Erfreuen wir uns an den kleinen Dingen des Lebens

Im Abendsonnenschein

Wie dem Anblick einer schönen Frau. Die, seien wir mal ehrlich, gekleidet in eine Burka, noch besser aussehen würde. Rheinschiffer wären dann nicht massenhaft ertrunken, sie hätten auf dem Loreleyfelsen lediglich ein Gespenst erblickt. Und dieser Dichter Heine, der Deutschenhasser, der deswegen groß genannt werden muß, hätte sich nie inspirieren lassen. Allerdings hätte dann die Oma des Blogwarts diesem auch nie von der schönen Loreley vorgesungen. Die konnte das noch. Selber singen.

Außerdem ist das der Ausdruck des neuen Feminismus. Die Burka. Weil da nur die Persönlichkeit zählt. Und Frau nicht mehr geschminkt herumlaufen muß, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Sie strahlt dann Persönlichkeit aus. Tatsache!

Persönlichkeit

Die Dritte von Links, die hat so etwas Gewisses. Sicher ist sie Nobelpreisträgerin für irgendwas und hat viel Humor und Charakter. Also jemand, den man kennenlernen sollte. Unbedingt. Was zählt, sind eben die inneren Werte. Die man auf den ersten Blick durch die Burka durchschimmern sieht. Alles andere ist doch bloß oberflächlich.

6 Responses to “Erfreuen wir uns an den kleinen Dingen des Lebens”


  1. 1 Gerhard Bauer 30. August 2016 um 15:30

    Soo klein sind die Dinger gar nicht.

  2. 2 saejerlaenner 31. August 2016 um 06:34

    Die dritte von links hat gerade mit einer anderen den Platz getauscht. Wo sitzt sie jetzt?

  3. 3 Karl Eduard 31. August 2016 um 11:52

    Ganz rechts?

  4. 4 thysus 31. August 2016 um 16:04

    Und die erste links? Ich möchte behaupten, das ist ein Mann! Diese Hände! und irgendwie schimmert der Bart durch (oder der Mundgeruch..)!

  5. 5 Waffenstudent 31. August 2016 um 21:20

    @ saejerlenner

    Ein Schwimmbad im – islamischen – Marokko – verbietet Burkinis

    https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/08/30/ein-schwimmbad-im-islamischen-marokko/

  6. 6 Notwende 31. August 2016 um 23:30

    Das Problem mit diesen losen Ganzkörperkondomen:
    Angeblich sind die ja dafür da, dass eine Frau nicht lüsternen Blicken ausgesetz ist bzw. diese Lüsternheit erst gar nicht aufkommt.
    Allerdings vermute ich, dass in den Heimatländern der Sprenggläubigen, wo dieses Kleidungsstück zwangsläufig zur Haute Couture jeder Frau, jeden Aussehens und jeden Alters gehört, dich die Katz‘ in ihren behaarten Schwanz beißt – der Schuss nach hinten losgeht.
    Sieht in solchen Ländern ein (ebenso zwangsläufig notgeiler) Mann auch nur ein Stückchen nackte Haut – und sei’s auch nur die Hand der Dame – erscheint ihm das bereits schier obszön erotisch.
    Weshalb die dortigen Damen als nützliches Accessoire auch stets Handschuhe tragen, um nicht vergewaltigt zu werden.
    Der derart konditionerte Mann sieht sich über jahre hinweg mit behandschuhten Kartoffelsäcken als Objekte seiner Lust und Begierde konfrontiert.
    Soll heißen:
    Dort, wo alle Damen so aussehen, dämpft die Burka die männliche Libido nicht im Geringsten.
    Das „Opfa“ wird dann eben zu einer Überraschungstüte, einer sprichwörtlichen Katze im Burka-Sack…


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