Vandalismus ist Vandalismus

Vandalismus ist Vandalismus

Vandalismus ist Vandalismus und bleibt auch Vandalismus. Es gibt keinen guten und progressiven Vandalismus. Und daß Narrenhände Tisch und Wände beschmieren, ist eine Großmutterweisheit, die nicht überholt ist. Natürlich hätte es auch ein Schild getan, das dann abgeräumt worden wäre. Oder ein Transparent. Mit ebensolcher Halbwertzeit. Man hätte auch eine Tafel anschrauben können, die einen Kommentar enthält. Es mußte aber ein Bild zerstört werden. Ist es nicht das, was der IS auch macht? Kulturferne Barbaren? Sicher war diese Wandmalerei kein Tizian aber diese Art der Bilderstürmerei sollte einfach nicht die Norm werden. Zumal die Stadt auch keine Anstrengungen unternommen hat, dieses Propagandastück zu entfernen.

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6 Responses to “Vandalismus ist Vandalismus”


  1. 1 Notarzt 23. Juni 2016 um 08:47

    Ja, der kleine Junge hatte „Glück“, dass ein motivierter Fotograf ihn, perfekt drapiert und inszeniert, fotografiert und somit für Propagandazwecke konserviert hat.

    Nicht so gut erging es den von „moderaten“ angelsächsischen Söldnern ermordeten Kindern in Syrien, für die kein westlicher Politiker „ein Stück weit traurig war“ – so wie der kleine Junge in meinem Link

    …Schlaf gut, kleiner Prinz – du warst scheinbar ausländischen Zielen im Weg

  2. 2 Packistaner 23. Juni 2016 um 16:29

    Einem moralinsauren Propangda Machwerk seine verlogene Botschaft zu nehmen und in Wahrheit zu verkehren, kann kein Vandalismus sein.
    Völlig egal wie dies geschieht.

  3. 3 'Kaffefahrt mit dem Frontex-Reisebüro' 24. Juni 2016 um 18:04

    Hat Vatter Kurdi jetzt neue Zähne….? . . . . . . . .
    – – – – – – – – –
    DAS ist Vandalismus:
    ‚Schneise der Verwüstung‘ in 4 (VIER !) Berliner Bezirken.
    Und das noch mit Pseudo-Ausreden (Flüchtlinge bitte überall. Besonders bei euch – aber nicht bei uns!)
    > http://www.danisch.de/blog/2016/06/23/berliner-brandstiftung-gegen-fluechtlinge/#more-13819
    > http://www.bz-berlin.de/berlin/chaoten-mob-randaliert-auf-berlins-strassen

    Es geht noch besser.
    Entweder hat die PRO- …ähm.. ANTIFaschistische Aktion, genannt AntiFa, einen Ableger gegründet oder dieser Haufen hat sich einfach so aus Langeweile aus der Taufe gehoben.
    Es gibt jetzt ……..Trommelwirbel……..: die AntiKoloniale Aktion.
    AntiKlo …?
    Erkenntnis: „Die Seefahrten von Columbus und die Ankunft der Europäer auf dem amerikanischen Kontinent hatten die Ermordung und Versklavung der indigenen Bevölkerung durch die Europäer zur Folge.“
    Und deshalb dürfe man keine Straßen nach Christoph Columbus benennen. ‚Aktivisten‘ in Dresden haben dann auch am 16.06. über Nacht eine Columbus-Straße heldenhaft umbenennen können. Aber lest selbst:
    > https://sciencefiles.org/2016/06/20/antikoloniale-aktion-enlarvt-columbus-als-ursache-des-uebels/

  4. 4 Gucker 24. Juni 2016 um 22:43

    „…Schlaf gut, kleiner Prinz“

    Vielleicht ist die Welt und Deutschland damit um einen zweiten „Prince Boateng“ ärmer geworden. Einen genialen Balltreter oder Arzt, Chemiker,
    Wissenschaftler alternativ Suizid- oder Massenmörder, Drogendieler oder auch nur Hartz-Vier-Krieger.

    Ich gestehe, ja ich bin schuld, weil ich ihn nicht haben wollte. Nicht in meiner Familie, nicht in meinem Land, nicht auf meine Kosten. So wie übrigens auch ca. sieben Milliarden anderer Mitmenschen auf der Welt.

    Jeder Mensch ist in erster Linie für sich selbst und für seine Familie verantwortlich. Außerdem hat jedermann ein Heimatland das für die Lebensumstände verantwortlich ist. Bevor ich mir eine neue Heimat
    suche, versuche ich doch erst mal mein Heimatland zu verbessern.
    Als nächste Verantwortliche sind die ausländischen Mächte, die von
    außen mein Land bombadieren, die Regierung destabilisieren oder
    Embargos verhängen. Wann endlich wird Amerika für seine Kriege
    und Verbrechen zur Verantwortung gezogen?

    Wenn mein Nachbar mit dem erhobenen Zeigefinger von mir fordert,
    daß ich fremde, unbeliebte und zweifelhafte Nachbarn in meinen Haus
    auf meine Kosten aufnehmen soll, hat das mit Humanismus nix zu tun.
    Sondern der Versuch, mir Schaden zuzufügen. Wenn das dann noch
    von einem Mitglied meiner eigenen Familie unterstützt wird, zeugt das
    nicht von edler Gesinnung, sondern von blanken Hass auf mich.

    Wer immer von mir etwas fordert, was er selbst auch könnte, kann
    niemals ein Menschenfreund sein.

  5. 5 Tante Lisa 25. Juni 2016 um 13:12

    @Gucker

    Auf den Punkt bringst Du das! Wir lassen uns nicht mehr instrumentalisieren und verstümmeln.

    Seit jüngster Zeit habe ich direkt neben mir eine Kolonie Moslems; die Mönschen im hinteren Teil des Gebäudes entstammen vorgeblich aus dem Irak und die im vorderen aus Syrien. Männer mittleren Alters als Väter mit scharenweise Kindern und Säuglingen bei den Irakis. Bei den Syris ein älteres Paar mit zwei wehrfähigen Söhnen um die zwanzig und eine geschlechtsreife Tochter, die nur zu Beginn in Erscheinung trat und nun wie vom Erdboden verschluckt erscheint (wurde sie schon an einen Moslem mit BRD-Paß verbracht?). Mindestens zu Zweit gehen die jüngeren und älteren Frauen mit einen Kinderwagen durchs Dorf (ich blick da nicht durch, wer von denen die Mutter sein könnte) oder auch nur so als Grüppchen, immer in ihrer Kluft und immer ihre Umgebung prüfend, ob und wie sie denn von den Indigenen be-achtet werden.

    Bis tief in die Nacht geht das Gequese und Gequengel der Kinderlein. In den Wohnungen wird offensichtlich geraucht, oftmals dringt überdies süßlicher Geruch von Cannabis nach draußen. Stets ertönen „von Nebenan“ Sprechlaute, die meine einheimischen Ohren nicht gewöhnt sind. Nicht einmal wird Deutsch gesprochen.

    Warum soll ich diese Mönschen hier dulden wollen? Warum muß ich für sie bezahlen, während der BRD-Apparat mich plagt mit Steuern und Abgaben, ja, sogar GEZ-“Gebühren“?

    Deine Feststellung teile ich uneingeschränkt, werter Gucker:

    Wenn das dann noch von einem Mitglied meiner eigenen Familie unterstützt wird, zeugt das
    nicht von edler Gesinnung, sondern von blanken Haß auf mich.

    In meiner Familie sind von Seiten meiner Schwester alle ihre Raptoren – Pardon – Kinder in der Antifa; die wiederum haben meine Schwester und ihren Mann umgedreht. Benutze ich beispielsweise zur Beschreibung der „neuen Mitbürger“ für die Gruppe der maximalpigmentierten die Begrifflichkeit Neger, so wurde ihrerseits mit empörenden Geschrei aufgesprungen.
    Des Weiteren sind sie fanatisch HC-gläubig. Sagte ich, daß ich nicht an den mittels BRD-Gesetze doktrinierten HC glaube, weil…, so sprangen sie auf und verließen unter Gezeter den Raum oder gar meine Wohnung.
    Ich hätte nie gedacht, daß deren Haß so weit geht, mich mittels Jift sprichwörtlich zu verjiften (das Wort mit J, weil sie den Teufel zu ihren (Stief-) Vater angenommen haben und demnach handeln!).
    Körperlich völlig zersetzt (es handelt sich um schwerste Nervenjifte) und fast zu spät erklärte ich diesem Familienzweig den Judenbann; seitdem geht es mir täglich besser 🙂 – Gott sei Dank!

  6. 6 branfendigaidd 27. Juni 2016 um 11:00

    @Karl Eduard: Bemerkenswerter Artikel (wie meistens), der mich dazu gebracht hat, meinen eigenen Standpunkt zu dieser Beschriftung des Bildes nochmal zu überdenken. Danke dafür.
    Auch wenn ich nicht immer mit Ihnen übereinstimme, mag ich Ihre Konsequenz des Denkens und der Haltung, die im besten Sinne „alte Schule“ ist.


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