Archiv für 18. April 2016

So macht Putin Deutschland kaputt

So macht Putin Deutschland kaputtBild: Putins Pflege – Mafia. Deutschen Investigativjournalisten sei Dank. Gefahr erkannt. Gefahr gebannt?

Sie kommen immer in der Nacht. Spezialtruppen des russischen Auslandgeheimdienstes. Nach intensiven Deutschkursen in der abgeschotteten Siedlung Thälmannowo, im Kalinigrader Oblast, in der sie auch darin geschult werden, wachsame deutsche Krankenkassenmitarbeiter zu übertölpeln, wenn sie ihr Pflegegewerbe anmelden, verschaffen sie sich zuerst Zugang zu den Kirchengemeinden, um ihre Zielpersonen abzustecken. Dann gehen sie an ihr schändliches Werk.

Die Deutschen, die es versäumt haben, Kinder zu zeugen, weil Anderes viel wichtiger war, der kommende Atomkrieg, verbunden mit dem Ende der Welt, das Studium, die Selbstverwirklichung, die nächste Weltreise, wo Kinder nur stören würden, stehen im Alter allein und gebrechlich da. Pflegebedürftig.  Hilflos. Zu einem Kind hat es gereicht, vielleicht auch zu zweien, aber die Anna arbeitet 300 km entfernt in einer Großstadt und der Torben ist die Woche über auf Montage.

Zudem haben Fernsehserien und Hochglanzzeitschriften ganze Arbeit geleistet, um die Idee der Familie den Deutschen auszutreiben. Familie ist, wenn die Eltern ein neues Auto für ihr Goldstück kaufen, daß sich Kinder auch um ihre Eltern zu kümmern haben, sie achten und ehren sollen, das sind Werte, mit denen hätte man auch ein KZ leiten können. Nicht?

Eine Lücke, in die die Pflegekolonnen Putins gestoßen sind. Irgendwie muß der neue Panzer Armata ja finanziert werden.

Jetzt ist das Empörungsgeschrei groß. Und beim Geschrei wird es auch bleiben. Weder wird das Merkel-Regime ein anderes Familienbild propagieren lassen, noch die Sachbearbeiter der Krankenkassen ihre revolutionäre Wachsamkeit steigern, wenn sie Pflegeaufträge vergeben. Hilflosigkeit und Pflegebedürftigkeit sind ein Geschäft. Und Geld stinkt bekanntlich nicht.

Zumba Zumba Zumba Zumba Täteräää

Ein Kunde rief an, etliche Wochen nach einem Zumba-Schnupperkurs hat nun endlich ein Arzt festgestellt, daß sich seine Frau bei diesem Gesundheitstraining ein Bein gebrochen hat. Vorher waren nur Fehldiagnosen gestellt. Die Frau war sich auch keines Vorfalles bewußt, bei dem sie sich hätte das Bein brechen können.

Bis eben wußte der Blogwart nicht einmal, was Zumba ist. Es ist jedenfalls etwas, was die deutschen Krankenkassen fördern, Auf etlichen Webseiten wird auf die hohe Verletzungsgefahr beim Zumba durch Ungeübte, durch Menschen, die eine Zumba – Pause gemacht haben, durch unausgebildete Trainer und falsches Schuhwerk hingewiesen. Die Krankenkassen fördern also etwas, das Erkrankungen produziert.

Diese Art der  Verletzungen durch eigene Körperbewegung sind übrigens nicht als Unfall in der privaten Unfallversicherung definiert. Das heißt, es gibt kein Geld. Die verletzte Frau des Kunden wußte, bis sie zum Zumba – Schnupperkurs ging, auch nicht, was Zumba ist.  Wozu gibt es eigentlich das Weltnetz? Und Google?


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