halten, ist nämlich irrelevant.

Alle diese jungen Männer könnten natürlich auch dahin reisen, wo ihre überschüssige Lebens- und Konfliktfreude dringend benötigt wird. Zur türkischen Armee oder zu den kurdischen Streitkräften. Und könnten die deutschen „Aktivisten“ gleich mitnehmen. Aber das wäre natürlich zuviel verlangt. Das würde Einbuße an Komfort bedeuten. Und das kann ja niemand wollen.


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