Warum Micheangelo den Auftrag bekam

Kunst

Man kann das folgende Geschmiere gerne mit hübsch klingenden Worten beschreiben. Es ist aber genau das, was auch Affen können, denen man Farben und Leinwand hinstellt. Oder Kleinkinder.

38 Responses to “Warum Micheangelo den Auftrag bekam”


  1. 1 PACKistaner 20. Juli 2016 um 20:56

    Kunst kommt von können. Käme es von wollen, hieße sie Wunst.

  2. 2 Hessenhenker 20. Juli 2016 um 21:05

    Karl-Eduard wird es nicht gerne hören,
    aber sein Artikel beweist, daß ich Recht habe:
    Illma Gore ist eine begnadete Künstlerin,
    und sie hat das fachgerechte Malen von Kleinteilen bei Michelangelo abgeguckt.
    Wäre ich lesbisch, ich würde sie sofort daten.
    Vielleicht wäre es hilfreich, ich lasse mich umoperieren?

  3. 3 Hessenhenker 20. Juli 2016 um 21:10

    Hat dies auf Hessenhenker – der Galgenhumor-Blog rebloggt und kommentierte:
    Karl-Eduard wird es nicht gerne lesen,
    aber sein Artikel beweist, daß ich Recht habe:
    Illma Gore ist eine begnadete Künstlerin,
    und sie hat das fachgerechte Malen von Kleinteilen bei Michelangelo abgeguckt.
    Wäre ich lesbisch, ich würde sie sofort daten.
    Vielleicht wäre es hilfreich, ich lasse mich umoperieren?
    Wer die coole Illma mal sehen möchte, ich hab sie auf meinem FB-account abgebildet: https://www.facebook.com/hessenhenker/ unter dem Kopftitel: „Beat America up again!“

  4. 4 Hessenhenker 20. Juli 2016 um 21:16

    Packistaner, Nirgends gibt es mehr Wünstler als ein Weutschland.

  5. 5 vitzli 21. Juli 2016 um 00:45

    es ist komisch.

    seit ich ein wenig in den gefälschten protokollen der weisen von zion herumgelesen habe, weiß ich, warum die produkte des auserwählten klecks-klux-clan als hohekunst zu höchstpreisen gepriesen werden.

    man lobt den müll in der auserwählten-eigenen presse hoch, bis er für zig millionen an den goj verscherbelt werden kann.

    der goj guckt dann blöd auf die kleckse an die wand und die anderen teilen die beute, während später fröhlich von preisverfall in einer blase gefaselt wird,

    wenn keiner mehr für das gepinsel 50 millionen blechen will.

  6. 6 eulenfurz 21. Juli 2016 um 07:51

    „Kunst kommt von können. Käme es von wollen, hieße sie Wunst.“

    Phonetisch ist das Blödsinn, sie müßte dann nämlich eher „Wulst“ heißen.

    Nach Michelangelo & Co., denjenigen, mit denen sich sowieso niemand messen kann, war diese Entwicklung vorgezeichnet und ist Teil eines kulturellen Niederganges und einer dekadenten Psychose. Da bedarf es keiner Verschwörungstheorien.

  7. 7 Frank Fester 21. Juli 2016 um 08:18

    Affen können dabei nicht so gut aussehen…

  8. 8 Aristobulus 21. Juli 2016 um 11:34

    So, so (vitzli 21. Juli 2016 um 00:45), daran, am allgemeinen Verfall von Kunst, Geld und überhaupt ist also der Jud‘ Schuld. Ebenso am Elend des Goj. Wer auch sonst.

    Schade, dass Ihnen vor lauter Durchblick gar nicht aufgefallen ist, dass der Jud‘ dazu auch noch am unfassbaren Superkitsch dieses wahnsinnig unfassbar superkitschigen Superkitschunfassbar-Videos Schuld ist.
    Das hat Karl-Eduard ja auch nicht erkannt.
    Man fragt sich, jedoch man bezweifelt, ob er wenigstens den ihm inhärenten Arno Breker erkannt hat.
    Denn auch an dem ist der Jud‘ Schuld.

  9. 9 Gerhard Bauer 21. Juli 2016 um 14:03

    Könnt oder wollt ihr es nicht verstehen, schaut euch doch die Hingabe an, mit der diese herausragende Künstlerin ihre Kleckse auf die Leinwand aufbringt.

  10. 10 flocho 21. Juli 2016 um 18:28

    Wozu muss ich da in den Wald um ein Bild dieser art zu erzeugen?
    Wozu muss ich da in den Wald und mitten in der natur in nem See meine Pinsel von der giftigen Leinwandfarbe waschen?
    Mit Zynismus ist das nicht mehr zu ertragen.

  11. 11 Tante Lisa 21. Juli 2016 um 21:47

    Frank Fester sagt:

    Affen können dabei nicht so gut aussehen…

    Aber Äffinnen pflanzen sich unbeugsam fort, während die obige Schöne unnahbar erscheint. Die Kleckserei sollte sie doch besser mit ihren Kindern machen, damit sie ihr – also Mamas, Kunstverständnis nachempfinden und eines der Kinder durch frühes Wecken der künstlerischen Ader und frühzeitigem Stimulieren der Talente ein wahrhaftiger Künstler wird, ja, überhaupt erst werden kann. Ich behaupte, die Schöne hat keine Kinder.
    Und, wird sie je welche bekommen?
    Welcher Mann hält ihr Ego aus? Hält sie aus?

  12. 12 vitzli 21. Juli 2016 um 23:30

    eulenfurz:

    „Nach Michelangelo & Co., denjenigen, mit denen sich sowieso niemand messen kann, war diese Entwicklung vorgezeichnet und ist Teil eines kulturellen Niederganges und einer dekadenten Psychose. Da bedarf es keiner Verschwörungstheorien.“

    —————————————————

    das ist in etwa so sinnhaltig wie die behauptung, shakespeare wäre der letzte brauchbare schriftsteller gewesen.

    es ist immer die frage, WELCHE kunst von WEM gefördert wird. und warum natürlich.

    mit dekadenz hat das nichts zu tun, sondern mit ganz anderen mechanismen.

    oder glaubst du ernsthaft, die letzten jahrhunderte hätten keine gleichwertigen künstler, schreiber etc hervorgebracht?

    das wäre schon eine außerordentliche blasphemische behauptung.

  13. 13 vitzli 21. Juli 2016 um 23:38

    ich gebe allerdings zu, ich habe in meinem vorletzten kom gelogen. ich wusste das, BEVOR ich in den zionprotokollen gelesen hatte.

    einfach weil ich mir überlegt hatte, auf welche weise die unsichtbaren die kunst, wo sie auch sehr überproportional engagiert sind, ihr geschäftchen machen. (steht auch irgendwo auf meinem blog, ca vor einem dreiviertel jahr, wer einen beweis will).

    und kam zu obigem kom-ergebnis. es ist nicht schwer.

  14. 14 Aristobulus 22. Juli 2016 um 07:30

    Und nu schreibt gar der Vixli gar Tiefsinniges über die Kunscht.
    Soll nochmal einer behaupten, dass der Waldgang jener unnahbaren Schönkleckserin keine wunderbaren Auswüchse gehabt hätte.

  15. 15 Karl Eduard 22. Juli 2016 um 07:39

    So hat Alles sein Gutes. Nicht?

  16. 16 Aristobulus 22. Juli 2016 um 07:42

    P.S.
    Komisch, dieses Thema jüd’sche Geschäftemacherei mit der Kunst, nicht?
    So komisch wie überhaupt das Leit-Lemma Juden und Geld.
    Oder wie das dazugehörige Sonder-Würzthema Kinderblut in Mazzes.

    Ein kreisendes Zwangsthema, das: Mit nix hat es was zu tun, so wenig wie Einzelhaft mit zweifelhaft, aber in jedem Zusammenhang fühlt sich irgendwann irgendwer gezwungen, darüber zu schwadronieren.

    P.P.S.
    Und ja, der Jud‘ ist auch am Waldsterben Schuld, und sowieso an Schillers Vergiftung, und vollends am schlechten deutschen Fernsehprogramm, und ohnehin an Giottos schlechter Perspektive wie an Pollocks Hochpreisigkeit ist der Jud‘ Schuld.
    Pardon, das musste hier erwähnt werden.

  17. 17 Aristobulus 22. Juli 2016 um 07:44

    Ja, Karl-Eduard. Besonders Sie haben nicht nur das Gute intus, sondern Sie inkarnieren es.
    Wer hätte das vermutet.

  18. 18 Karl Eduard 22. Juli 2016 um 07:46

    Wenn es stichhaltitige Belege gibt, bitte posten. Besonders das Waldsterben ist interessant. Passt wie Hagens Speerstoß in Siegfrieds ungeschützten Rücken. Wir müssen den Germanen die Bäume nehmen usw.. Welches Waldsterben übrigens?

  19. 19 Karl Eduard 22. Juli 2016 um 07:46

    Manchmal bin ich selbst erstaunt.

  20. 20 Aristobulus 22. Juli 2016 um 08:13

    Ihr Erstaunen ist Ihr Lindenblatt! Es macht Sie gut, edel und ünerhaupt wie die Kunscht.

  21. 21 Aristobulus 22. Juli 2016 um 08:15

    Pardon, überhaupt bidde mit Beh, so wie to bee or not to bee.

    Aber seit dem Waldsterben hätte Siegfried in dieser Sache keine Schangse mehr, und Hagen hätte es schön einfach.
    Weswegen die Juden das ja so gedeichselt haben, gell.

  22. 22 Karl Eduard 22. Juli 2016 um 11:42

    Keine Schmeicheleien. Man weiß ja, daß hinter der Dolch lauert.

  23. 23 vitzli 22. Juli 2016 um 12:07

    es ist wie aus dem lehrbuch der zionsprotokolle:

    verwirrung stiften!

    es geht hier um kunst, aber der kommt mit dem waldsterben daher, um sich dann über die eigenen selbst aufgestellten absurditäten lustig zu machen.

    verwirrung stiften!

    so kann man prima von dem thema ablenken, WER denn eigentlich maßgeblichen einfluß darauf hat, was uns als „kunst“ vorgesetzt wird.

    und ich verrate kein geheimnis: es sind die unsichtbaren, die laut gefälschten (lol) zionsprotokollen die kulturen der völker zerstören wollen, um die gesamtleitung zu übernehmen.

    eine sehr schöne demonstration.

  24. 24 Hessenhenker 22. Juli 2016 um 13:04

    Ihr seid doch alle bloß in Jonna Jinton verknallt.

  25. 25 Hessenhenker 22. Juli 2016 um 13:38

    Ich sah übrigens etwas in der Überschrift, das Ihr nicht seht.
    Ich bin ein Seher!
    Meistens sag ich aber nix und behalte das Gesehene für mich.
    Weitere hell- bzw. dunkelsichtige Auskünfte erst nach Zahlungseingang auf meinem Spendenkonto.

  26. 26 Aristobulus 22. Juli 2016 um 16:50

    Um mal den Karl-Eduard zu paraphrasieren:
    Man weiß ja, daß hinter jedem Ell-Vergesser der Dolch lauert.

  27. 27 Hessenhenker 22. Juli 2016 um 16:55

    Ich bin hellsichtig, nicht ellsichtig.
    Für letzteres würde mir ja kein Mensch was spenden.

  28. 28 Aristobulus 22. Juli 2016 um 17:23

    Mal kurz zurück zum Thema:
    Die Jonna Jinton mag ja recht nett sein, aber Malerei macht sie nicht. Sie will nichtmal was malen.
    Warum beides nicht: Weil sie nur sich selber bei was filmt!

    Seht mal, Leute: Der Karl Eduard, so voller Traditionsernst und voller Ingrimm wegen der Kunscht, ach, er ist einem kleinen Selfie aufgesessen, hat sich über eines von hunderttausend Normalselfies aufgeregt, weil er das für was mit moderner Kunscht gehalten hat.
    Warum hat er das gemacht:
    Er hat von Haus aus was gegen die Kunst der Moderne, nicht?
    Und um das Ressentiment zu verbeispielisieren, denn das muss man ja, nimmt er ein Beispiel her, das leider gar kein Beispiel für Kunst oder für Unkunst ist, nichtmal eins für Über- oder Antikunst.

    Die nette Jonna Jinton, also, was hat sie gemacht und was nicht: Die hat ja oben nichts gemalt. Ebenso macht sie auf dem Klavier ja keine Musik.
    Keine Musik, es ist ein bisschen dies und ein bisschen das, und im Gesamten isses rein gar nichts (kein Bach, kein Rameau, kein Scarlatti, kein Skrjabin, kein Steve Reich, und nichtmal ein ganz, ganz halber Jonna Jinton)

    Analog war auch das Farbverbreiten am Baume kein Malen, und latürnich war’s kein Fragonard, kein Cézanne, kein Pollock, kein Baselitz, und nichtmal ein Achtel Jonna Jinton.

    Fazit: Selfie ist Selfie und Bier ist Bier und Kunscht ist wohl Kunscht.

  29. 29 Hessenhenker 22. Juli 2016 um 17:37

    Meine Vergasung wird Kunst!
    Je eher mir irgendjemand beispielsweise die SED-Millionen überweist, desto eher kann ich meine Kamikazekunstaktion ausführen.
    Und wie toll: danach nerve ich nicht mehr.

  30. 30 Karl Eduard 22. Juli 2016 um 20:01

    Er hat nichts gegen Kunst. Nur lehnt er es ab, gut drapierte Fäkalien oder Farbschmiererei als Kunst zu betrachten. Weil das nichts mit Können, also Handwerk, zu tun hat. Einige Videos dieser Schwedin, beispielsweise, sieht der Karl Eduard durchaus als Kunst.

  31. 31 Aristobulus 23. Juli 2016 um 06:58

    Welche Videos wären also welche Kunst?
    Geben Sie doch mal Beispiele.
    Und nein, darum ging’s ja nicht 😀 , es ging um Ihre Gleichsetzung der Moderne mit Fäkalkunst und Kleckserei, die sie mit dem zugebenermaßen äußerst kitschigen und noch alleräußerster klexenden Jonnavideo exemplifizieren wollten.

    Nu, bleiben wir doch mal beim Michelangelo, als die Klassik noch Klassik war. Alles wirklich Größtkunst zu seiner Zeit und für alle Zeiten? Sehen Sie, etwa Guido Reni hat all das, was Michelangelo groß und kräftig und charakterstark dargestellt hatte, hergenommen und es bleichsüchtig, schiech, verlogen und so ganz inhaltsleer hingepanscht, möglichst hüübsch und puppig und als bloße Pose und bloßes so Tun als ob.
    Kunst?
    Wenn ich die Wahl hätte etwa zwischen Guido Reni und Frank Stella (den ich hasse, weil er hässlich und immer hässlicher klext), nu, da nehm ich doch den Frank Stella, der nichts darstellen will, und trete den Guido Reni, der immerdie Hübschheit herbeizwingt, in die ganz kleine Kitschtonne hinein, nein?
    À propos, just Navid Kermani, der Antidemokrat und Islam-Anhübscher mit dem sanften masochistischen Blick liebt Guido Reni. Sagt das nicht alles über beide?

    Oder nehmen Sie El Greco (immer mit dem Michelangelo im Hinterkopf). Gute Malerei?, nope, El Greco ist die reine Bleichsucht, das reine Leiden um des Leidens Willen, er hat was Überhitztes und Schwitziges und Klägliches, und wirklich malen konnte er auch nicht.

    Und dann doch wieder Michelangelo, dem ich nicht verzeihen mag, dass er die schöne Sibilla di Cumae wirklich mit einem Schwarzenegger-Bizeps gemalt hat. Da ist dann doch was schiefgelaufen mit der Kunst, wenn einer die schöne Sibilla mit Bizeps malt, nein?, und schade, man wird sich dann doch mit der Moderne auseinandersetzen müssen 😀 , in der Manet und Renoir und Degas dergleichen nie täten.

  32. 32 Hessenhenker 23. Juli 2016 um 15:19

    Die Moderne Kunst bin ich.
    Allerdings nur noch bis zu meiner Vergasung.

  33. 33 Frankstein 23. Juli 2016 um 15:45

    „Und dann doch wieder Michelangelo, dem ich nicht verzeihen mag…“
    Er wird es ertragen, der Michelangelo, falls er dies liest. Oh my God, was für ein selbstverliebtes Arschloch, dieser Aristocat. Wo auf der Welt lernt man sich so zu zelebrieren ? In Salem, Yale oder Oxford, oder in der Synagoge?

  34. 34 Aristobulus 23. Juli 2016 um 16:15

    Da mag einer den schwellenden Bizeps der ex-Schönheit Sibilla mehr als meinen! Wer hätte das vermutet.

  35. 35 Aristobulus 23. Juli 2016 um 17:18

    Ähm, Hessenhenker, also so, wie Du die Kunscht siehst, ist das nicht für die Kunscht so, wie es für einen Garten wäre, wenn sich da einer hinstellt und nur noch Riesenbärenklau pflanzt?

    🙂

  36. 36 Aristobulus 23. Juli 2016 um 18:02

    P.S.
    Nichts gegen Riesenbärenklau oder gegen das Kunschtkonzept der Selbervergaserung. Aber ob ich beides wirklich-wirklich versteh?

    Aber man muss nicht alles verstehen.

    Zumal selbst Michelangelo (sic!) die Sibilla (sick) nicht verstanden hat.
    Und wenn der!, also wenn selbst der nicht, wer ist man schon, dass man sich beschwert

  37. 37 Hessenhenker 24. Juli 2016 um 03:29

    Wenn die Leute meine Kunst verstehen würden,
    wäre es ja keine moderne Kunst.

  38. 38 Aristobulus 24. Juli 2016 um 15:35

    … also ich verstehe, dass man manchmal einfach nur noch Granaten und gar kein Gras mehr im Garten haben will.
    Aber was macht man danach-?


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