Da waren es nur noch zwei

Ein Jäger aus Kurpfalz hat einen 18jährigen, verzweifelten, traumatisierten Albaner erschossen, der sich für einen Syrer hielt und des Nachts im Hause des erschrockenen Jägermann auftauchte. Nun ja. Es war dunkel. Und jemand Fremdes im Haus. Das ein Messer gehalten haben soll.

Statt dem Jäger nun Vorwürfe zu machen, wegen fehlender Willkommenskultur, sollte man sich überlegen, wie Albaner reagieren würden, tauchte des Nachts, uneingeladen, ein Fremder in ihrem Haus auf, während die Bewohner schlafen.

12 Antworten to “Da waren es nur noch zwei”


  1. 1 Hessenhenker 27. April 2016 um 07:58

    Zu reagieren, wie der Albaner reagieren würde, tauchte man des Nachts in seinem Haus auf, geht gar nicht, das wäre ja Sippenhaft.
    Obwohl er gar nicht zur Jägerssippe gehört.
    Aber Hauptsache, der Sozialarbeiter weiß, wie es gemeint st.

  2. 2 Tante Lisa 27. April 2016 um 08:24

    Merkel ist die Schuld und trägt selbige!

    Ein Glück und eine Freude, daß unser Landsmann überlebt hat.

  3. 3 Unperson 27. April 2016 um 08:44

    Wenn einer von diesen „dringend benötigten Fachkräften“ bei mir einsteigen sollte und ich ihn unschädlich machen könnte, würde ich seinen Kadaver im Wald entsorgen – irgendwo unter Eichen.

    Die Wildschweine lassen wenigstens keine forensisch verwertbaren Spuren mehr für die antideutsche Abschaumschutz-„Justiz“ übrig!!!

  4. 4 Waffenstudent 27. April 2016 um 14:14

    Ich habe es in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts noch mit eigenen Augen gesehen, wie Fremdlinge, äh Ziehgauner von der Siegerländer Dorfjugend mit Knüppeln durch ihr deutsches Dorf getrieben wurden. Schaden hat dabei niemand genommen!

  5. 5 Blond 28. April 2016 um 12:08

    @Waffenstudent: Doch hat wer Schaden genommen – die Knüppel 🙂

    @ K.E.: Wer sind denn die „Da waren es nur noch zwei“ Zwei aus der Überschrift, welche von dem Duett „Ein 63 Jahre alter Jäger hat in Neuenrade einen 18 Jahre alten Einbrecher, ein in Herford untergebrachter Flüchtling albanischer Nationalität, erschossen. Der Hausbesitzer habe sich bedroht gefühlt und mit einem Revolver geschossen, weil der Einbrecher ein Messer in der Hand gehalten habe“ übrig sind? Eventuell noch ein unsichtbarer Freund (z.B. der berühmte Harvey aus „Mein Freund Harvey (1950)“ 🙂 )?

  6. 6 Waffenstudent 28. April 2016 um 17:06

    Zuvorderst hat Gott die Obrigkeit zum Schutz der Bürger vor Unrecht und Gewalttat gesetzt (Römer 13).

    Von Pastor Jakob Tscharntke

    https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=pastor%20jakob%20tscharntke%20predigt

  7. 8 Tante Lisa 28. April 2016 um 23:50

    Das ist ja putzig! Im Artikel widerspricht sich der Verfasser munter mehrfach.

    Widerspruch Nummer Eins:

    „Das Obduktionsergebnis deckt sich mit der geschilderten Notwehrsituation“, was keine Anklage gegen den Selbstverteidiger statthaft macht; doch etwas weiter unten steht geschrieben „Die Staatsanwaltschaft Hagen ermittelt wegen Totschlags“.
    Und wenn überhaupt, dann wird wegen des Verdachts auf Totschlag angeklagt, nachdem die Ermittlungen abgeschlossen sind.

    Widerspruch Nummer Zwei, in einem Absatz verfaßt (!):

    „Besonders viele Einbrüche werden im Neuenrader Ortsteil Affeln nicht verzeichnet, das gibt auch die jüngste Kriminalstatistik her. Gleichwohl müssen sich derzeit Mitglieder einer albanischen Einbrecherbande, denen auch Einbrüche in Affeln zugeschrieben werden, vor Gericht verantworten“.

    Interessant noch der Hinweis, daß „die Polizei darüber hinaus vermute, dass der Einbrecher nicht allein vorgegangen sei“.

    Interessant auch folgender Satz mit „weder der Schütze noch der Albaner sind polizeibekannt“.
    Der Deutsche wird pauschal als Schütze betitelt, das ein vorsätzliches Zielen suggeriert, obwohl der alte Herr – immerhin 63 Jahre alt – kurzentschlossen schoß, um sich seiner Haut zu erwehren. Und wenn der dreiundsechzigjährige nicht „polizeibekannt“ ist, so wird er integer sein.

    Auch dieser Hinweis sollte den geneigten Leser aufhorchen lassen, denn „was das am Tatort gefundene Messer anbelangt, so machte Dr. P. keine weiteren Angaben.

    Hier der Artikel der Zeitung „wa.de“:

    [Anmerkung Tantchen: Namen von mir gekürzt]

    – Anfang –

    Mit einer Leiter über den Balkon eingestiegen
    Jäger erschießt Einbrecher in Affeln: 18-Jähriger obduziert

    Stand: 26. April 2016, 19:55 Uhr

    [Update, 19.55 Uhr] Neuenrade – Nach den tödlichen Schüssen eines 63-jährigen Jägers auf einen Einbrecher in der Nacht zum Dienstag liegen die Obduktionsergebnisse vor. „Das Obduktionsergebnis deckt sich mit der geschilderten Notwehrsituation“, heißt es in einer Mitteilung der Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis vom Mittwochnachmittag.

    Unter anderem ließen die Schussdistanz und der Einschuss darauf schließen, dass der Mann aus Notwehr geschossen hatte, sagte der zuständige Pressedezernent, Oberstaatsanwalt Dr. Gerhard P. Was das am Tatort gefundene Messer anbelangt, so machte Dr. P. keine weiteren Angaben.

    Der 18-jährige Mann, ein Albaner, lag nach einem Kopfschuss zunächst auf Leben und Tod im Krankenhaus und konnte nicht vernommen werden. Er starb am Dienstag im Verlaufe der Nachmittagsstunden an seinen schweren Kopfverletzungen.

    Nach Ermittlungen der Polizei war der Einbrecher mit Hilfe einer Leiter in das Obergeschoss gestiegen und war wohl bei der Suche nach Beute von dem Neuenrader überrascht worden. Der Schütze, ein Mann aus dem Ortsteil Affeln, gibt an, in Notwehr gehandelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Hagen ermittelt wegen Toschlags. Weder der Schütze noch der Albaner sind polizeibekannt.

    Bewohner greift im Schlafzimmer zum Revolver

    Wie die ermittelnde Staatsanwältin Beatriz F. erläuterte, gibt der Schütze an, dass er in der Nacht, um 2.20 Uhr, in seinem Schlafzimmer gelegen habe und durch Geräusche geweckt worden sei. Dabei habe er sich den Revolver gegriffen, habe nachgeschaut und in einem Raum den Einbrecher gesehen. Der habe ein Messer in der Hand gehabt.

    Aus Todesangst, so habe es der 63-Jährige während der Vernehmung angegeben, habe er mit dem Revolver aus Zimmerdistanz dann auf den Einbrecher geschossen. Ob der Revolver dabei vorschriftsmäßig im Waffenschrank aufbewahrt wurde, vermochte die Staatsanwältin nicht zu sagen. Sicher sei, dass der Schütze die Waffe im Schlafzimmer gelagert habe.

    Dass ein Jäger eine Kurzwaffe besitze, sei dabei nichts Ungewöhnliches war von der Staatsanwältin F. zu hören. Sie benötigten derartige Waffen, um verletztes Wild aus der Nähe töten zu können. Ob nun der Waffenschein des Affelner Schützen eingezogen wird, das ergebe sich bei den folgenden juristischen Verfahren, sagte Polizeisprecher Dietmar B. – da werde entschieden, ob der Mann charakterlich geeignet sei, eine Waffe zu führen.

    Messer wird untersucht und Schusswinkel ermittelt

    Die Ermittlungen dauern an. Die Kriminaltechniker seien jetzt am Zug, erläuterte Staatsanwältin F. So werde zum Beispiel das am Tatort vorgefundene Messer kriminaltechnisch untersucht und auch der Schusswinkel ermittelt.

    Die Polizei vermute darüber hinaus, dass der Einbrecher nicht allein vorgegangen sei. Das lehre die kriminalistische Erfahrung, vermutlich gebe es noch Komplizen. Der 18-Jährige war in Dortmund gemeldet, das Haus des Neuenraders liegt abgelegen in dem ländlichen Vorort Affeln. Man gehe nicht davon aus, dass der 18-Jährige zu Fuß unterwegs gewesen sei, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft der dpa. Deshalb werde in der Richtung weiter ermittelt.

    Besonders viele Einbrüche werden im Neuenrader Ortsteil Affeln nicht verzeichnet, das gibt auch die jüngste Kriminalstatistik her. Gleichwohl müssen sich derzeit Mitglieder einer albanischen Einbrecherbande, denen auch Einbrüche in Affeln zugeschrieben werden, vor Gericht verantworten. Erst im Januar waren die mutmaßlichen Mitglieder der Einbrecherbande im Rahmen einer großangelegten Razzia in Plettenberg verhaftet worden.

    Das Haus, in dem der junge Mann erschossen wurde, liegt am Rande eines Neubaugebietes neben einem großen Feld, die nächste Durchgangsstraße ist nicht weit entfernt.

    Täter zuletzt in Dortmunder Einrichtung gemeldet

    Der getötete junge Mann kam nach Angaben der Staatsanwältin als unbegleiteter Minderjähriger aus Albanien nach Deutschland, hielt sich zunächst in Herford auf und war eben zuletzt in einer Einrichtung in Dortmund gemeldet.

    Ob der Schütze in Notwehr gehandelt habe, werde nach Auswertung aller Spuren und Aussagen juristisch entschieden, beschrieb Staatsanwältin Beatriz F. das weitere Verfahren. Sei die Notwehrsituation nun nach Abwägung der Umstände gerechtfertigt, so werde der 63-jährige nicht bestraft.

    Von Peter von der B.

    [Anmerkung Tantchen: Name von mir gekürzt]

    – Ende –

    Quellenangabe (Pfad deaktiviert):

    -https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/einbrecher-neuenrade-angeschosse-6346779.html

    Fazit:

    Die BRD-Behörden sind erst glücklich und zufrieden, wenn der Michel auf der Strecke liegt und verblasen – Pardon – verwest wird.
    Der Nachlaß des Michel wird noch während des Ablebens mittels direktem Inkasso – Pardon – Raubmord entsprechend gestutzt und der Merkelstaat wird per Einsparung der Rente des Ermordeten für sein böses Treiben belohnt; denn der Merkelstaat ist ursächlich dafür verantwortlich, daß sich derartige Subjekte in unseren heimatlichen Gefilden herumtreiben!

    Im Artikel sind Rechtschreibfehler und der Stil ist eine Zumutung für den Leser. Generell kann resümiert werden, daß der Artikel tendentiell ist – Merkelstaat eben.

  8. 9 Unperson 29. April 2016 um 07:01

    @Tante Lisa

    Ich sach ja: „Aufräumkommando Wildschwein“ is angesagt!!!

    KEIN Futter für die Abschaum-Freunde und Weltpest-Helfer!

    KEIN Futter für die Untermenschen-„Justiz“!

    KEIN Futter für die Press-tituierten!

    Aber die Schweinchen haben was zu futtern. 🙂

  9. 10 Tante Lisa 29. April 2016 um 14:21

    Unperson sagt: KEIN Futter für die Abschaum-Freunde und Weltpest-Helfer!

    Richtig, kein Futter, sprich Spenden beziehungsweise (staatliche) Zuwendungen, für die Abschaum-Freunde und Weltpest-Helfer!

    Ein Bekannter bekam heute folgende Nachricht sowie Spendenaufruf. Im Schreiben wird dem geneigten Leser gleich zu Beginn sorgenvoll verdeutlicht, daß “rechte Gewalt und braunes Gedankengut in Deutschland wieder salonfähig zu werden drohen”.
    Wer das tatsächlich glaubt, der hat obigen Artikel nicht verinnerlicht.

    Putzig auch folgende Mystifikation, die vorab besondere Erwähnung und Aufmerksamkeit verdient, da die Vorstellungskraft des geneigten Lesers folgendermaßen leidenschaftlich gefordert wird mit “Stellen Sie sich das einmal vor: Plötzlich stehen da in den Innenstädten Juden gemeinsam mit Muslimen, Geflüchtete mit Alteingessenen, Punks mit Pfarrern, Kinder mit Greisen – und mittendrin Sie!”.

    Hier das Pamphlet zur gefälligen Kenntnisnahme:

    – Anfang –

    So bieten wir den Rechtspopulisten die Stirn

    Rechte Gewalt und braunes Gedankengut drohen in Deutschland wieder salonfähig zu werden. Dagegen setzen wir ein nie dagewesenes Zeichen der Verbundenheit: Menschenketten in 5 Großstädten verbinden Kirchen, Moscheen sowie Synagogen mit Flüchtlingsunterkünften und Rathäusern.

    Spenden Sie hier für die Menschenketten

    Hallo XXX,

    in Deutschland brennen Häuser. Täglich lesen wir von rechtsextremen Attacken gegen Flüchtlinge, Helfer/innen und Politiker/innen.[1] [2] Und die AfD heizt die Stimmung weiter an, indem sie offen gegen Muslime hetzt. Sie will einen Keil in unsere Gesellschaft treiben.[3]

    Doch lassen wir uns nicht täuschen: Wir sind in der Mehrheit! Wir schweigen nicht, wenn andere Hassreden schwingen. Wir sind Hunderttausende, die sich für Flüchtlinge engagieren, die Deutsch unterrichten, die einfach anpacken, wenn wir Not sehen. Es ist Zeit, dass die vielen Einzelnen als Ganzes sichtbar werden und wir gemeinsam für unsere Werte auf die Straße gehen. Wir stehen für eine offene und tolerante Gesellschaft – gegen Rassismus und rechten Terror.

    Wir haben Großes vor: Am 18. und 19. Juni wollen wir Menschenketten in fünf deutschen Großstädten bilden: in Bochum, Hamburg, Berlin, Leipzig und München. Dabei werden sich tausende Menschen die Hände reichen – und christliche Kirchen, Moscheen sowie Synagogen mit Flüchtlingsunterkünften, sozialen Einrichtungen, Kulturstätten und Rathäusern verbinden. So senden wir ein Signal der Verbundenheit, das überall im Land sichtbar sein wird.

    Ja, das ist ein riesiges Projekt: Wir müssen Plakate, Handzettel, Lautsprecher und Bühnen für Demos in fünf Städten gleichzeitig organisieren. Doch mit Ihrer Hilfe können wir es schaffen. Deswegen bitte ich Sie heute auch um eine Spende. Bitte ermöglichen Sie die Menschenketten. Schon mit 5 Euro helfen Sie enorm!

    Klicken Sie hier, um zu spenden

    Stellen Sie sich das einmal vor: Plötzlich stehen da in den Innenstädten Juden gemeinsam mit Muslimen, Geflüchtete mit Alteingessenen, Punks mit Pfarrern, Kinder mit Greisen – und mittendrin Sie! Seien Sie einer der vielen Menschen, die sich im Juni bei den Menschenketten die Hand reichen. Auf den ersten Blick sind wir uns fremd. Wir alle sind unterschiedlich. Aber eines eint uns: Wir wollen in einer friedlichen, toleranten und offenen Gesellschaft leben.

    Während Pegida und Co. mit Fackelzügen nachts durch die Städte laufen, wollen wir mit unseren Menschenketten Farbe und Licht ins Land bringen. Lange genug haben sich viele Politiker/innen vor den Rechtspopulist/innen weggeduckt, weil sich diese als „schweigende Mehrheit“ ausgeben. Doch wer in Wahrheit die Mehrheit ist – das wollen wir im Juni zeigen. Wir sind viele. Und wir sagen klar:

    Weicht nicht zurück vor Hass und Vorurteilen – steht ein für eine offene Gesellschaft!

    Findet endlich eine echte Lösung für die Flüchtlingskrise – bei der wir nicht unsere Menschlichkeit opfern müssen!

    Sorgt für Teilhabe und Integration. Alle Menschen haben das Recht auf ein menschenwürdiges Leben, auf bezahlbaren Wohnraum und auf Zugang zu Bildung und Arbeit!

    Dafür haben wir ein breites Bündnis gebildet: von Organisationen wie Amnesty International und Pro Asyl über den Deutschen Gewerkschaftsbund bis hin zu Muslim- und Kirchenverbänden. Sie alle wollen mitmachen: insgesamt 30 Organisationen!

    Gemeinsam wollen wir Menschen aus ganz Deutschland mobilisieren, einander am 18. und 19. Juni die Hände zu reichen: Gegen Rassismus – für Menschenrechte und Vielfalt. Seien auch Sie Teil dieser Bewegung. Bitte unterstützen Sie die Menschenketten mit Ihrer Spende. Schon mit 5 Euro bringen Sie die Aktion weit nach vorne!
    Ja, ich ermögliche die Menschenketten

    Mit herzlichem Dank
    Ihre Anna-Lena von H., Campaignerin

    [Anmerkung Tantchen: Der Name wurde von mir gekürzt]

    PS: Falls Sie das bevorzugen, können Sie Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:

    Campact e.V.
    Bank für Sozialwirtschaft
    IBAN DEXXX
    BIC XXX

    [Anmerkung Tantchen: Die Kontoverbindung wurde von mir gestrichen]


    [1] “Deutlich mehr Anschläge auf Asylbewerberheime”, Tagesschau, 13. Januar 2016
    [2] “Zunahme rechter Gewalt gegen Politiker”, NDR Panorama, 28. Januar 2016
    [3] “AfD nennt Islam Gefahr für freiheitliche Grundordnung”, Die Welt, 17. April 2016

    – Ende –

  10. 11 Tante Lisa 29. April 2016 um 14:34

    Anmerkung zum oben genannten Filmbeitrag:

    Gemäß der Rezeptur der Natur richtet es der Merkelstaat für uns an; er will, daß wir uns von den hereingewunkenen Raubtieren wehrlos in Stücke reißen lassen und überdies unseren finalen (Volks-) Tod dabei bejubeln.

  11. 12 Unperson 30. April 2016 um 10:51

    @Tante Lisa

    „Abschaum-Freunde und Weltpest-Helfer“

    Das bezog sich ganz speziell auf diese Regimebüttel, die für kontinuierliche „Rechtsbeugung im Amt“ (wie es von einem ihrer Hochrangigen selbst ganz offen eingestanden wurde, bezüglich des Durchwinkens der Biowaffen an der Ösi-Grenze), exzessiven Hochverrat, Gewalt und unterlassene Hilfe gegen deutsche Ureinwohner und einen mit sadistischem Eifer geführten Krampf gegen Rächz vom Steuermichel alimentiert werden und die früher mal (heute nur noch von besonders dummen oder auch zynischen Zeitgenossen) als „Freunde und Helfer“ bezeichnet wurden. Und die würde ich eben gar nicht erst davon in Kenntnis setzen, wenn ich eine subhumanoide Biowaffe unschädlich gemacht hätte, wie obiger Jäger.

    ____

    Zum Thema Möntschönketten – Ich hätte da noch nen Vorschlag an die Bematschten:

    Die sollen doch – wenn sie schon in Linie angetreten sind – auch gleich ihre weltoffenen Ärsche blankziehen und den Fickilanten zum feierlichen „Gängbäng gegen Rächz“ entgegenrecken!
    [img]http://www.smilies.4-user.de/include/SML/smilie_x_069.gif[/img]

    Auf diese Weise können die entarteten Spasten auch noch für ihre Tätervolkneurose Sühne leisten und ihre pöhsen „Mördergene“ wegzüchten. Da fällt mir ein: Irgendwo hatte dieser Goldhagen sogar recht. Der rezente Deutsche – also der BRD-Untermensch – gehört wirklich einer „Kultur des Todes“ an!
    [img]http://www.smilies.4-user.de/include/Brutal/smilie_b_199.gif[/img]

    ____

    „… daß “rechte Gewalt und braunes Gedankengut in Deutschland wieder salonfähig zu werden drohen”.
    Wer das tatsächlich glaubt, der hat obigen Artikel nicht verinnerlicht.“

    Ich will auch gar nicht „salonfähig“ sein!!!

    Die Salonbolschewiken sollen mal schön unter sich bleiben; ich will nicht zu ihnen gehören und in ihre arschoffene „Zivilgesellschaft“ integriert werden. Nein danke!

    Ich bin und bleibe ein pöhser, brauner, reaktionärer, ewig-gestriger, intoleranter, usw. usf. … Nahtzieh, der nicht zur „Zivilgesellschaft“ der Toleranzzombies gehört. Die sollen ihren kollektiven Suizid gefälligst ohne mich abfeiern – auf daß ihnen ihr „Salon“, bzw. ihre rosa Scheinwelt um die tauben Ohren fliege und zum gemeinsamen Massengrab werde!

    Wir Nahtziehs werden ihnen dann eine angemessene Inschrift an ihrem Grabmal widmen:

    „Hier ruhen die glühenden Verfechter der westlichen Werte, der demokratischen Zivilgesellschaft und des Gegenentwurfs zur NS-Gewalt- und Willkürherrschaft. Sie waren stets weltoffen, antirassistisch, gendersensibel, bußfertig und tolerant bis zum Schluß. Mögen sie auf ewig in der Hölle schmoren und allen Nachgeborenen ein mahnendes Beispiel sein!“
    [img]http://www.smilies.4-user.de/include/Brutal/smilie_b_010.gif[/img]


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