Archiv für 7. September 2016

Eine kleine Burg im weißen Sand

aaaah

Juliane F. (Name von der Redaktion geändert) ist happy, was auf neudeutsch glücklich oder fröhlich bedeuten könnte. Da in Mecklenburg-Vorpommern ein großer Teil der Kälber ihre Metzger selber gewählt hat, ist der Ostseestrand, bedingt durch die Abwesenheit verängstigter Bürger aus den demokratischeren Bundesländern, endlich wieder auch für die ehemaligen DDR-Bürger aus Karl-Marx-Stadt oder Zittau zugänglich. Juliane F. will jetzt den frei gewordenen Platz und die spätsommerlichen Tage an der Ostsee nutzen, ehe sich die demokratischeren Deutschen das vom Weinen gerötete Näschen geputzt haben und sich zitternd und zagend dahin zurück wagen, wo nun die AfD-Nazis die Baseballschläger schwingen.

Der Blogwart meint, daß es traurig ist, wenn Menschen derart unsensibel mit den Ängsten und Sorgen anderer Menschen umgehen, und ihnen beispielsweise raten, doch eine Armlänge Abstand zu den Eingeborenen im kontaminierten Bundesland zu bewahren, so könne auch nichts passieren. Oder Sticker verteilen, auf denen „Mein Freund ist Demokrat“ steht. Oder „I love Gutmensch“. Um sich abzusetzen, von der braunen Brut. Integration ist auch hier keine Einbahnstraße und was dem Syrer aus Afghanistan recht ist, kann für den Vorpommer doch nur billig sein? Alles Andere wäre doch irgendwie rassistisch. Oder?

Trotz Facharbeiterschwemme Industrieproduktion geht zurück

trotz-facharbeiterlawineWie die dicke Berta der Demokratie vermeldet, geht dem Exportweltmeister Deutschland der Export aus. Und das trotz der Einlandung der Kanzlerin an Millionen Männer im wehr – und arbeitsfähigen Alter, zu kommen, um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu beleben.

Woran liegt es? Am heißen Bemühen wohl nicht. Wie unten geschilderter Fall zeigt, wo kaputtgemacht wird, um die Produktion aufrecht zu erhalten.

Und wie war das doch gleich mit dem Lebensniveau? Derer, die in der Produktion arbeiten. Und deren Produkte für Geld gekauft werden sollen. Die werden sich demnächst mit dem syrischen Hochleistungsingenieur aus Kabul um die Sozialbezüge kappeln?

Hat es am Ende die AfD versaubeutelt. Gewiß. Jede andere Antwort wäre populistisch und Wasser auf Mühlen.

Der ahnungsvolle Leser wird nun auch begreifen, warum die NATO einen Krieg mit Rußland braucht. Erst wird richtig zertöppert und dann wird es Zeit für das neue Wirtschaftswunder. Aber vielleicht könnte dieses Mal der Abschnitt mit dem millionenfachen Sterben und dem Elend übersprungen werden? Sonst wird es nie etwas mit der Wählerzufriedenheit.

Konjunktur durch Flüchtlinge

arbeitsbeschaffung

„Kaputtschies welcome!“ In beispielhafter Weise hat sich ein sogenannter Flüchtling um den Absatz deutscher Automobile und Automobilersatzteile verdient gemacht. In kräftezehrender Handarbeit und im Schweiße des eigenen Angesichts demolierte er mehrere Kraftfahrzeuge, deren Besitzer nun gezwungen sind, Reparaturfirmen zu beauftragen oder die Fahrzeuge ganz zu ersetzen. Eine Tat, die Schule machen sollte und bereits im moskauhörigen Sender Sputnik News großen Beifall erfuhr.

Leider murmelten die üblichen Verdächtigen gleich etwas von „irre“ oder „Psychatrie“, um den ausländischen Konjunkturhelfer und seine Tat zu diffamieren, oder weil sie hofften, ihn für das deutsche Gesundheitswesen vereinnahmen zu können.

Es gibt bedauerlicherweise auch Stimmen, die behaupten, die ANTIFA könne das genau so gut und habe bereits in der Vergangenheit bewiesen, daß ihre Zerstörung einheimischer Kraftfahrzeuge effizient ist, leider vergessen diese, daß das Verbrennen einheimischer Fahrzeuge durch die ANTIFA politisch motiviert ist und nicht selbstlos geschieht. Wie im geschilderten und nachahmenswerten Fall.

Wir können nun nur hoffen, daß die geschätzten Linksextremen in Flüchtlingen, die im Kerngeschäft der ANTIFA wildern, keine unwillkommene Konkurrenz erblicken, sondern als willkommene Ergänzung ihrer eigenen Tätigkeit. Andernfalls wäre das wirklich bedauerlich.

konjunkturhelfer

Daß die ANTIFA Konjunkturhelfer der Automobilindustrie ist, dürfte ihr nicht gefallen. Für ein höheres Ziel muß man aber Opfer bringen. Meint der Blogwart.

Niemand muß sich an der Realität orientieren

Gesine Schwan ist im Übrigen nicht ekelhaft. Im Gegenteil, qualifizieren sie ihre Aussagen doch als geeignet, das Bundespräsidentenamt zu bekleiden.


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