Hatespeech hat Tradition in Deutschland

Als Hass – Sprache gilt gemeinhin das Vorgehen gegen eine Meinung, die der Adressat der geäußerten Meinung nicht hören will. Auf Deutsch: Hatespeech. Vertreten Viele dieselbe Meinung, wird das Shitstorm genannt und kommt bandenmäßigem, kriminellem Verhalten nahe. Wie Massenvergewaltigungen, beispielsweise. So fällt Zweifel daran, ob der Holocaust genau so stattgefunden hat, unter Hatespeech, Unterabteilung:  Holocaustleugnung und Volksverhetzung. Hatespeech geht naturgemäß immer von den Regierten aus. Regierte Pack zu nennen, ist hingegen Selbstverteidigung.

4 Responses to “Hatespeech hat Tradition in Deutschland”


  1. 1 Adebar 19. Oktober 2016 um 09:35

    Eines hat das Video doch gezeigt:

    Und das ist gut so!

  2. 2 eulenfurz 19. Oktober 2016 um 10:22

    „Hatespeech, Unterabteilung: Holocaustleugnung und Volksverhetzung“

    Unterabteilung? HL und VH sind strafbar laut StGB, von Häätspiech steht in dem gesamten Paragraphenwerk nichts.

  3. 3 Karl Eduard 19. Oktober 2016 um 10:45

    Es kommt aber darauf an, zwischen den Zeilen zu ahnen.

  4. 4 San Andres Couple 19. Oktober 2016 um 19:19

    Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 bis 1874)

    An Israel

    Du raubest unter unsern Füßen
    uns unser deutsches Vaterland:
    Ist das dein Leiden, das dein Büßen?
    Das deines offnen Grabes Rand?
    O Israel, von Gott gekehret,
    hast du dich selbst zum Gott gemacht
    und bist, durch diesen Gott belehret,
    auf Wucher, Lug und Trug bedacht.
    Willst du von diesem Gott nicht lassen,
    nie öffne Deutschland dir sein Tor.
    Willst du nicht deine Knechtschaft hassen,
    nie ziehst du durch der Freiheit Tor.

    Unpolitische Lieder. 1840–1841


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