Wie funktioniert deutscher Pleitejournalismus?

Der Analyst spricht von Echokammern, in denen unser geschätztes Politiker- und Medienpersonal steht, das seine Erwartungen ruft, die als Echo und Antwort zurückhallen. Auch von Blasen, die die Wirklichkeit fernhalten. Sehr interessant.

14 Responses to “Wie funktioniert deutscher Pleitejournalismus?”


  1. 1 feld89 11. November 2016 um 06:55

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. 2 Kaulquappe 11. November 2016 um 22:34

    Der Lüning ist ja ganz nett, letztlich aber ein Warmduscher. Wie er das Näschen gegenüber AfD und NPD gar nicht hoch genug tragen kann – so prickelnd sind seine VLOGs nicht, dass ich darüber hinwegsehen könnte.

  3. 3 Karl Eduard 13. November 2016 um 11:34

    Niemand muß das gucken.

  4. 4 Waffenstudent 13. November 2016 um 11:40

    SÄCHSISCHER VERFASSUNGSSCHUTZ HATTE KONTAKT ZUR
    TERRORZELLE FREITAL! ABER DIE JOURNAILLE PENNTE ES?

    https://www.tag24.de/nachrichten/freital-terror-gruppe-zelle-informant-kontakt-zum-verfassungsschutz-sachsen-skandal-181436

  5. 5 hildesvin 13. November 2016 um 21:34

    Gordyan Meyer-Plath – Man beachte die ekle Visage. Ich nenne ihn Yoko-Geri, weil ich meine Hände nicht an dieser Flabbe zu beschmutzen geneigt bin.

  6. 6 Kaulquappe 13. November 2016 um 21:35

    @KE
    Super Argument. Kann man doch überall anbringen, oder?
    „Merkel ist schei*e“ – „Musst sie ja nicht wählen“
    „Deutschland ist männerfeundlich“ – „Kannst ja auswandern wenn’s Dir nicht passt“
    Usw. ff. Um 11:34 schon so fix&foxi dass es für einen Diskurs nicht mehr reicht…?

  7. 7 hildesvin 13. November 2016 um 22:53

    @ Grodyngel: Keiner schmähe mir Karl Eduard, und schon gar nicht ein jecker Papist, der seltsam schmeckendes obergäriges Bier aus Zahnputzbechern säuft.

  8. 8 Kaulquappe 13. November 2016 um 23:55

    Dass ich ein Papist sein soll – ist zwar lustig, aber wie kommt es zu der Einschätzung?
    Zum Thema:
    Es ist ja keineswegs so, dass die Mainstream-Journalisten („Journalisten“ in meiner Schreibweise) sich gegenseitig in ihrer Meinung bestätigen und somit in ihrer Echokammer gefangen sind. Sie können also gar nicht anders, die armen Journos…
    Oder doch?
    Man nehme als Beispiel den Artikel im Müncher Merkur neulich, von einer Frau (Müncher Stadtteilbewohnerin) verfaßt, die diesen Stadtteil verlassen wird.
    So weit vom MM suuper heroisch und gegen den Mainstream, richtig?
    Tja, und nun schaue man sich die Visage des Chefredakteurs an.
    Die personifizierte politische Korrektheit.
    OK, weiter geht’s: der MM hat tatsächlich.
    ein Kompendium der „Leserreaktionen“ veröffentlicht.
    Also offenbar das, was der Münchner Merkur seinen Lesern weismachen will was der Tenor der Lesermeinungen zum Thema sei.
    Hm. Ich hatte mir die Lesermeinungen auf der Website durchgelesen. Und zwar sämtliche.
    Und was macht der Münchner Merkur? Er stellt eine -nennen wir es: einseitige- Auswahl dieser Lesermeldungen zusammen und gibt das als Querschnitt aus. LÜCKENPRESSE eben!
    Was natürlich die nächste Frage aufwirft: wie stark wurde bereits bei der „Moderation“ zensiert, d.h. man hat schon mit den 264 Einzelmeinungen nur eine politisch korrekte Auslese?
    Hier fand also eine 2-stufige Selektion statt bis sich der hochlöbliche Chefredaktor des Qualitätsblattes in der Lage sah, dem Publikum seine „Analyse“ zuzumuten.
    .
    Was ich damit sagen will: das ist keine unwissentliche Selbstreferentialität, das ist ganz bewußt herbeigeführte Meinungsinzucht. LÜGENPRESSE eben!
    Bedeutet: der nette Erkläropa da aus Bayern mag ein guter Whiskyverkäufer sein, so richtig auf den Punkt bringt er seine Analysen aber nicht.

  9. 9 hotspot 14. November 2016 um 08:15

    Der Münchner Merkur war wie die Rheinische Post (ich las beide mal einige Zeit in den 90ern, hatte dort auch einige Leserbriefe) früher noch halbwegs patriotisch und konservativ, vor allem viele gute Leserbiefe aus diesem Milieu, aber diese Art Zeitungen sind alle (auch die WELT, FAZ) umgedreht worden vor so 5 Jahren, auch die FNP (früher ein strammes CDU-Blatt auf Dregger-Kurs).

    Und wenn die weiter abschmieren, dann werden sie wie in Frankreich eben aus Regierungsgeldern am Leben gehalten!!

    Eine echte Änderung der Politik geht nur über Anderswählen bzw. andere Szenarien, jedenfalls daß in der Makrostruktur ausgemistet wird.

    Es muß eine klare Mehrheit im Bundestag sein für eine Wende-Politik. Volksabstimmungen genügen längst nicht, siehe die Lage in der Schweiz, grundsätzlich nicht anders als hier.

  10. 10 Karl Eduard 14. November 2016 um 10:16

    Ja, tut mir leid, daß ich kein Referat geschrieben habe. Und natürlich muß niemand. Ich gucke auch kein Fernsehen, ohne das in seitenlangen Abhandlungen zu erläutern. Wer den Mann für einen Warmduscher hält, bitte.

  11. 11 Kaulquappe 14. November 2016 um 10:53

    @hotspot
    Ja, sehr schön. Das Beispiel Schweiz ist in der Tat erhellend: da kann der Souverän -das Volk- mit Volksabstimmungen beschließen was es will, der politischen Klasse ist es schlicht egal: sie hält sich nicht daran!
    Die Bolschewisierung hat längst alle Apparate durchdrungen und ist mit lächerlichen Wahlen oder Volksabstimmungen nicht beizukommen. Auch in CH.

  12. 12 hildesvin 14. November 2016 um 23:37

    Sieh es einem zornigen alten Mann für diesmal nach – sechs halbe Maß
    Jever enthemmen halt, und aus einem anderen Strang – „sagt man in Köln“ – mutmaßte ich irgendwie einen Jecken ( = Ubier, Römling).

  13. 13 PACKistaner 15. November 2016 um 18:25

    Ich vermute mal, daß ihr von den Bürgern, dem System und den Zuständen in der Schweiz Null Ahnung habt. Also schweigt fein still.

  14. 14 Karl Eduard 16. November 2016 um 05:36

    Null-Ahnung ist überhaupt erst die Grundlage, um verständig mitzuschwätzen. Deutsche Politiker handeln nur so.


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