Eine kleine Burg im weißen Sand

aaaah

Juliane F. (Name von der Redaktion geändert) ist happy, was auf neudeutsch glücklich oder fröhlich bedeuten könnte. Da in Mecklenburg-Vorpommern ein großer Teil der Kälber ihre Metzger selber gewählt hat, ist der Ostseestrand, bedingt durch die Abwesenheit verängstigter Bürger aus den demokratischeren Bundesländern, endlich wieder auch für die ehemaligen DDR-Bürger aus Karl-Marx-Stadt oder Zittau zugänglich. Juliane F. will jetzt den frei gewordenen Platz und die spätsommerlichen Tage an der Ostsee nutzen, ehe sich die demokratischeren Deutschen das vom Weinen gerötete Näschen geputzt haben und sich zitternd und zagend dahin zurück wagen, wo nun die AfD-Nazis die Baseballschläger schwingen.

Der Blogwart meint, daß es traurig ist, wenn Menschen derart unsensibel mit den Ängsten und Sorgen anderer Menschen umgehen, und ihnen beispielsweise raten, doch eine Armlänge Abstand zu den Eingeborenen im kontaminierten Bundesland zu bewahren, so könne auch nichts passieren. Oder Sticker verteilen, auf denen „Mein Freund ist Demokrat“ steht. Oder „I love Gutmensch“. Um sich abzusetzen, von der braunen Brut. Integration ist auch hier keine Einbahnstraße und was dem Syrer aus Afghanistan recht ist, kann für den Vorpommer doch nur billig sein? Alles Andere wäre doch irgendwie rassistisch. Oder?

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4 Responses to “Eine kleine Burg im weißen Sand”


  1. 1 Tante Lisa 8. September 2016 um 21:04

    Herr Michael Peter Winkler wurde angesch… also, er wurde denunziert. Der Denunziant wird im Tageskommentar zum 9. September 2016 namentlich genannt, mit Postanschrift (auch e-Post) und Mobilnummer – aber nur für die Akte, für das Geschichtsbuch, teilt Herr Winkler mit Nachdruck mit 😀

    Ich möchte heute einen jungen Mann für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen. Dafür, daß er seiner staatsbürgerlichen Pflicht nachgekommen ist und mich für den Tageskommentar vom 16. Heuert (Juli) angezeigt hat. Eine derartige Zivilcourage muß belohnt werden, und da der totale Merkelstaat noch keine Prämien für Denunzianten auslobt, soll er ihm zumindest einen Orden umhängen. Und wem, bitte? Man soll schließlich für das, was man getan hat, mit seinem eigenen Namen einstehen. Gesicht zeigen gegen Rechts, heißt das, wenn Hinterdeppendorf ist bunt demonstriert wird.

    Herrn Marc Michalsky, geboren am 24. Juli 1990, Eiler Straße 129b, 51107 Köln, Telephon 0172/9813050, E-Mail m.michalsky@posteo.de

    Wer nachts um 03:07:25 Uhr Anzeigen an ein Online-Portal senden kann, muß unbedingt belohnt werden. Eventuell lädt ihn ja die lokale Antifa zu einem Kameradschaftsabend ein. Aber das Bundesverdienstkreuz hat er sich ehrlich verdient. Wer erinnert sich denn noch an den Greifswalder Theologie-Studenten Benjamin Schöler, der seine fünf Minuten Fernsehberühmtheit erlangt hat, als er ein vermutlich selbstgezeichnetes Hakenkreuz aus seinem Briefkasten geholt hat? Ob er es inzwischen zum evangelischen Pfarrer gebracht hat? Aber wer hat schon Vertrauen zu einem Seelsorger, der als Denunziant bekannt ist? Zum Glück gibt es bei der EKD keine Beichte, denn wer würde einem solchen Menschen seine Sünden anvertrauen?

    Warum ich diesen Namen veröffentliche? Nicht für einen „Shitstorm“ oder gar Morddrohungen, sondern nur, um dies dem Weltgedächtnis anzuvertrauen. Es geht mir nicht um Verhaftungslisten oder darum, Menschen nackt ins Straflager zu peitschen, das überlasse ich dem bekannten Heringsbändiger. Ich möchte nur an einen Fall erinnern: Ein Ministerpräsident Hans Filbinger wurde von seiner „Jugendsünde“ als pflichtbewußter Marinerichter schließlich eingeholt. Wer heute meint, er müsse die Gerechtigkeit in seine eigenen Hände nehmen, dem soll Gerechtigkeit widerfahren. Bei Filbinger hat es gute 30 Jahre gedauert. Gottes Mühlen mahlen eben langsam…

    Pfadangabe zum Tageskommentar, wo die Daten des Denunzianten in Gänze einsehbar sind – wie gesagt, nur für die Akte, für das Geschichtsbuch:

    http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

  2. 2 Tante Lisa 8. September 2016 um 21:09

    Herr Winkler wurde angesch… also, er wurde denunziert. Der Denunziant wird im Tageskommentar zum 9. September 2016 namentlich genannt, mit Postanschrift (auch e-Post) und Mobilnummer – aber nur für die Akte, für das Geschichtsbuch, teilt Herr Winkler mit Nachdruck mit 😀 An dieser Stelle kürze ich die Daten, weil ich nicht weiß, was Karl Eduard dazu sagt.

    Ich möchte heute einen jungen Mann für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen. Dafür, daß er seiner staatsbürgerlichen Pflicht nachgekommen ist und mich für den Tageskommentar vom 16. Heuert (Juli) angezeigt hat. Eine derartige Zivilcourage muß belohnt werden, und da der totale Merkelstaat noch keine Prämien für Denunzianten auslobt, soll er ihm zumindest einen Orden umhängen. Und wem, bitte? Man soll schließlich für das, was man getan hat, mit seinem eigenen Namen einstehen. Gesicht zeigen gegen Rechts, heißt das, wenn Hinterdeppendorf ist bunt demonstriert wird.

    Herrn M. M., geboren am …, Straße/Weg/Gaosse, PLZ und Stadt, Klingeling , e-Post

    Wer nachts um 03:07:25 Uhr Anzeigen an ein Online-Portal senden kann, muß unbedingt belohnt werden. Eventuell lädt ihn ja die lokale Antifa zu einem Kameradschaftsabend ein. Aber das Bundesverdienstkreuz hat er sich ehrlich verdient. Wer erinnert sich denn noch an den Greifswalder Theologie-Studenten Benjamin Schöler, der seine fünf Minuten Fernsehberühmtheit erlangt hat, als er ein vermutlich selbstgezeichnetes Hakenkreuz aus seinem Briefkasten geholt hat? Ob er es inzwischen zum evangelischen Pfarrer gebracht hat? Aber wer hat schon Vertrauen zu einem Seelsorger, der als Denunziant bekannt ist? Zum Glück gibt es bei der EKD keine Beichte, denn wer würde einem solchen Menschen seine Sünden anvertrauen?

    Warum ich diesen Namen veröffentliche? Nicht für einen „Shitstorm“ oder gar Morddrohungen, sondern nur, um dies dem Weltgedächtnis anzuvertrauen. Es geht mir nicht um Verhaftungslisten oder darum, Menschen nackt ins Straflager zu peitschen, das überlasse ich dem bekannten Heringsbändiger. Ich möchte nur an einen Fall erinnern: Ein Ministerpräsident Hans Filbinger wurde von seiner „Jugendsünde“ als pflichtbewußter Marinerichter schließlich eingeholt. Wer heute meint, er müsse die Gerechtigkeit in seine eigenen Hände nehmen, dem soll Gerechtigkeit widerfahren. Bei Filbinger hat es gute 30 Jahre gedauert. Gottes Mühlen mahlen eben langsam…

    Pfadangabe zum Tageskommentar, wo die Daten des Denunzianten in Gänze einsehbar sind – wie gesagt, nur für die Akte, für das Geschichtsbuch:

    http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

  3. 3 Waffenstudent 8. September 2016 um 22:34

    @ Tante Lisa

    Bei allem Respekt vor dem Diplomphysiker Michael Winkler, derartige Probleme regelt man auf den „Kurzen Dienstweg“ ganz entspannt „Per Faust!!

    Und genau das ist unser Problem: „Deutschands Jugend verweigert den Faustkampf“

  4. 4 Waffenstudent 8. September 2016 um 22:34

    ERSTER BEITRAG:

    Das Westerwaldlied endet in der dritten Strophe mit den Worten: Ist das Tanzen dann vorbei, gibt´s gewöhnlich Keilerei, und den Bursch, den das nicht freut, ja man sagt, der hat kein Schneid!

    Dieses Lied wurde von den Reichsarbeitsdienstmännern geschaffen, welche 1938 im Lager Stegskopf zum ersten Male mit den rauhen und herzlichen Sitten der der Region Bekanntschaft machten. Dabei hatten die Zugereisten den wahren Sportsgeist der Einheimischen noch gar nicht richtig kennengelernt. Der wahre Westerwälder, der freute sich nämlich eine ganze Woche lang auf die Sonntagskeilerei, und die verlief in etwa so: Man machte sich in der Früh auf und wanderte einige Stunden zum bekannten Kampflatz, einer Waldkneipe. Dort begrüßte man sich mit „Hallo“ und ein ganz friedlicher Sonntagmittag vernahm seinen harmonischen Verlauf, bis, ja bis der späte Nachmittag begann. Dann wurden einige ungeduldig und fragten: „Wollen wir dennn nicht endlich mal anfangen?“ Mit diesem Stichwort begannen die Anwesenheit, ihre Gläser zu leeren und die Möbel aus dem Raum zu räumen. Und dann begann man ohne jeden Grund fürchterlich aufeinander einzudreschen. Und das machte man so lange, bis jeder meinte, nun genug Prügel abbekommen zu haben. Danach wurde der Gasthof ordentlich aufgeräumt und man ging, seine Wunden leckend, ganz friedlich nach Hause! Das waren die erhabenen sportlichen Höhepunkte der westerwälder Vorkriegsugend. Im zweiten Weltkrieg nutzte man deren Erfahrung, indem man bevorzugt Westerwälder für besondere Kampfaufgaben auswählte.

    Mit großer Freude vernehme ich nun, daß diese Sitten und Gebräuche in einigen Regionen Germaniens wieder aufleben:

    Quelle: http://www.welt.de/politik/article73476 … lheit.html

    UND:

    Quelle:http://www.muenchener-tagebuch.de/

    Fußballträume
    verfasst von AW unter Sport

    Heute ist wieder Bundesligaspieltag. Bei den Spielen der 1. und 2. Liga wurden in den vergangenen Wochen Kampagnen gegen „Rassismus und Rechtsextremismus“ eingestreut. Das eigentliche Problem wird damit allerdings ausgeblendet. Professor Gregor McDonald sagte Anfang November während eines Symposiums bezüglich multikultureller Gesellschaften in Los Angeles einen bedeutungsvollen Satz: “Wenn sich die jungen Deutschen mit Parolen auf dem Fußballplatz ihren Frust von der Seele schreien, dann ist das ein sehr sanfter Protest angesichts der Vereinnahmung ihres Lebensraums durch fremde Völker und ihrer damit im Zusammenhang stehenden Zukunftsvernichtung” (Tonbandmitschnitt eines Teilnehmers der Konferenz). Demgegenüber steht die Parole der Gutmenschen, Ausländer würden in den Vereinen eine Einheit mit Deutschen bilden und eine neue “bunte Gesellschaft” schaffen. Die Wahrheit sieht anders aus. Ausländer gründen ihre eigenen Fußballvereine und spielen in den unteren Klassen gegen originär deutsche Vereine. Diese Spiele haben nichts mehr viel mit Sport zu tun. Die Plätze werden oft zu “Schlachtfeldern”, die deutschen Gegner zu Feinden, die brutal zusammengetreten und zusammengeschlagen werden.

    Da muß man sogar der ARD-Report-Sendung vom 20.11.2006 dankbar sein, daß sie dieses Problem wenigstens einmal aufgegriffen hat. „Die unfaßbare Brutalität auf deutschen Bolzplätzen. Nur selten ist eine Kamera dabei, wenn Hobbykicker zuschlagen, wie bei diesem Spiel der Kreisliga in Witten. Eine Massenschlägerei. Als der 18-jährige Horst Schungk bewußtlos geschlagen am Boden liegt, versetzen ihm seine Gegner weiter lebensgefährliche Tritte.“ Die Täter sind Albaner. Die multikulturelle „Bereicherung“ erreicht den Fußball: Deutsche werden zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt. Schiedsrichter wagen sich nicht mehr auf den Platz: „Die ehrenamtlichen Schiedsrichter der unteren Klassen in Angst: Andreas Thielmann aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein ist einer von vielen, die vom Spielfeld direkt ins Krankenhaus abtransportiert wurden. Erst vor kurzem beim Spiel des Siegener SC gegen Anadolu Neunkirchen. Diagnose: Schwere Hodenprellung.“ Prof. Gunter Pilz, Sportwissenschaft an der Universität Hannover, in der Report-Sendung: „Die Qualität der unfairen Attacken ist gravierender geworden, hat also eine neue Dimension erreicht – und das hängt meines Erachtens ganz klar damit zusammen, daß eben auch die gesellschaftlichen Problemlagen größer geworden sind und jetzt plötzlich in den Sport mit hineinwirken.“

    Das Ergebnis der Zwangsintegration durch Sport hat zur Folge, daß die Deutschen aus Angst vor der „Bereicherung“ ihre Vereine abmelden oder nicht mehr Sport treiben, um nicht auf dem „Schlachtfeld“ Fußballplatz ihr Leben zu riskieren. In der Sendung äußert sich ein Platzwart: „Deswegen habe ich auch meine A-Jugend abmelden müssen, besser gesagt so: Nur wegen Raufereien, früher. Die habe ich dann selber schon abgemeldet. Da habe ich gesagt, Mein Gott nein: Alle 14 Tage Schiedsgericht und Polizei und so weiter – das muß ich nicht gerade haben. Dann habe ich sie abgemeldet“. Der Sportwissenschaftler Gunter Pilz hat in einer einmaligen Studie Urteile der Fußballsportgerichte ausgewertet. Zitat Report-Sendung: „Er kann dadurch belegen, daß Gewalt im Fußball auch ein Problem bei Integration von Ausländern ist.“

    ZWEITER BEITRAG:

    Zwei gegen Acht! 1959 war das kein Problem!

    1959 wurde ich zusammen als Schulbub mit meinem Freund „Jumbo“ abends von mehreren Halbstarken angegriffen. Wir flitzen vor eine Mauer, um Rückendeckung zu haben. Der erste Angreifer trat nach mir, ich ergriff seinen Fuß und riß ihn so hoch, so daß er auf den Hinterkopf knallte. Sofort danach zertrümmerte ich einem anderen Angreifer das Schienbein. Freund Jumbo hatte inzwischen dem Dritten ein Stück Fleisch aus der Lippe und der Nase gebissen und dem Vierten mit einem Kantholz das Ohr halb abgeschlagen. Den fünften nahm ich in den Schwitzkasen, bis er ohnmächtig wurde. Den Rest besorgte Jumbo mit den Fäusten und Fußtritten. Als die Bande weg war, bemerkte Jumbo, daß zwei Scheidezähne in seinem Handrücken steckten. Das war alles, was von dem Überfall der acht Angreifer übrig blieb. Die gute Ausbildung im Turnverein und das tägliche Raufen sowie die hohen Lederschuhe mit Metallplatten das alles ergab schon eine gefährliche Verteidigung.

    DRITTER BEITRAG:

    Gewalt an der Schule ist das wichtigste und unverzichtbarste Erziehungselement für heranwachsende Burschen! Täglich mehrmals habe ich (geb 46) mit meinen Mitschülern gerauft. Und dabei ging es immer bis zum Äußersten. Aber eben nur bis zum Äußersten und keinen Deut weiter. Dabei waren auch wir komfortabel bewaffnet, mit HJ-Dolchen, Bajonetten bis hin zu geladenen russischen Nagan-Pistolen. Der Krempel lag doch noch überall herum. Aber damals galten unter uns Heranwachsenden noch der Wehrmachtsoffizierskodex sowie die alte Deutsche Raufkultur, die bei jeder Auseinandersetzung strikte Waffengleichheit geboten und jede Heimtücke ächteten. Etwas Schlimmes passiert ist damals eigentlich nie. Und wer sich nicht prügeln wollte, der blieb unbeachtet, und dem ging man aus dem Wege. Denn der Umgang mit Memmen und Feiglingen wurde strikt gemieden. Inzwischen wurde die Deutsche Kultur von der Partisanenkultur und der Mafia verdrängt, die man dazu noch auf KGB-Weise schützt. Multikulti hat gesiegt!

    VIERTER BEITRAG:

    ANMERKUNGEN ZUM WESTERWÄLDER – ODER DEM ANGEBLICHEN SELBSTMORDPILOTEN DER GERMANWINGS AUS DEM WESTERWALD

    Also der Andreas wuchs wohl im Westerwald auf. Und Westerwälder wie auch Siegerländer waren schon immer für Sonderaufgaben bestens zu gebrauchen. Im Rußlandfeldzug war es üblich, daß man, wenn Stoßtrupps zusammengestellt wurden, die Truppe antreten ließ und brüllte: “Wer aus dem Westerwald oder Siegerland kommt, vortreten!” Damit war der Stoßtrupp fast immer vollständig. Und der Westerwälder Kardinal Höffner sagte: “Wenn der Westerwälder einen Nagel in die Wand schlägt, und der Hammer zerbricht, dann benutz der Westerwälder einfach statt des Hammers seinen Kopf!” Dann ist da noch die Keilerei, um die Mägdelein, an der sich jeder ordentliche Westerwälder zu erfreuen hat.

    „Die ehrenamtlichen Schiedsrichter der unteren Klassen in Angst: Andreas Thielmann aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein ist einer von vielen, die vom Spielfeld direkt ins Krankenhaus abtransportiert wurden. Erst vor kurzem beim Spiel des Siegener SC gegen Anadolu Neunkirchen. Diagnose: Schwere Hodenprellung.“ Prof. Gunter Pilz, Sportwissenschaft an der Universität Hannover, in der Report-Sendung: „Die Qualität der unfairen Attacken ist gravierender geworden, hat also eine neue Dimension erreicht – und das hängt meines Erachtens ganz klar damit zusammen, daß eben auch die gesellschaftlichen Problemlagen größer geworden sind und jetzt plötzlich in den Sport mit hineinwirken.“

    Die männlichen Alterskameraden meiner Großeltern gingen noch jeden Sonntag nach dem Kirchgang in eine einsame Kneipe. Dort trank man bis zum späten Nachmittag fröhlich das Bierchen. Dann wurden Tische an die Wang gerückt und man fing endlich an. Das heißt man begann mit der Klopperei, Jeder gegen Jeden. Abends schlich man dann geprügelt nach Hause und kühlte seine Beulen und das Mütchen. Das waren noch richtige Freizeitgestaltungen. Ärzte ,Psychologen und Rechtsverdreher oder gar Journalisten wurden im Westerwald wie Ziehgauner behandelt. Wenn diese Kaffeesatzleser durch die kalten windigen Dörfer mußten, dann ging das grundsätzlich nur im Dauerlauf. Das ging auch ganz ohne Nazis, und man kann es nachlesen in Chroniken!

    Eigentlich schade, daß unsere Gossenblätter so deppert sind und rein gar nichts vom Westerwald wissen.


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