Unterwäschewerbung künftig ohne sexy Unterwäsche

Unterwäsche Werbung künftig ohne Unterwäsche

Endlich gibt der deutsche Justizminister mal klare Kante. Bezieht knallhart Stellung und zeigt, wo bei Justizia die Binde verrutscht ist. Was kümmern uns Richter, die mit Migrantenbonus richten, was Staatsanwälte, die nach politischen Vorgaben Strafverfahren einleiten oder ablehnen? Was die Lawine von Wohnungseinbrüchen und Rechtsbrüchen, verübt durch die Bundeskanzlerin? Nichts!

Endlich erhebt sich ein einsamer Mann zum Schutze der Frau vor sexuellem Mißbrauch – in der Werbung. Wenigstens da. Denn um den Mißbrauch oder die Demütigung von Männern, wenn die als harte Kerle am Glimmstengel ziehen oder protestieren, daß das Gesöff kein Jack Daniels ist, geht es keinesfalls.

Na, wenigstens das will Herr Maas aus der Sylvesternacht gelernt haben.  Sexy Unterwäschewerbung demnächst  nur, wenn darüber Oberkleidung getragen wird. Man muß dann eben seine Phantasie bemühen.

Oder die ganzen Animationen, Raucher zu werden. Da ist so eine bildschöne Frau abgebildet, mit Kippe, neben ihr ein Typ, der dieselbe Marke raucht und der Blogwart denkt sich, wenn er jetzt auch mit dem Rauchen anfangen würde, da hätte er gleich einen Harem Supermodels am Hals, die dieselbe Sorte bevorzugen. Da würde er den Lungenkrebs gerne in Kauf nehmen. Was sich eine Frau wohl dabei denkt? Sicher nicht: „Oh, mit dem würde ich gerne mal ein Buch zusammen lesen.“

Seit Wochen fährt der Blogwart bereits an Großplakaten vorbei, auf denen 5 oder 6 Grazien, nur mit einem Slip bekleidet, auf dem Bauch liegen und ihre langen Beine präsentieren. Und immer hofft er, die würden sich spontan umdrehen. Wenigstens eine davon. Man muß da Geduld haben.

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3 Responses to “Unterwäschewerbung künftig ohne sexy Unterwäsche”


  1. 2 Waffenstudent 12. April 2016 um 17:48

    WARUM GIBT ES IN DEUTSCHLAND EIGENTLICH KEINE SCHÖNEN JUNGEN MÄDELS MEHR?

    Bei dem schönen Frühlingswetter müssten sie doch eigentlich unser Straßenbild prägen, die weiblichen Nachfahren des schönsten Geschlechtes. Aber seht ihr irgendwo ein Ebenbild von Leni Riefenstahl, Hanna Reitsch oder Hildegard Falk und Heide Rosendahl? Alles was ich sehe, sind vermehrt Kandidatinnen für für die übernächste Behindertenolympiade oder Pharmaweltmeisterschaften für rollende Tonnen. Die Proportionen des „Goldenen Schnittes“ stimmen längst nicht mehr: Viel zu kurze Beine und auch zu kurzer Hals, dazu ein Gesäß mit der Form von Reiterhosen, das können doch keine wahren Abkömmlinge unserer arischen Rasse sein! Anstatt Mädels, mit den Proportionen des goldenen Schnittes gibt es immer mehr dieser rollende Tonnen!

  2. 3 Karl Eduard 12. April 2016 um 18:36

    Vielleicht solltest Du ab und zu mal aus der Gerümpelkammer herauskommen und ins Freie gehen? Der Typus Mädel, den Du vermißt, ist an eine gewisse Zeit gebunden und die hat auch nicht nur Schönheiten hervorgebracht.


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