Archiv für 1. Juli 2016

Soziale Terrorungerechtigkeit

Das Furchtbarste am Terror

Bild: Bisher waren Terroranschläge immer nur feige und hinterhältig. Manchmal auch plötzlich und unerwartet. Deniz Yüzel hat nun den Finger auf einen Aspekt gelegt, der bisher den Anhängern von Robin Hood völlig entgangen ist, es aber verdientermaßen so in die Öffentlichkeit schafft. Die Terroristen töteten nämlich völlig willkürlich.

Jetzt könnte man versuchen, mit Zeitdruck zu entschuldigen, unter dem die Terroristen standen, aber das ist, ehrlich gesagt, keine Entschuldigung.

Als Nichtterrorist hat man Anspruch darauf, vom Mann mit der Kalaschnikow oder der Frau mit dem Bombengürtel gefragt zu werden „Du Jude?“ Oder „Sag mal eine Koransure“. Wenn der Angesprochene dann versagt, ja, hätte er eben besser vorbereitet zum Flughafen fahren sollen. Prüfung nicht bestanden – tot.

Aber völlig willkürlich. Wo bleibt da die Fairness?

Und wo bleibt die Untersuchung der Opfer nach Arm und Reich? Die Aufschlüsselung in Lese- und Schreibkundige und Analphabeten? Frauen und Männer? Mehrfachgeschlechtige und Menschen, die sich nur mit einem Geschlecht ausgestattet sahen und sich sogar mit ihm identifierten? Hätten hier die Terroristen nicht sorgfältiger vorgehen müssen, damit sich niemand benachteiligt fühlt? Wenn er tot ist. Oder überlebt?

Auf jeden Fall. Und so viel Zeit muß sein. Trotz anrückender Polizei und unter Beschuß.

Kann man nur hoffen, diese Terroristen lernen aus ihren Fehlern. So etwas ist jedenfalls nicht akzeptabel. Auch nicht in der Türkei.

Keinen Erfolg

Keinen Erfolg hatte bisher die Anti-Raucherkampagne der EU. Außer einen hohen Unterhaltungswert, wenn der Kunde am Kassenband im Supermarkt wartet. Und die Aufschriften auf den Zigarrettenpäckchen liest.

Eine Raucherin, die anonym zu bleiben wünscht, meinte auf Befragen dazu: „Wenn auf den Packungen stünde, daß einem vom Rauchen Haare auf der Brust wachsen, da tät ich schon damit aufhören. Weil, in meinem Job kann ich Haare auf der Brust wirklich nicht gebrauchen.“ Der Blogwart sagt: Das wäre doch mal eine Anregung. Oder?

EU will schärfer vorgehen

Anja Reschke bekommt böse Hassbotschaften

Ein Opfer dumpfer Pöbeleien. Anja Reschke, zwangsgebührenfinanzierte Regierungspropagandistin. Krankt an der Demokratie. Demokratie ist Scheiße und sollte abgeschafft werden. Vollste Zustimmung! Überhaupt sollte die Alternative auf Stimmzetteln künftig Ja oder Ja lauten. Oder Nein und Nein. Hoffentlich wird die nette Fernsehtante nicht gleich wieder mit Hass zugemüllt. Ist nicht gut für ihren Teint.

Ich meine, die liest Nachrichten vor. Vorlesen kann jeder, der Lesen gelernt hat. Das Vorlesen wird vorher noch trainiert. Stundenlang. Hinzu kommt Kosmetik und Mode. Bezahlt von denen, die Anja Reschke als Idioten abqualifiziert. Menschen, mit niedrigerem Level als Anja Reschke, die eigentlich gar nicht begreifen, warum und was sie wählen oder worüber sie abstimmen.  Das Vorlesen qualifiziert diese Frau dazu, Blödsinn abzusondern, der grundgesetz – und demokratiefeindlich ist. Nicht, daß das Grundgestz etwas bewahrenswertes oder gar liebenswertes wäre oder die derzeitige Demokratie. Außerdem hetzt sie gegen die Briten und bezeichnet sie als Idioten, die nicht wissen, was sie wollen.

Da kann man diese Frau doch nur für gernhaben. Aber mit ihren Haaren hätte sie schon etwas machen können. Vielleicht waschen oder kämmen? Ehrlicher wäre auch das gewesen.

 


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