Archiv für 21. April 2016

Zum Geburtstag Adolf Hitlers

Hitler war nicht Zuhause

berichtet die Lückenpressige WELT -ONLINE wären Thügida – Demonstraten aufmarschiert. Und waren sofort von über 2000 Gutmenschen umgeben, die gar nicht Gutes taten. Wir können wohl davon ausgehen, daß die Randale nicht von denen ausging, die als Geburtstagsgratulanten hingestellt werden.

Ein Ständchen in Ehren

Bild: Gratulieren macht Sinn, wenn der Jubilar Zuhause ist. Nicht, wenn er tot ist. Dann hat er nichts mehr davon. Linke verstehen die einfachsten Dinge nicht.

Hitler war übrigens nicht Zuhause. Er hat nicht einmal ein Domizil in Jena. Deswegen konnte er auch nicht Zuhause sein. Außerdem ist er lange tot. Obwohl er immer noch von der Lückenpresse beschworen wird. Wie kommen die also darauf, daß, wenn jemand an einem 20. April eine Handlung begeht, daß die zu Ehren des verstorbenen Reichskanzlers geschieht? Muß wer die linkische Gesinnung haben, um nicht unter Verdacht zu geraten? Andererseits sind die Gegenrandalierer auch am 20. April aufmarschiert. Um Krawall zu machen.

Nach dem 20. April steht nun der Erste Mai vor der Tür. Dieses Jahr haben wir Glück. Es ist ein Sonntag. Ein arbeitsfreier Tag. Daß der Tag arbeitfrei ist, hat das Arbeitsvolk dem verstorbenen Reichskanzler zu verdanken. Der hat den Ersten Mai zum Tag der Arbeit umgewidmet und ihn zum Feiertag erklärt.  Dummerweise hauen sich da die Linken aus Abscheu nicht gegenseitig in die Fresse, wenn sie zur Volksbelustigung pilgern. Oder protestieren lautstark gegen sich. Was der Blogwart als ziemlich inkonsequent empfindet.

Nur ein HändedruckBild: Erster Mai 1939. Tag der Nationalen Arbeit. Freier Tag. Feiertag. Der Reichskanzler badet in der Menge. Jeder will mal anfassen. nicht, um Hitler zu ermorden, sondern wegen des Händedrucks. So etwas kann sich die heutige Kanzlerin nicht mehr leisten.

Die Kommunisten finden übrigens den Thälmann knorke und pilgern zu den Gräbern derer, die Deutschland zum Ende des Ersten Weltkrieges erfolgreich in den Bürgerkrieg gestürzt haben. Die sogenannten Roten Matrosen und Spartakisten haben nicht mit Wattebällchen geworfen, sie haben Leute umgebracht. Auch bei Geiselerschießungen. Die wurden vorher noch ausgiebig gefoltert. Die Geiseln. Kann man Nachlesen. Dennoch bewirft niemand die Linken mit Flaschen und Steinen, wenn sie zur jährlichen Anbetung Liebknechts oder Luxemburgs schreiten. Letztere wurden ermordet, bevor sie noch mehr Schaden anrichten konnten. Weswegen sie unter Linken für Helden gelten.

An ihren Helden sollt Ihr sie erkennen. Mao war ja auch einer. Oder Pol Pot. Oder Stalin. Weil, das ist etwas ganz Anderes.

Irre bereichern uns

Er ist  schon öfter aufgefallen, dieser „Südländer“ am Straßenrand. Wild gestikulierend, vor sich hinredend, offenbar von tiefem Zorn erfüllt. Heute hatte der Blogwart exklusiv die Möglichkeit, diesen Menschen hautnah zu erleben, wie er dem NORMA zustrebte, aus dem der Blogwart gerade kam, weil es da sehr schöne Fresien zum Spottpreis gab. Dieser „Südländer“ hatte offenbar einige Schrauben locker oder war einfach nur wütend auf die Stadt, in der er sich aufhält und die Menschen. Jedenfalls redete er unüberhörbar in etwas, was wohl seine Muttersprache war, fuchtelte energisch mit den Armen und spuckte mehrmals verächtlich auf den Boden. Da kein Deutscher seine Flüche versteht, bildet er offenbar keine Gefahr für die Freiheitlich Demokratische Grundordnung. Unwissenheit kann so ein Segen sein.

Das Spucken auf dem Boden gilt unter Deutschen als verpönt, weil mit dem Spucken auch immer fein Krankheitskeime verteilt werden. Diese kleinen Dinger, unsichtbar für das Auge, von denen Mohammed keine Kenntnis erhielt, da der Engel, den Allah sandte, um den Propheten mit lexikalischem Wissen zu beschenken, es wohl vergessen hat. Also gibt es diese Dinger nicht, denn Allah hat es nicht berichten lassen. Also wird munter herumgespuckt.

Vielleicht warten wir einfach dreihundert Jahre, bis diese Leute selbst so weit sind, das Mikroskop zu erfinden? Bis dahin freuen wir uns über jede Krankheit, die in Europa bisher als ausgerottet galt. Und erinnern uns an die Frage des Großen Friedrich: „Kerls, wollt Ihr ewig leben?“

Bereit und in der Lage

Nur, weil an den Straßen der Kreisstadt wieder Plakate hängen, die für die Bundeswehr als IT-Ausbilder werben. Also keine Andeutung, das Leben zu verlieren oder die Gesundheit oder Kämpfen zu müssen. Es ist schon irgendwie cool, eine Bundeswehrfregatte nur mit dem Laptop zu verteidigen.

Hadmut Danisch schreibt dazu und es passt auch so schön:

Kozok berichtete mal von der Bundeswehr, dass er da auf ähnliche Überzeugungsprobleme stößt. Er warnt vor digitalen Gefahren. Und erwähnt, dass die Amerikaner das ernst nähmen: Als ein Journalist fälschlich meldete, irgendwo – war es Türkei? Bin mir jetzt nicht mehr ganz sicher – seien Patriots gehackt worden, hätte ihn innerhalb von 10 Minuten sein Pendant vom FBI angerufen und gefragt, was da passiert sei. In der eigenen Truppe stoße er dagegen auf wenig Verständnis. Dort herrsche die Auffassung, dass man mit Panzern fährt und mit Flugzeugen fliegt, aber nicht mit Daten rummacht. (Fragt sich, wie lange die Panzer dann noch fahren und die Flugzeuge noch fliegen. Fahrt mal einen Leo2 ohne Software. Und einen Airbus A400 bekommen sie ja schon ohne Angriff nicht hoch – wegen der Software. Die Amis haben gerade ein Milliardenschweres Kampfflugzeug entwickelt, dessen Bordkanone frühestens in vier Jahren funktioniert, weil die Software nicht fertig ist. Ich war 1985/86 bei der Bundeswehr, und da hatten wir schon die modernen MAN-LKW, die zwar toll, aber schon elektronisch gesteuert sind. Deshalb hatten wir zur Reserve noch uralte LKW aus den 50er Jahren in der Halle, die nach dem Anlassen komplett ohne Strom funktionierten und selbst die Druckluftanzeuge pneumatisch-mechanisch lief, weil die Dinger atomschlagsicher waren. Es gab auch ein „Rechengerät Ballistik” in Sarkophag-Größe, für das man einen eigenen Stromgenerator brauchte, das aber atomschlagsicher war, weil ein Analogrechner aus Röhren. Und heute haben die Zeugs, was samt und sonders lahmgelegt werden kann, was so anfällig ist, dass sie es schon ohne Angriff kaum hochkriegen. Fahrt mal einen Leo2 ohne Software. Versucht mal, einen Eurofighter zu fliegen – oder auch nur zu debuggen.)

Im Ernst: Wie sollte das anders sein, wenn ausgerechnet eine Ursula von der Leyen Verteidigungsministerin werden kann? Erinnert Euch mal an deren Kinderpornosperre: Null Ahnung, nicht mal ansatzweise. Die dachte, das Internet bestünde nur aus Webseiten (so wie bei BTX), die Provider wären Webseiten-Händler und sie hielt DNS-Server für sowas wie Web-Server oder Proxies. Extrem beratungsresistent und unbelehrbar. Aber trieb mit ihrem Wahnsinn die ganze Bundesregierung vor sich her, drückte sogar ein Gesetz durch, dass man ein Jahr später wegen grober Untauglichkeit wieder aufheben musste. Aber man machte das mit, damit Ursula von der Leyen ihren Willen bekam – sie nannte das ja auch „ihren politschen Willen”, und jeden „krachend unfähig”, der nicht macht, was sie will. Mit technischen Argumenten nicht erreichbar.

Und ausgerechnet die ist jetzt für Bundeswehr und Landesverteidigung zuständig. Wollte die FKK-Armee (Fernseher, Kühlschrank, Kita). Und dann wundern die sich, dass das Thema Cybersicherheit dort keinen Stellenwert hat? Dass sich das dort auf’s Haptische und Aussehen reduziert? Auf Dinge, vor die man sich für ein Pressefoto stellen kann? Panzer und Flugzeuge?

Und damit sollen wir einen Krieg gewinnen?

Man kann es nicht mal sagen. Denn bekanntlich verliert jeder den Kopf, der von der Leyen kritisiert. Vielleicht müssen sie sich da wundern, weil ihnen sonst nichts anderes mehr übrig bleibt.

Quelle.

Bei dem festen Willen der NATO, sich mit Rußland militärisch anzulegen, kann einem schon etwas unbehaglich werden. Man erinnere sich an den Vorfall mit der „Donald Cook„, die von einem russischen Flieger im funkelektronischen Kampf lahmgelegt wurde, worauf anschließend ein Teil der Besatzung des Abschied nahm. Ich glaube nicht, daß es bei der Bundeswehr besser ist.


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