Irre bereichern uns

Er ist  schon öfter aufgefallen, dieser „Südländer“ am Straßenrand. Wild gestikulierend, vor sich hinredend, offenbar von tiefem Zorn erfüllt. Heute hatte der Blogwart exklusiv die Möglichkeit, diesen Menschen hautnah zu erleben, wie er dem NORMA zustrebte, aus dem der Blogwart gerade kam, weil es da sehr schöne Fresien zum Spottpreis gab. Dieser „Südländer“ hatte offenbar einige Schrauben locker oder war einfach nur wütend auf die Stadt, in der er sich aufhält und die Menschen. Jedenfalls redete er unüberhörbar in etwas, was wohl seine Muttersprache war, fuchtelte energisch mit den Armen und spuckte mehrmals verächtlich auf den Boden. Da kein Deutscher seine Flüche versteht, bildet er offenbar keine Gefahr für die Freiheitlich Demokratische Grundordnung. Unwissenheit kann so ein Segen sein.

Das Spucken auf dem Boden gilt unter Deutschen als verpönt, weil mit dem Spucken auch immer fein Krankheitskeime verteilt werden. Diese kleinen Dinger, unsichtbar für das Auge, von denen Mohammed keine Kenntnis erhielt, da der Engel, den Allah sandte, um den Propheten mit lexikalischem Wissen zu beschenken, es wohl vergessen hat. Also gibt es diese Dinger nicht, denn Allah hat es nicht berichten lassen. Also wird munter herumgespuckt.

Vielleicht warten wir einfach dreihundert Jahre, bis diese Leute selbst so weit sind, das Mikroskop zu erfinden? Bis dahin freuen wir uns über jede Krankheit, die in Europa bisher als ausgerottet galt. Und erinnern uns an die Frage des Großen Friedrich: „Kerls, wollt Ihr ewig leben?“

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