Malen nach Zahlen

100 kriminelle Deutsche verüben im Jahr 2016 10400 Einbrüche, wenn man freundlicherweise davon ausgeht, daß mit 2 Einbrüchen in der Woche das Ziel, Einkommen zu erklauen, erreicht wird. Sie machen also 10400 Familien ärmer und unglücklicher. Durch die Willkommenspolitik der Kanzlerin vermehren sich die 100 deutschen Einbrecher um 10 ausländische Einbrecherkollegen, die jetzt, gemeinsam mit ihren deutschen Mitstreitern, 11440 Einbrüche verüben. 11440 Familien ärmer und unglücklicher machen und die Zahl der Einbrüche um 1040 haben steigen lassen.

Frage: Inwieweit wirkt sich die amtlich verordnete  Feststellung, Zuwanderer wären nicht krimineller als Deutsche auf die Zahl der Einbrüche aus? a) Bleibt die Anzahl der Einbrüche gleich? b) Sinkt die Anzahl der Einbrüche, statistisch gesehen oder c) Eine solche Untersuchung hilft weder den Bestohlenen, noch den Ausländern, außerdem bleiben die andersartigen kulturellen Gepflogenheiten der Herkunftsländer unberücksichtigt, ihr Wunsch nach Teilhabe am deutschen Reichtum und die deutsche Schuld, nach dem Krieg das zerstörte Land wieder aufgebaut zu haben, anstatt greinend auf die UNO zu warten, und sowieso ist das Ganze Wasser auf die Mühlen rechter Volksverhetzer und Rassisten. Wir wollen nicht mehr darüber sprechen.

3 Responses to “Malen nach Zahlen”


  1. 1 Waffenstudent 4. September 2016 um 13:17

    AUSLÄNDERRÜCKFÜHRUNG JETZT

    Dass selbst Vertreter kommunistischer oder liberaler Gruppierungen nicht mehr an Begriffen wie „Völkerwanderung“ vorbeikommen, zeigt, wie ernst und offensichtlich das Problem „Asyl“ geworden ist. Während die Propagandapostillen der gleichgeschalteten Massenmedien ohne Unterlass zur Toleranzoffensive trommeln, bleiben für den Einheimischen viele Fragen unbeantwortet. Fragen, die wir nun kurz beantworten möchten.

    1. Muss das sein? Nein. Souveräne Staaten sollen selbst bestimmen, ob und wen sie aufnehmen möchten. Das Dogma Menschenrechte und der dazugehörige rechtliche Komplex führen jedoch zunehmend zu einer weiteren Entmündigung bereits sprachloser„Staaten“ und Volksgruppen. Süd-Tirol ist ein besetztes Land, in dem nicht die Süd-Tiroler über ihre Vorstellungen, Pläne und Zukunft bestimmen, sondern ein Fremdstaat.

    2. Was tun? Während die Demokraten über die Verschiebung und Verlagerung von Asylanten sprechen, als wären sie Spielfiguren auf einem Schachbrett, liefern wir die einzige Lösung. Grenzen dicht, Ausländerrückführung jetzt! Und zwar nicht für den einen oder anderen Asylanten, den unintegrierten Moslem oder den kriminellen Sudanesen, sondern für jeden Ausländer in unserem Land. Die Probleme, die zur Flucht in die Fremde führen, sind oft Armut und Elend, die fremdinszeniert und gewollt sind. Die Kriege in Libyien und Syrien mussten zwangsläufig zur Destabilisation des Landes führen, zu Mord und Totschlag durch eine fehlende Ordnung. Doch wer hat diese Ordnung zerstört? Es waren die Vereinigten Staaten, Israel und ihre medial-politischen Speichellecker der EU, die Libyen bombadierten, Gaddafi zu Tode hetzten und das Land den Islamisten übergaben – alles im Namen der Demokratie. Es sind weiterhin dieselben Gestalten, die Giftgasanschläge in Syrien konstruieren und Assad in die Schuhe schieben. Dieselben Kriegstreiber, die in Afghanistan und im Irak ihre demokratischen Ölbohrungsrechte verteidigen und in Osteuropa Raketenmauern errichten, um uns vor Russland zu „schützen“. Sie, die den Konflikt in der Ukraine gezüchtet haben und die Proteste durch ihren Dollar finanzieren. Diese Personen, die Vertreter der internationalen Plutokratie, verdienen an Kriegen, am Hunger, am Elend. Sie sind es, die mit jeder abgeworfenen Bombe reicher werden und durch Destabilisation in Vorderasien, Afrika und Europa an Macht gewinnen. Das ist die Aufgabe der Menschenmassen, die über das Mittelmeer drängen. Und die Aufgabe der Medien ist es, diese Pläne mit Süßholzgeraspelzu verschleiern und vom humanitärer Hilfe zu faseln. Sie, die Anheizer der Kriege.

    3. Warum Rückführung? Nur so können wir den biokulturellen Charakter unseres Volkes und die damit verbundene Souveränität in unserem Land erhalten. Souverän ist, wer bestimmt, wer in sein Land kommen darf, zu welchen Bedingungen und wie lange. Unsouverän ist, wer die Entscheidungen fremder Gruppen und Personen erdulden muss und nicht mehr Walter sondern Beobachter seines Schicksals ist. Die Massen, die in unser Land strömen, sorgen unweigerlich für eine Veränderung der prozentuellenVerteilung der ethnischen Gruppen. Bereits jetzt stellen wir Süd-Tiroler, die Deutschen südlich des Brenners, nur mehr 60 Prozent der Landesbevölkerung. „In Süd-Tirol selbst sind es ungefähr 150.000 Italiener, zu denen sich zusätzlich 50.000 andere Ausländer gesellen. Das entspricht, bei einer gesamten Bevölkerungsanzahl von 510.000 Einwohnern, einem Wert von etwa 40 Prozent.“ – Der Sinn des Lebens Ob diese Fremden nun unter dem Begriff „Flüchtling“ oder als „Migrant“ in unser Land gefunden haben, ist für den ethnischen Bestand unserer Volksgruppe irrelevant. Der stetige Zuzug, verbunden mit einer höheren Geburtenrate der Fremden, dem heimischen Geburtenrückgangund der Abwanderung führen zwangsläufig zum Volkstod. Gleichzeitig führt das Aufeinanderprallen unterschiedlichster Rassen und Völker zwangsläufig zu Konflikten. (Gewalt, Raub, Mord, Vergewaltigung.) Warum? Auch hier ist es oft die Identitätslosigkeit, die zu Aggressionen führen. „Überfälle, Morde, Drogenhandel – Symptome eines Fremdseins, einer inneren Leere, welche unsere Heimat niemals füllen kann und welche im Rausch der Gewalt und des Giftes taub wird.“ Auch die Probleme der Heimatländer der Asylanten werden so nicht gelöst. Sie werden, wie sie selbst, nur verschoben, bis sie zwangsläufig ans Tageslicht kommen. Auch diese Probleme löst man nur vor Ort – mit Einsatz und Gegenwehr. So wie 1809, 1915 oder 1961.

    4. „Flüchtlinge“: Ein Flüchtling ist eine Person, die vor der Verfolgung wegen ihrer Rasse, Ethnie, Religion, politischen Meinung oder Gruppenzugehörigkeit aus ihrem Heimatland in ein anderes Land flieht. So die Definition. Diese Definition sagt nichts über die Beweg- und Hintergründe ihrer Flucht aus. Ob sie aus Sehnsucht nach den SozialleistungenEuropas ihr Land verlassen oder „Kriegsflüchtlinge“ sind, bleibt dabei im Verborgenen. Das deutsche Volk beweist seit Jahrzehnten, dass es jedem Volk helfen will – außer sich selbst. Dass nun immer mehr Stimmen laut werden, die die Überflutung stoppen wollen, spricht eine klare Sprache. Eine ebenso klare Sprache fordern wir von den Medien, Statistikämtern und politischen Vertretungen. Personen aus Ländern kommen, in denen weder Krieg herrscht, noch eine – wie auch immer geartete – Verfolgung stattfindet, sind keine Flüchtlinge. Männer, die die kämpfende Front verlassen, während ihre Frauen und Kinder vergewaltigt und bestialisch ermordet werden, sind keine Flüchtlinge. Sie sindfeige Deserteure.

    5. Moral und Blablabla: Dass es Medien, Zivilgesellschaft und Politik nicht um „die Menschen“ geht, sehen wir jedes Jahr bei den Gedenkfeiern, die an unsere Toten, unsere Flüchtlinge und Vertriebenen erinnern sollen. Nicht Humanität und Hilfe zeichnen die dortige Sprache der Demokraten aus, sondern wutverzerrte Gesichter, entmenschte Kollektive, die steineschmeißend und gräberschändend ihren eigenen gequälten Großeltern um die Ruhe des Grabes bringen. Die verbrannten Leichen Dresdens, Berlins, Hamburgs, Bozens, Merans und Brixens sind für euch doch nur weiterer Grund unsereGeschichte zu verdrehen und unseren Ahnen selbst die Schuld für diese Greueltaten zu übertragen. Wo bleibt hier die Solidarität, die Humanitas der „befreiten“Nachkriegskrüppel?

    6. Fazit: Jedem Volk sein Land. Doch nicht jedem Volk ein Stück unseres Landes.Probleme gehören vor Ort gelöst. Durch Aufbaumaßnahmen, Bildung und wenn nötig durch den Dienst an der Waffe. Diese Völkerwanderung ist gewollt und wird von der Politik gefördert und von den Medien in ein weißes Kleid gepackt. Hinter ihr steckengeostrategische und finanzielle Absichten, kein Humanitätsgedanke. Der Wunsch, diesen Menschen helfen zu wollen, ist in vielen Fällen der Ausdruck guter Herzen und eines geblendeten Verstandes. Hilfe wird nur dann Hilfe sein, wenn wir diesen Völkern, ebenso wie unserem Volk zu einer souveränen Heimat verhelfen. Krieg den Besatzern!

    QUELLE: https://logr.org/etschlichter/2015/08/26/asyl-und-landnahme/

  2. 2 eulenfurz 5. September 2016 um 07:41

    … Die Zahl der Einbrüche gemäß dieser Rechnung steigt zwar, aber da – vereinfacht angenommen – mehr Migranten auch betroffen sind, wäre die Opferrate unter Deutschen nicht höher.

    Fakt aber ist: Die Täterquote ist unter diversen Ausländergruppen höher und Opfer sind, vor allem bei Eigentumsdelikten, vorrangig die Einheimischen.

    Schaut man sich die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik von 2014 hinsichtlich der Staatsangehörigkeiten an, so finden sich unter 100 Deutschen (inkl. eingebürgerter Migranten) 2,1 Tatverdächtige. Bei den Irakern sind es jedoch 11,9, bei den Marrokanern 12,5, bei den Pakistani 13,6, bei den Afghanen 16,9 und bei Staatsangehörigen des Bürgerkriegslandes Syrien satte 20,1. Syrische Staatsangehörige waren im Jahr 2014 in Deutschland also um das Zehnfache krimineller, als Menschen mit BRD-Paß.

    https://eulenfurz.wordpress.com/2015/11/26/vergleichsgruppen/

  3. 3 Hansi 5. September 2016 um 11:46

    Irgendwie müsst ihr da einen klitzekleinen Betrachtungsfehler haben. Mein CDU-Bürgermeister hat bei der Verkündung des Baus einer 2-Millionen-Unterkunft für ca. 50 illegale Einwanderer versichert, das die Illegalen NICHT krimineller sind als der deutsche Durchschnittstrottel. Der anwesende Polizeilandkreischef hat ihn bestätigt. „Wir“ müssen „uns“ keinerlei Sorgen machen!
    Also, was soll das Gemoser? Immer cool bleiben, Nerven behalten (wie der Held Speidel im Juni 44. Der wusste auch ALLES, hat nix gemacht, dafür später Karriere, beim Befreier) und weiter zugucken…….


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