Mit einer ARAG Rechtsschutzversicherung

Mein ARAG Rechtsschutz

Auch 2016 werben die ARAG – Rechtsschutzversicherungen wieder für glücklich lächelnde Paare, bestehend aus einem südländischen Mann und einer nordeuropäischen Frau. Letztere war 2015 blond, während 2016 eher der rothaarige Typ angesagt ist. Der weiße Deutsche, der bei der ARAG die Versicherungsbeiträge bezahlt, kommt im Konzept dieses  Konzerns nicht mehr vor. Jedenfalls nicht, wenn es um Partnerschaften geht. 2015 durfte er noch als Unternehmer posieren, 2016 hat ihm hier eine junge Brillenträgerin den Rang abgelaufen, die für die Eröffnung ihres Nagel – oder Kosmetikstudios bei der ARAG gut aufgehoben ist, den Handwerker und der Unternehmer gibt es im ARAG – Universum nicht mehr, jedenfalls nicht mehr auf Seite 1.

Passend zu den ARAG – Kundenbroschüren, mit denen für den Privatrechtsschutz geworben wird, sollten aber auch schmissige Slogans die Vorstellung der Werbeabteilung des Versicherungskonzerns unterstreichen. Wie wäre es mit:

„Antanzen ohne Reue – Mit einer Rechtsschutzversicherung der ARAG.“ „Oft gibt es interkulturelle Mißverständnisse, dann ist es gut, bei der ARAG versichert zu sein.“ „Manchmal hängt man zu sehr an der Brieftasche, eine ARAG Krankenzusatzversicherung heilt die schlimmsten Wunden.“

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9 Responses to “Mit einer ARAG Rechtsschutzversicherung”


  1. 1 Onkel Peter 11. Mai 2016 um 14:23

    Es wird wohl so sein dass Neger einen besonders hohen Bedarf für Rechtsschutzversicherungen haben. Ebenso für Haftpflichtversicherungen.

  2. 2 feld89 11. Mai 2016 um 17:16

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  3. 3 Mueller, Renate 11. Mai 2016 um 17:34

    Na dann hoffentlich ARAG versichert. Ja, die Zeiten ändern sich. Ich bin froh, dass ich schon älter bin. Den irgendwann werden wir wirklich von nichtdeutschen Ärzten behandelt, nur noch von Türken beim Friseur bedient, Metzger gibt es keine mehr wegen den Moslems, ins Schwimmbad geht die deutsche Frau nur noch getrennt usw.
    Ich habe richtig Angst und hoffe, dass ich es so nicht erleben werde.

  4. 4 frank-m. 11. Mai 2016 um 18:37

    @Onkel Peter
    ich glaube nicht das der Blogwart das mit dem besonders hohen Bedarf des stark pigmentierten Mit- bzw, Neubürgers hier besonders herrausstellen wollte. Es ist bestimmt vielmehr die Freude endlich zu wissen wo seine Erhöhung der Versicherungsbeiträge gebraucht werden.

    Ich freue mich auch ( nicht).

  5. 6 vitzli 11. Mai 2016 um 19:16

    es fällt mir schon seit längerem auf, daß firmen immer mehr (deutschenfeindliche) politik in der werbung betreiben.

    das läßt sich leicht daher ableiten, daß die meisten dieser firmen längst nicht mehr in deutscher hand sind.

  6. 7 Notwende 11. Mai 2016 um 19:38

    In England, hab‘ ich vor Jahren vernommen, gibt es ein Gesetz, das reinweisse Werbeschaltungen ab vier Personen bei Strafe verbietet.
    Die klassische Familie – Vater, Mutter, zwei Kinder – muss also mindestens eine „person of color“ enthalten.
    Multinationale Konzerne tendieren seit Jahren vermehrt dazu, weltweit dasselbe Werbesujet zu verwenden. Dabei müssen natürlich auch Vorgaben wie in England berücksichtigt werden.

  7. 8 Tante Lisa 11. Mai 2016 um 19:55

    Antanzen? Interkulturelle Mißverständnisse? Brieftasche?

    Landsleute, das Leben ist kein Ponyhof – sagen Vertreter der Obrigkeit!

    Wer das nicht glaubt, möge sich hier vertiefen; Eulenfurz berichtet:

    https://eulenfurz.wordpress.com/2016/05/11/kein-ponyhof/


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