Archiv für August 2016

Anti – AfD – Song gegen Taschendiebstahl mit Körperverletzung

DagegenBild: Gut, der Freund ist fast abgekratzt. Aber schlimmer war doch, daß die Rechten den Mordversuch instrumentalisiert haben. Durch böse Postings. An solch Gedankengängen erkennt der Leser linksintellektuelle Kulturschaffende. Der Tod des Freundes wäre ja zu verkraften gewesen aber das Instrumentalisieren, denken denn diese Kriminellen nicht nach? Bevor sie jemandem mit dem Messer die Kehle aufschlitzen.

Jennifer Weist, deren Freund im August 2015  im Beisein der Sängerin(?) überfallen wurde und der nur knapp dem Tode entrann,

Taschendiebstahl gehört in einer Großstadt wie Berlin leider schon beinahe zum Alltag. Und vor allem in angesagten Szenebezirken wie Friedrichshain-Kreuzberg ist die Klauerei nicht selten bandenmäßig organisiert. Vor den Dieben ist auch eine prominente Sängerin wie Jennifer Weist von der Band Jennifer Rostock nicht gefeit. Sie und ein Freund wurden am Wochenende in der Hauptstadt Opfer eines Überfalls auf offener Straße – mit dramatischem Ausgang.

holt nun zum Gegenschlag gegen die AfD aus. Damit sich so etwas, wie in Berlin, nicht wiederholt,

Einer von ihnen zog ein Messer und verletzte meine Begleitung schwer am Hals. Alle Arterien waren schon freigelegt. Es fehlten nur ein paar Millimeter und er wäre direkt auf der Straße in meinen Armen gestorben.

hat die mutige Couragierte einen Song komponiert, der die AfD daran hindern wird, unbescholtene Leute, wie die Jennifer und ihren Freund, künftig zu überfallen und zu verhackstücken.

Moment, die AfD hat die Jennifer gar nicht überfallen, es waren Ausländerbanden. Und die AfD polemisiert ganz böse gegen kriminelle Ausländer. Sie will die von ihrem Wirkungsort entfernen. Vielleicht gar ins Ausland. Womit Berlin sicherer würde. Schlimm!

Ja, da kann man schon verstehen, daß die Jennifer nicht möchte, daß Leuten, die ihrem Freund die Arterien freigelegt haben, etwas Übles geschieht. Und wenn die AfD in die Parlamente einzieht, steht schon zu befürchten, daß über das Thema Ausländerkriminalität zumindest deutlich geredet wird. Vielleicht mag die Jennifer ihren Freund auch nicht so und hofft im Stillen auf eine Wiederholung. Da würde der Blogwart auch sofort einen AfD – Song schreiben. Er ist nur nicht so begabt.

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Es gibt nur zwei Möglichkeiten

Titanic

Also, das Schiff sinkt. Die Schiffsführung hat die Ventile geöffnet. Das Wasser strömt ein. Als Passagier gibt es zwei Optionen.

a) Man kann sich hinsetzen und bis ins Kleinste nachweisen, daß der Kapitän, der Erste Offizier und der Ingenieur Verbrecher sind und daß die Titanic unvermeidlich absaufen wird. Denen, die nach Rettung suchen, ruft man zu „Ihr Trottel, Ihr habt das System nicht durchschaut, ja, rennt, lauft, schreit nach Hilfe, bastelt Flöße, inspiziert die Rettungsboote, es ist eh alles vergebens. Betet. Es ist egal, was Ihr unternehmt, das wird Euch nicht vorm Tode retten. Außerdem habe ich den Durchblick. Ihr nicht.“

b) Da gibt es unter den Offizieren der Besatzung eine Fraktion, die ist nicht einverstanden mit dem, was die Genannten angestellt haben. Sie versuchen eine Rebellion gegen den Kapitän und seine Helfer. Sie bitten um Unterstützung, mit dem Versprechen, gelingt der Umsturz, die Flutventile zu schließen und das Wasser zu lenzen. Die Alternative zu a) besteht darin, daß man vom resignierten Objekt zum handelnden Subjekt werden kann, um die bevorstehende Katastrophe einzudämmen oder ihre Folgen zu mildern.

So einfach ist das.

Amboß oder Hammer sein.

Und natürlich besteht immer noch die Möglichkeit, daß diese neue Fraktion nur an die Schnapsvorräte des Kapitäns will, um die letzten Stunden gepflegt besoffen hinzudämmern. Aber sollte der absaufende Passagier deshalb dieser Fraktion seine Unterstützung versagen, weil die sich auch nur als Egoisten entpuppen könnten? Sollte er das, mit der Aussicht, in ein paar Stunden im eisigen Wasser zu erfrieren?

Erfreuen wir uns an den kleinen Dingen des Lebens

Im Abendsonnenschein

Wie dem Anblick einer schönen Frau. Die, seien wir mal ehrlich, gekleidet in eine Burka, noch besser aussehen würde. Rheinschiffer wären dann nicht massenhaft ertrunken, sie hätten auf dem Loreleyfelsen lediglich ein Gespenst erblickt. Und dieser Dichter Heine, der Deutschenhasser, der deswegen groß genannt werden muß, hätte sich nie inspirieren lassen. Allerdings hätte dann die Oma des Blogwarts diesem auch nie von der schönen Loreley vorgesungen. Die konnte das noch. Selber singen.

Außerdem ist das der Ausdruck des neuen Feminismus. Die Burka. Weil da nur die Persönlichkeit zählt. Und Frau nicht mehr geschminkt herumlaufen muß, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Sie strahlt dann Persönlichkeit aus. Tatsache!

Persönlichkeit

Die Dritte von Links, die hat so etwas Gewisses. Sicher ist sie Nobelpreisträgerin für irgendwas und hat viel Humor und Charakter. Also jemand, den man kennenlernen sollte. Unbedingt. Was zählt, sind eben die inneren Werte. Die man auf den ersten Blick durch die Burka durchschimmern sieht. Alles andere ist doch bloß oberflächlich.

Willkommen liebe Mörder

Den Persern geht es nicht so gutBild: „Mein Vater und König, solltest Du nicht lieber Dein Heim beschützen, vor den Persern? Deine Gemahlin, die Königin. Und mich, Deinen Dich liebenden Sohn?“ „Schweig mein Junge, diese Leute brauchen unsere Hilfe und unser Verständnis. Unser Land und unser Gold. Unsere Häuser und unsere Frauen. Außerdem würden wir in Inzucht degenerieren. Ohne persisches Blut. “ (Abschied des spartanischen Königs Leonidas beim Abmarsch zur humanitären Hilfe.)

Das war eine schöne Bescherung. Gerade war Leonidas von der Opferzeremonie zurück und ließ sich das Waschwasser über die blutbeschmierten Hände rinnen, als ein Bote ins Allerheiligste gestürmt kam. „Die Perser sind gelandet!“

Nachrichten wie diese können einem die ganze Feiertagslaune verderben. „Wie stark ist ihr Heer?“ Der König musterte den jungen Läufer forschend, während er sich die Hände abtrocknete. Solche Dinge erledigte ein Mann in Sparta noch selbst.  „Ihr Heer, mein König?“ fragte der Angesprochene, noch immer um Luft ringend.

„Ja, Fußtruppen, Reiterei, Kriegsmaschinen.“ „Kein Heer.“Berichtete der Bote. Es sind wohl an die Millionen und überwiegend Männer, hier und da Frauen und Kinder. Alle ohne Waffen. Aber mit genauen Wegbeschreibungen. Sie wollen hier besser leben. Berichten die Hirten.

 … Der Kriegsrat war schnell einberufen. „Wir werden sie hier an den Thermopylen erwarten.“ Leonidas Schwertspitze tippte auf einen Punkt auf der Karte, die kunstvoll und mit phantastischer Ausschmückung auf Ochsenleder gemalt war.“ Besonders gefielen die Najaden. Mit ihren üppigen Brüsten und wohlgeformten Hintern. Aber Herr, warf einer der Generale ein, wir geben natürlich unser Bestes aber mit wenigen Tausend Millionen aufhalten … „

„Wer hat etwas von Aufhalten gesagt?“ Der König blickte etwas irritiert. „Wir wollen sie willkommen heißen.“ „Aber mein König“, unterbrach ein anderer Vertrauter erregt den Anführer Spartas. „Es sind Millionen!“ „Es hat auch niemand gesagt, daß es leicht sein wird! Wollt Ihr etwas mit Pfeilen auf die schießen?“ Leonidas hob ein angeschmuddeltes Exemplar des „Der Hellas Bote“ empor. Ein Klatschblatt aber mit Einfluß. „Soll hier drin stehen, Spartaner morden hilflose Flüchtlinge? Geschmückt mit den Darstellungen toter Kinder mit großen Kulleraugen? Wollt Ihr das? Soll ich wie ein Mörder dastehen?“ Betretenes Schweigen, Räuspern, Füßescharren.

Unbehagliches Gemurmel unter den Anwesenden erhob sich. Wortfetzen wie “ … haben wir früher auch gemacht“ und „warum nicht, besser die als wir …“, waren zu verstehen. Wenn auch undeutlich.

Mit einer energischen Geste verschaffte sich der Kriegerkönig Gehör. „Spartaner. Brüder. Und Schwestern. Ich muß sagen, ich bin enttäuscht. Diese große humanitäre Aufgabe ist einfach alternativlos. Wenn ich Euch so höre, also, also, wenn Ihr da nicht mitgeht, dann ist das nicht mehr mein Sparta.“ Damit waren alle Einwände vom Tisch.

Nur 100 Jahre später wurde der Stein an den Thermopylen, der an die große humanitäre Tat Spartas erinnerte, von der dritten Generation der Spartaner mit persischen Wurzeln beseitigt. Es war kein Spartaner mehr da, der dagegen protestierten konnte. Es traute sich auch niemand. Sparta, wurde in den Geschichtsstunden gelehrt, sei von Anfang an von Persern bewohnt gewesen. Weswegen wir uns heute auch nicht mehr an diesen Leonidas erinnern. Oder an die Spartaner. Sie haben einfach nie existiert.

Die Wahl ist kurz – Die Reue ist lang

Ja, sagen die ganz Schlauen, wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Noch viel Schlauere wälzen sich im Bewußtsein ihres erlesenen Wissens und lachen über die Deppen, die zur Wahlurne schlurfen, weil die Unsichtbaren sowieso die Strippen ziehen. Letzteren möchte der Blogwart zurufen, „dann springt doch aus dem Fenster. Aber bitte nicht im Erdgeschoß!“ Und verschont den Rest der Welt mit Eurem Pessimismus und Eurer Resignation.

Natürlich ändern Wahlen etwas. Man schaue sich nur Angela Merkel an. Dank Abwahl Gerhard Schröders hat dieses Wesen die Bundesrepublik komplett verändert. Sie hat Fakten geschaffen, die ohne Militär – und Polizeigewalt nicht mehr umzukehren sind. Dank unverdrossenen CDU-/SPD-/GRÜNEN-/DIE LINKE -Wählens, wurde ein Spitzelsystem geschaffen, das Erich Mielke vor Neid erblassen ließe. Der ganze Genderunfug wurde nur durch Wahlen ermöglicht. Und wer etwas dagegen tun will, muß anders wählen. Die einzige friedliche Alternative, etwas gegen den staatlichen Dummfug zu tun.

Gewalt ist nämlich nur eine Lösung, wenn es die Möglichkeit gibt, einen Erfolg zu erringen.

Und das ist beim gegenwärtigen Zustand des deutschen Volkes, was sein Bewußtsein und seine materielle Ausstattung betrifft, von vornherein zum Scheitern verurteilt. Also sollte man die letzte Möglichkeit, Einfluß auf die Politik zu nehmen, wenn auch sehr begrenzt, nutzen. Oder für immer schweigen.

Und natürlich wird nach der Wahl wahrscheinlich wieder eine große Koalition von Volksverrätern regieren aber es werden zumindest wieder Alternativen diskutiert. Menschen bekommen dann öffentlich Meinungen zu hören, die mit ihren übereinstimmen und sie werden mutiger, sie auszusprechen. Trotz alledem und alledem. Sie machen sich Gedanken und reden mit anderen darüber, daß der Kaiser ja nackt ist. Und sie werden mutiger, den Gutmenschen, die nur Schlechtes für unser Land tun, entgegenzutreten. Weil sie merken, daß es gar keinen Willkommenskonsens gibt. Und so beginnt es.

Jetzt Hamster kaufen

Hamster kaufen

Kritik wird derzeit massiv an den Vorbereitungen der Bundesregierung geübt, die Menschen anzuhalten, sich mit dem Notwendigen zu bevorraten. Da fragt man sich, haben die Kritiker ihr letztes bischen Hirn versoffen? Natürlich ist das nur vernünftig, immer etwas im Haus zu haben, wenn Dank der merkelschen Energiewende der Strom ausfällt. Oder wenn die NATO präventiv Rußland angreift, weil der Putin nicht so will, als das Weiße Haus. Oder die von Merkel eingeladenen IS – Zellen in Deutschland losschlagen. Wenn der Strom weg ist, dann kann nicht mehr eingekauft werden, denn die Türen der Supermärkte schließen nicht mehr, die Kassen sind tot und im Dunkeln ist höchstens gut Plündern. Spätestens dann fällt den Betroffenen ein, daß Geld nicht gegessen werden kann. Jedenfalls sättigt es nicht. Bargeldloses schon gar nicht. Ohne Strom fält auch die Heizung aus. Im Sommer ist das kein Problem, außer, daß im Sommer alle Lebensmittel verderben, bis auf die in Konserven. Und niemand möchte sich mit Fingern den Popo wischen. Jedenfalls kein Europäer. Also: Kauft Klopapier, Ravioli und Wasser.

WEIL NIEMAND MEHR DA IST, UM DIE ORDNUNG AUFRECHT ZUERHALTEN! In solch einem Fall. Wer wird dann Sieger sein, wenn es darum geht, sich der immer kargeren Vorräte zu bemächtigen? Die Clans der Fachkräfte oder das deutsche Willkommenspersonal? Die deutsche Polizei natürlich. Von denen es in Kleinstädten noch drei oder vier gibt. Durchgegendert. Man muß also 50 % abziehen. Und in Großstädten schaut es genau so übel aus. Dank SPD/CDU/GRÜNEN/FDP/LINKEN. Man kann sich also totschlagen lassen. Draußen. Oder Vorräte anlegen. Überlegts Euch.

Und manchmal ist es einfach nur das Wetter.

Im Gegensatz zu Heute konnte die DDR aufbieten: die Streitkräfte, die Zivilverteidigung, die Belegschaften von Betrieben, die schulen und sie konnte auf die Solidarität der Einwohner bauen. Die damalige DIE LINKE, die SED, konnte gar nicht genug Karastrophenschutz haben. Macht es da nicht stutzig, wie jetzt die gegensetzte Meinung vertreten wird.?

Der große Austausch

Weitere

Der Blogwart meint: Die Choreografie ist sicher nicht jedermanns Geschmack aber die Frauen tragen zum Teil recht witzige Texte vor und es ist erstaunlich, daß in Frankreich möglich ist, was in Deutschland längst mit Hass von Maas und Kahane verfolgt würde. Sie singen von der Liebe zur Heimat, wünschen die Linken zur Hölle – oder die Propagandisten von Multikulti in Gegenden, in denen die nie gewesen sind – und machen sich über die Antifa und die politisch Korrekten lustig. Damit sind sie weit wirkungsvoller als dieser Tastenschläger. Anti – Julia Schramms. Sozusagen.

 


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