Archiv für 19. April 2016

Überleben im Kriegsgebiet

…Spätestens seit Anfang des Jahres 2016 finden in Donbass erneut massive Kämpfe entlang der ganzen Frontlinie statt. Dabei richten sich die militärischen Provokationen der Kiewer Truppen nicht nur gegen den Widerstand, sondern auch gezielt gegen unschuldige Zivilisten. … Und genau diesen Menschen versuchen wir — mit Taten statt leeren Worten — immer wieder eine Antwort zu geben: Solange der Krieg in Donbass nicht seinen Frieden findet, werden wir alles in unserer Macht stehende tun, um euch euren leidvollen Kriegsalltag etwas zu erleichtern. Mit Spendeneinsatz unserer REMEMBERS Fans sowie mit tatkräftiger Unterstützung unserer treuen und mutigen Partner vor Ort: Das humanitäre Bataillons «Angel» von Alexey Smirnow. Quelle.

Der Leser möge sich bitte daran erinnern, daß das Merkel – Regime keinen unwesentlichen Beitrag zum Putsch gegen den ukrainischen Präsidenten Janukowitsch leistete und anschließend die Putschistenregierung anerkannte und unterstützte, die Krieg gegen die Staatsbürger der Ukraine im Donbass führt. Es soll angeblich ein Waffenstillstand herrschen aber der sieht konkret so aus, das das ukrainische Militär fast täglich auf Ortschaften im Donbass feuert, mit dem Ergebnis, daß Zivilisten getötet , verletzt und um ihre wenige Habe gebracht werden. Auch das geht auf das Konto Angela Merkels.

Und diese Ukraine, die einen Bürgerkrieg gegen das eigene Volk führt, soll in die EU? Aber sicher.

 

Warnung

Vorsicht vor dem Hunde

Aus gegebenem Anlaß muß der Blogwart folgende Warnung aussprechen. Am morgigen Tag könnten gewisse Elemente den Geburtstag eines gewissen Mannes feiern, der ein böser, sehr, sehr böser Mensch war.  Diese Leute, also die so etwas feiern,  sind unverzüglich zur Anzeige zu bringen. Hinweise die zur Ergreifung von Elementen führen, die am 20. April Geburtstag feiern, nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Dadurch kann es in der Verfolgung geringerer Verbrechen, wie Diebstahl, Einbruch, Raub, Körperverletzung, Vergewaltigung oder der Beleidigung von Staatsoberhäuptern,  zu Störungen kommen. Der Innenminister bittet das zu entschuldigen.

Polizei in Sorge Bürger entziehen sich Einbrechern

Unbenannt

In Deutschland herrscht Einbruchsungerechtigkeit. Beklagt der Bund deutscher Kriminalbeamter. Menschen, die es sich leisten können, nicht auf die Dienste der Polizei angewiesen zu sein, die nie da ist, immer zu spät kommt und anschließend nichts machen kann, entziehen sich dem Verbrechen in „Gated Communitys“. Das bereitet den Polizisten Sorge. Daß sich Menschen dem Verbrechen entziehen.

In Sorge

Es gibt in Deutschland bereits Gated Communitys für Wohlhabende. Man verspricht sich davon Prestige, aber auch einen Gewinn an Sicherheit. Wir beobachten diese Entwicklung mit Sorge.

Es darf nicht sein, dass sich nur Reiche Sicherheit einkaufen können. Wer kein Geld hat, muss sich trotzdem sicher fühlen können. Hier muss der Rechtsstaat aufpassen und zeigen, dass er handlungsfähig ist. Der Staat darf sich nicht noch weiter aus dem Leben der Bürgerinnen und Bürger herausziehen. So Andrè Schulz, Vorsitzender des Bundes deutscher Kriminalbeamter. Quelle.

Soziale Verbrechensungerechtigkeit, das ist etwas, um das sich diese Leute kümmern. Nicht um den Schutz der Bürger vor Verbrechern und Verbrechen. Es darf nicht sein, daß die einen auf die gewollte Hilflosigkeit der Polizei angewiesen sind und andere wiederum nicht. Wo kommen wir denn da hin.

Hitler und die Mohammedaner

soziale GesteBild: Soziale Geste eines Wiesenhof – Spielers. Daß es eine Geste ist, die andeuten soll, jemandem gehört der Hals durchgeschnitten, ist eine bloße Diskreditierung, Böswilligkeit und bedroht den Dargestellten in seiner Existenz.

Aiman A. Mazyek soll gesagt haben: Mit der AfD gebe „es zum ersten Mal seit Hitler-Deutschland eine Partei, die erneut eine ganze Religionsgemeinschaft diskreditiert und sie existenziell bedroht“. Da hat er natürlich Recht.  Mit dem zum ersten Mal.

Nicht, was das Diskreditieren und die existenzielle Bedrohung betrifft. Wikipedia führt aus: Als Diskreditierung (lat. dis „entzwei“, credere „vertrauen“) bezeichnet man das gezielte Untergraben des in eine Person oder Sache gesetzten Vertrauens in der Öffentlichkeit. Oftmals wird zum Erreichen der persönlichen Ziele das Mittel der Lüge benutzt.

Daß die allermeisten Individualterroristen Mohammedaner sind, werden nur Mohammedaner bestreiten. Daß Moscheen keinen Hort der Volksaufklärung bilden, sondern sie immer mehr Mohammedaner entlassen, die dann weltweit in den bewaffneten Kampf gegen Anders – und Ungläubige gehen, ist bekannt. Man muß also keine Lügen erfinden, um über den Wolf zu sagen, daß er Schafe reißt.

Der Vergleich mit den Juden ist nun so weit interessant, daß Hitler der Meinung war, Juden, auch wenn sie deutsche Staatsbürger wären, würden immer Juden bleiben, deren oberste Loyalität dem Judentum und ihren Mitjuden in Deutschland gelte, statt dem deutschen Volk. Und die Interessen des Deutschen Volkes wären völlig andere als die Interessen der Juden. Daraus folgerte er, wenn ein deutscher Jude Staatsbeamter wäre, Lehrer, Literat, Journalist, Filmemacher, Rechtsanwalt, Arzt, also an all den Stellen wirken würde, die entscheidenden Einfluß auf die Prägung der Deutschen nehmen, würden Juden bewußt oder unbewußt immer zuerst als Juden denken und handeln und dann erst als deutsche Staatsbürger. Sie übten, nach seiner Auffassung, also einen schädlichen Einfluß aus und sollten aus diesen Positionen entfernt werden. Was er dann auch durchgesetzt hat.

Nichts anderes will die AfD. Sie will den Einfluß der Mohammedaner, die immer Mohammedaner bleiben, ob gemäßigt oder radikal, und die von Allah den Auftrag bekommen haben, dem Islam weltweit zur Herrschaft zu verhelfen, reduzieren. Das ist vernünftig und im Sinne des deutschen Volkes.

Es kann auch gerne jeder selbst die Probe machen.

Was geschieht, wenn ein Mohammedaner in Deutschland eine herausragende Position besetzt. In Politik, Presse oder Film und Fernsehen?

a) Er tritt hervor mit einem Programm zur Förderung und Pflege deutscher Kultur, Tradition und westlicher Freiheiten.

b) Er beklagt zuallererst die Diskriminierung seiner Religionsgemeinschaft, deutschen Fremdenhass und Nationalismus und tritt im Folgenden nur noch als Lobbyist seiner eigenen Religionsgemeinschaft und Landsleute auf, in dem er schrittweise ihre Werte für verbindlich erklärt.

Zum Existenziellen. Also dem Bedrohen der Existenz. Weltweit gibt es nach Wikipedia 1,7 Milliarden Mohammedaner. Wie Michael Winkler richtig bemerkte, wenn die Mohammedaner in Deutschland plötzlich alle tot umfallen würden, wären immer noch über eine Milliarde Mohammedaner übrig. Hört sich nicht nach einer bedrohten Religionsgemeinschaft an.


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