So macht Putin Deutschland kaputt

So macht Putin Deutschland kaputtBild: Putins Pflege – Mafia. Deutschen Investigativjournalisten sei Dank. Gefahr erkannt. Gefahr gebannt?

Sie kommen immer in der Nacht. Spezialtruppen des russischen Auslandgeheimdienstes. Nach intensiven Deutschkursen in der abgeschotteten Siedlung Thälmannowo, im Kalinigrader Oblast, in der sie auch darin geschult werden, wachsame deutsche Krankenkassenmitarbeiter zu übertölpeln, wenn sie ihr Pflegegewerbe anmelden, verschaffen sie sich zuerst Zugang zu den Kirchengemeinden, um ihre Zielpersonen abzustecken. Dann gehen sie an ihr schändliches Werk.

Die Deutschen, die es versäumt haben, Kinder zu zeugen, weil Anderes viel wichtiger war, der kommende Atomkrieg, verbunden mit dem Ende der Welt, das Studium, die Selbstverwirklichung, die nächste Weltreise, wo Kinder nur stören würden, stehen im Alter allein und gebrechlich da. Pflegebedürftig.  Hilflos. Zu einem Kind hat es gereicht, vielleicht auch zu zweien, aber die Anna arbeitet 300 km entfernt in einer Großstadt und der Torben ist die Woche über auf Montage.

Zudem haben Fernsehserien und Hochglanzzeitschriften ganze Arbeit geleistet, um die Idee der Familie den Deutschen auszutreiben. Familie ist, wenn die Eltern ein neues Auto für ihr Goldstück kaufen, daß sich Kinder auch um ihre Eltern zu kümmern haben, sie achten und ehren sollen, das sind Werte, mit denen hätte man auch ein KZ leiten können. Nicht?

Eine Lücke, in die die Pflegekolonnen Putins gestoßen sind. Irgendwie muß der neue Panzer Armata ja finanziert werden.

Jetzt ist das Empörungsgeschrei groß. Und beim Geschrei wird es auch bleiben. Weder wird das Merkel-Regime ein anderes Familienbild propagieren lassen, noch die Sachbearbeiter der Krankenkassen ihre revolutionäre Wachsamkeit steigern, wenn sie Pflegeaufträge vergeben. Hilflosigkeit und Pflegebedürftigkeit sind ein Geschäft. Und Geld stinkt bekanntlich nicht.

6 Responses to “So macht Putin Deutschland kaputt”


  1. 1 feld89 18. April 2016 um 18:54

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. 2 Drecksbacke 18. April 2016 um 20:16

    Bin mir nicht so ganz sicher, wer diesen Bericht verfasst hat!
    Aber ganz dicht ist der nicht.Aber ich meine heute beim spazieren gehen hat sich der Boden…so….leicht gebogen.
    Das war dieser Trupp bestimmt.
    Gott…ne….Spinner jibbet!

  3. 3 Senatssekretär Freistaat Danzig 18. April 2016 um 21:15

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt.

  4. 4 Waffenstudent 18. April 2016 um 21:59

    Es geht auch ganz ohne Russen:

    Ich persönlich kenne einen 40-jährigen Kurden, der seine Frau und “8” Kinder nach einem Jahr nachholt … er allein bringt “9” Menschen mit!??!

  5. 5 Tante Lisa 18. April 2016 um 22:27

    Das Thema griff Herr Michael Winkler aus Würzburg in seinem Tageskommentar zum 17. April 2016 auf; letzter Absatz von drei Absätzen:

    „Russische Pflege-Mafia erbeutet Milliarden“ berichten die Wahrheitsmedien. Da stelle ich mir richtig vor, wie T-34 vor meiner Krankenkassenfiliale auffahren und robust aussehende Herren mit vorgehaltener Kalaschnikow die Büroräume stürmen. Nein, diese Russen… Ach so, Mafia. Also gut angezogene Herren, die den Krankenkassen-Bossen andeuten, daß das Leben vergänglich und endlich sei… Und dann geht es um Pfleger, die mit der Pflegekasse abrechnen, daß sie ihren Patienten die Zähne geputzt haben, ohne dies tatsächlich zu tun.

    Stellen wir die Frage nach dem Warum, so stoßen wir auf allein lebende alte Menschen, die von ihren Familien im Stich gelassen worden sind. Und wir stoßen auf Arbeiten, die Deutsche nicht mehr machen wollen, weil sie zu anstrengend sind und zu schlecht bezahlt werden. Folglich haben sich viele Leute Hilfen aus Osteuropa geholt. Mit dem Erfolg, daß diese Hilfen ein wenig das Preis-Leistungs-Verhältnis zu ihren Gunsten manipuliert haben. Das Problem dahinter sind nicht die Pflegekräfte, schon gar nicht die organisierte Kriminalität, nicht einmal die mangelnde Kontrolle. Das Problem ist die Gesellschaft, die Familien zerreißt und entwurzelt.

  6. 6 Onkel Peter 19. April 2016 um 05:41

    Es ist mir nicht bekannt ob die russischen Pflegedienste wirklich russische Pflegedienste sind. Oder nicht möglicherweise von jenen betrieben werden mögen deren Namen man nicht ausspricht. Das macht aber weiter nichts, man kann sie dennoch der Einfachheit halber russische Pflegedienste nennen. Nichts Genaues weiß man sowieso nicht.
    Auffallend wie leicht diese Pflegedienste an Pflegestufen zu kommen scheinen. Wer schon mit dergleichen zu tun hatte muss da sehr stutzig werden. Den „Russen“ sollte das leichter fallen als unsereinem? So recht mag ich das nicht glauben…


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