Die Türkei war niemals deutsch

spaetaussiedler

Die WELT verkauft uns türkischstämmige Abgreifer deutscher Sozialleistungen als Spätaussiedler. Laut Wikipedia werden als Spätaussiedler bezeichnet:

Als Aussiedler und Spätaussiedler versteht man Zuwanderer mit deutschen Wurzeln aus einem Staat des Ostblocks bzw. des ehemaligen Ostblocks in die Bundesrepublik Deutschland.

Bis zum 31. Dezember 1992 wurden im amtlichen Sprachgebrauch solche Menschen Aussiedler genannt,

Spätaussiedler werden Menschen nur dann genannt, wenn sie ab dem 1. Januar 1993 in die Bundesrepublik Deutschland zugezogen sind. Voraussetzung, sie hatten deutsche Wurzeln.

Das Osmanische Reich war nie Teil des Deutschen Kaiserreiches, nie Teil des deutschen Staates , Weimarer Republik genannt, und zum Großdeutschen Reich gehörte die Türkei auch nie. Es ist also objektiv unmöglich, daß von dort Spätaussiedler kommen.

4 Responses to “Die Türkei war niemals deutsch”


  1. 2 feld89 17. November 2016 um 16:45

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. 3 Sturmbock 17. November 2016 um 18:16

    Absichtliche Sprachpanscherei. Sind wir nicht alle irgendwie Flüchtlinge/Aussiedler/Migranten …. Du hast eine dieser Lügengazetten bei gezielter Volksverdummung erwischt😉

  3. 4 Waffenstudent 18. November 2016 um 11:58

    Frau Özoguz: Deutschland komplett zum Einwanderungsland zwangsumbauen
    https://philosophia-perennis.com/2016/11/15/frau-oezoguz-deutschland/

    In einem neuen, bisher kaum beachteten Impulspapier legt die umstrittene Staatsministerin Özoguz zum ersten mal völlig schonungslos ihre Pläne für den kompletten Umbau Deutschlands offen.
    Die Interessen „Biodeutscher“ spielen darin keine Rolle mehr, sie haben nur die Aufgabe die Umsetzung der Pläne zu finanzieren.

    Kommentar:
    Ein Ministerpapier zeigt, wie man gedenkt Deutschland als deutsches Land mit einer über Jahrhunderte gewachsenen Struktur und Kultur in einer Art Nacht- und Nebelaktion abzuschaffen. Vorsicht, das ist KEIN schlechter Scherz!

    Ein paar Auszüge inkl. Interpretation:
    „Mit der Anerkennung, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist und mit der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts, das in Teilen noch unvollendet ist, wurden wichtige Schritte gemacht.“
    HP: Um das nochmals zu betonen: Es handelt sich hier um ein Positionspapier einer deutschen Staatsministerin!
    Ihr Name: Aydan Özoğuz

    „Einen wichtigen Schlüssel für Teilhabe sehen wir, die hier unterzeichnenden Migrant*innenorganisationen in Deutschland, in der nachhaltigen interkulturellen Öffnung der Gesellschaft, ihrer Organisationen und Institutionen.
    So wird Teilhabe von Individuen, Bevölkerungsgruppen und Organisationen an Entscheidungs- und Willensbildungsprozessen strukturell verankert – als Teilhabe am Haben und am Sagen.“
    HP: Der Steuermichl darf zwar NICHT (!) mitreden, aber sich unterordnen und bezahlen.

    „Der Diskurs über das Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft verroht, Gewalt greift um sich.“
    HP: Man achte auf die Wortwahl: Einwanderungsgesellschaft. Nicht einmal mehr von einem Staat ist die Rede, nur noch von einer Gesellschaft, von der Einwanderung ganz zu schweigen. Tja, und wer das in Frage stellt, dem wird Gewalt und Verrohung unterstellt und damit wird ihm auch implizit mit der vollen Härte der Staats(Gesellschafts?)gewalt gedroht.

    „Bundespräsident Joachim Gauck hat ein neues Selbstverständnis für die Einwanderungsgesellschaft als ein
    „Wir der Verschiedenen“ beschrieben.“
    HP: Diese Sprache des Grauens ist nicht zu unterschätzen, sie postuliert/schafft Fakten und ist symptomatisch für die aktuelle Situation! Wer die semantische Lufthoheit hat, hat das Sagen! Orwell lässt grüßen.

    „Aufnahme eines neuen Staatsziels ins Grundgesetz als Art. 20b:
    „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland.
    Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen.“
    HP: Damit würden sowohl die sogenannte Vielfalt als auch die Einwanderung bereits im Grundgesetz verankert, verbunden mit den argumentativen Universalkeulen Gleichberechtigung, Chancengleichheit und Integration. Wenn man sich überlegt, dass am Deutschen Reichstagsgebäude, dem Sitz des deutschen Bundestages steht: Dem Deutschen Volke…..

    „Weitere Maßnahmenvorschläge:
    Die Ausweitung von gesetzlichen Antidiskriminierungsregeln auf Ethnizität und positive Diskriminierung; gemeinsame Selbstverpflichtungen zur Leitbildentwicklung; die Einführung eines Checks der interkulturellen Öffnung in Gesetzgebungsverfahren (IKÖ-Check); Start von Pilotprojekten für Diversity Budgeting sowie ein Wettbewerb der Bundesregierung für Good Practice der interkulturellen Öffnung von Organisationen und Institutionen.“
    HP: Mit anderen Worten: die autochthone Bevölkerung wird zu Menschen zweiter Klasse und ihrer Meinungsfreiheit gänzlich beraubt, während sie auch noch die selbsternannten Blockwarte der sogenannten Zivilgesellschaft bezahlen darf.

    Das Impulspapier im Original können Sie sich hier ansehen:

    https://de.scribd.com/document/330725895/Impulspapier-MigrantInnenorganisationen-zur-Teilhabe-in-der-Einwanderungsgesellschaft-2016


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