Demographischer Rückgang gestoppt

Wie die „Freie Weide“ in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, ist die Bevölkerungzahl im Schafpferch endlich wieder gestiegen. Von den auch dort lebenden Wölfen, die durch die Tierliebe des Schäfers eine Bleibe gefunden haben, haben gestern zwei weibliche Wölfe insgesamt 8 putzige Wölfchen geboren. Während die Lämmer, die immer spärlicher Licht der Welt erblickten, nach kurzer Zeit verschwanden. Ein Rätsel, dem der Schäfer bis heute energisch auf der Spur ist. Die Schafe sind ganz außer sich vor Freude, bis auf die bekannten schwarzen. Aber was soll man von denen auch erwarten? Toleranz gewiß nicht.

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8 Responses to “Demographischer Rückgang gestoppt”


  1. 1 Adebar 22. September 2016 um 08:52

    Super, das wird nicht nur unsere Kindergärten und Schulen nachhaltig verändern, auch die Jobcenter und der Strafvollzug werden durch diesen Babyboom belebt. Einziger Hoffnungsschimmer: „Die Zahl der Geburten von Müttern deutscher Staatsangehörigkeit stieg das vierte Jahr in Folge, bleibt jedoch weit entfernt von den über 1.000.000 Geburten im Jahr 1964.“

  2. 2 Blond 22. September 2016 um 10:11

    Adebar, mit „Die Zahl der Geburten von Müttern deutscher Staatsangehörigkeit stieg“ sind aber auch die Mütter gemeint, welche zwar deutsche Staatsangehörigkeit haben, aber nicht Deutsche im Sinne von „urwüchsig“ bzw. von „sich für Deutschland eingebracht haben“ sind, weil sie sich nach wie vor als Türken, Kosovaren, Albanier, Bosnier, Kurden oder sonstige Nationalität / Volkszugehörigkeit fühlen und dementsprechend handeln.
    Die Geburtenzahl der Deutschen, die Deutschland ausmachen, ist nicht gestiegen. Behaupte ich.

  3. 3 Notwende 22. September 2016 um 16:16

    Echt jetzt??!?
    Also, ich hab bislang immer den amtlichen Statistiken geglaubt.
    Wenn das stimmte, was du da behauptest… das würde ja bedeuten… dass die Regierung uns… und mit voller Absicht…

    Also wirklich!

  4. 4 Sturmbock 22. September 2016 um 21:50

    Wie gerade bekannt wurde, wurden den putzigen Wölflein in einem feierlichen Verwaltungsakt ein Lammfell übergestülpt und man erklärte sie zu Schafen. Der Schäfer hat anschließend seine Untertanen nachgegezählt und war zufrieden.

  5. 5 Tante Lisa 22. September 2016 um 22:39

    Sehr ausgewogen bringt die Flutung Frau Ursula Haverbeck auf den Punkt:

    Ursula Haverbeck The Hooton Plan And The Migrant Crisis (28:25 Minuten)

    -https://www.youtube.com/watch?v=P7rMVuETAy0

    Möge uns Frau Haverbeck noch lange erhalten bleiben – und gesund bitte!

    -https://de.wikipedia.org/wiki/Ursula_Haverbeck

  6. 6 Karl Eduard 23. September 2016 um 06:53

    Amen.

  7. 7 Adebar 23. September 2016 um 07:00

    @Blond

    Recht hat Du, es gibt einen großen Unterschied zwischen Staats- und Volksangehörigkeit, das erstere ist beliebig, das zweitere Gott gegeben, eine Schicksalsgemeinschaft.

  8. 8 Tante Lisa 26. September 2016 um 21:53

    Der Tageskommentar zum 27. September 2016 von Herr Michael Peter Winkler aus dem (noch) beschaulichen Würzburg; dritter und vierter Absatz von insgesamt vier Absätzen:

    – Dritter Absatz –

    „Wer sich in Deutschland zu Trump bekennt, klebt sich eine Zielscheibe auf den Rücken.“

    Diese Aussage stammt vom Präsidenten der Republicans Overseas Germany, der Deutschland-Filiale der Republikanischen Partei. Er beschreibt damit die Situation jener Amerikaner, die aus beruflichen Gründen hier in Deutschland leben. Dank der unablässigen Medienhetze der deutschen Propagandasender trauen sich viele Trump-Anhänger nicht, das gegenüber deutschen Kollegen zuzugeben.

    Ja, wir sind weit gekommen, im Reich der Angela Merkel, mit ihren Denunziationsminister Heiko Ehrenburg Maas.

    Es sind nicht die „Rechten“, deren Fremdenfeindlichkeit den Ruf Deutschlands ruiniert, es sind die Machthaber, die Meinungsdiktatoren, die das Land schon wieder unterdrücken, diesmal im Namen der „Demokratie“ und der „Toleranz“.

    – Vierter Absatz –

    Frei nach Kurt Schuhmacher möchte ich formulieren: Wenn ich irgend etwas am totalen Merkelstaat anerkennen muß, dann ist es, daß ihm die restlose Mobilisierung der menschlichen Dummheit immer umfassender gelingt.

    Dies beginnt bei einem Bildungssystem, das Ansichten vorgibt, anstatt die Urteilsfähigkeit zu schärfen.

    Es geht über zu einem Unterhaltungsprogramm im Fernsehen, das darauf ausgelegt ist, jegliches Nachdenken zu unterbinden.
    In den Nachrichtensendungen wird klar erkennbar einseitig gehetzt, nicht ausgewogen informiert.

    Diskussionen sind inzwischen Wettkämpfe geworden, die nicht dem Meinungsaustausch und der gegenseitigen Information dienen, sondern einen „Sieger“ haben. Wobei der „Sieger“ derjenige ist, der am besten die Meinung der Obrigkeit wiedergibt. Ersatzweise ist das derjenige, der den Anderen als Erster als „Nazi“ tituliert.

    Zuerst war es nur der Holocaust, über den nachzudenken verboten wurde. Inzwischen ist es jeder abweichende Gedanke, der zwar noch keine Gefängnisstrafe, aber immerhin soziale Ächtung mit sich bringt. Argumente sind durch Anfeindungen ersetzt worden, zu mehr sind die dümmsten Politiker aller Zeiten nicht mehr fähig.

    Fazit zum obigen letzten Absatz des vierten Absatzes von Tantchen:

    Ich kann das bestätigen. Weil ich nicht an den hc glaube, läuft meine Familie (Teile meiner Geschwister nebst deren Anhang wie Abkömmlinge) bei „Diskussionen“ kreischend vom Tisch und aus der Wohnung; auf Warnlaute verzichteten sie wohl, weil sie mich über Jahre schleichend vergifteten. Dahinter stand als Akteur aber stets der ewige Unsichtbare mit seinen Mittelchen und Möglichkeiten.

    Erst der von mir erklärte Judenbann (= mindesten strikte räumliche Trennung, besser auch keine Kommunikation) brachte mir Heil – seitdem genese ich täglich mehr und mehr körperlich, geistig und (dadurch) auch wirtschaftlich.

    Zuvor, das war zum Ende des letzten Jahrzehnts, war ich in der (Ost-) Ukraine. Dort wurde ich regelrecht getestet, ob ich an den hc glaube, was sich für meine Betrachter (und Peiniger) schließlich nicht beobachten ließ. Daraufhin wurde ich von den Schergen des Auswärtigen Arschlochs unserer Staatssimulation fast zu Tode gebracht durch Folter. Damals hatte ich das Gefühl, daß das Ferkel von alledem Kenntnis hatte, ja, laufend informiert wurde. Letztlich machen doch die „kleinen Dinge“ (der Tyrannis) die Macht aus, das Triumpfgefühl.

    Herr Winkler, Sie haben recht mit Ihrer Einschätzung! Warum aber hat es so lange gedauert?


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