Das Schweizer Fernsehen traut sich

Fragen an den syrischen Staatspräsidenten. Was Journalismus ausmacht. Erstaunlich, daß Herr Assad so ruhig bleibt, angesichts solch geballter Dummheit.

bild

http://www.srf.ch/play/tv/rundschau/video/baschar-al-assad-im-gespraech-mit-srf-mit-deutscher-uebersetzung?id=9a0a4904-dc9f-4a7a-a649-f665e173fdca

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5 Responses to “Das Schweizer Fernsehen traut sich”


  1. 1 Adebar 24. Oktober 2016 um 08:47

    Danke, das Video ist mehr als nur sehenswert und es gehört verbreitet!

    Hier gibt es das Interview noch einmal in schriftlicher Form:

    https://deutsch.rt.com/kurzclips/42212-assad-im-exklusiven-interview-mit/

    Hier die Youtube Version:

  2. 2 Kunstmuseum Hamburg 24. Oktober 2016 um 10:06

    Der Aufstand auf Ponape ist gesühnt !

    Der älteste Offizier der vor Ponape versammelten deutschen Seestreitkräfte, Fregattenkapitän Vollerthun, meldet aus Guam, dass die Operationen gegen die Aufrührer von Ponape am 22. Februar beendet worden sind. Der ganze Stamm der Dschokatsch ist gefangen, 15 Mörder, die am Blutbade vom 18. Oktober beteiligt waren, sind auf Grund des Urteils des Bezirksamtmanns vom 24 Februar standrechtlich erschossen worden.

    http://kunstmuseum-hamburg.de/der-aufstand-auf-ponape-ist-gesuehnt/

  3. 3 Tante Lisa 24. Oktober 2016 um 20:12

    Schweizer TV-Sender schockiert eigene Zuschauer mit aktuellen Aufnahmen aus Aleppo

    Man stelle sich derlei Bilder in der Frontstadt Görlitz des 11. März 1945 oder kurz danach in Berlin vor. In einem Stadtviertel amüsieren sich die Landsleute vergnügt in intakter Infrastruktur, während im angrenzenden Stadtviertel gekämpft und gestorben wird, die Infrastruktur zerstört.

    Das war damals nicht nur undenkbar, sondern überdies unmöglich.

    Warum?

    Herr Michael Peter Winkler aus dem (noch) beschaulichen Würzburg bringt immer wieder Zahlenbeispiele, die er den öffentlich rechtlichen Medien entnimmt, wo er schließlich beweist, daß es sich in Syrien um keinen „echten“ Krieg handelt, wo Heerscharen, also Armeen, von feindlichen Kombattanten ins Land strömen und Gefechte führen. Es sind nur „Zellen“, vergleichbar eines Krebses, die als feindliche Söldnergrüppchen – darum sind sie schließlich Terroristen und nichts anderes, und der Präsident Assad benennt sie auch nur so – ins Land gesickert werden. Wie ein Krebsgeschwür versucht die Regierung Assad mit den Organen des Staates, wozu auch das Militär gehört, Söldner auszumerzen; und er sagt ja, daß die Söldner stellvertretend für „den Westen“ und durch „den Westen“ in seinem Vaterland seine Landsleute massakrieren.

    Darum!

  4. 4 Tante Lisa 24. Oktober 2016 um 23:09

    B e r i c h t i g u n g

    Oben verschrieb ich mich äußerst derb; selbstredend lautet der Satz so:

    Wie bei einem Krebsgeschwür versucht die Regierung Assad mit den Organen des Staates, wozu auch das Militär gehört, die Söldner auszumerzen …

  5. 5 Tante Lisa 25. Oktober 2016 um 23:29

    Werter Karl Eduard,

    woher bitte soll Deine geneigte Leserschaft sowie der obige Journalist – falls der hier liest – die Zusammenhänge erkennen, wenn gezogene Parallelen zu historischen Ereignissen wie Persönlichkeiten entfernt werden.

    Was Du an meinen Beitrag auszusetzen hast, wird Dein Geheimnis bleiben.


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