Noch kein Weihnachtsgeschenk?

fuer-den-gabentischWas soll man von Regierungen halten, die Angst vor ihren bewaffneten Wählern haben? Es gibt nichts Fürchterlicheres in Deutschland, als einem Verbrecher Widerstand zu leisten. Zum Beispiel, wenn man von mehreren Angreifern überfallen wird. Oder nur einem. Dann rät einem die Polizei, aufzugeben. Oder die Passanten anzusprechen. Die die Polizei anrufen sollen. Absolut undenkbar ist, eine Waffe zu ziehen. Undenkbar nur für Deutschland. Wobei einige hier gleicher sind.

In Amerika ist das aber normal. Der Gedanke, sich gegen das Ausgeraubt werden, zu wehren. Oder daß Unbefugte Hausfriedensbruch begehen. Man stelle sich mal vor, die staatsfinanzierte Antifa macht Hausbesuch und stirbt nach Überschreiten der Schwelle an zuviel Blei im Körper. In Deutschland ginge das auf keinen Fall. in Amerika schon.

Gegen die Verbreitung legaler Schußwaffen spricht:

  • sie sind böse.
  • es kann zu Unfällen kommen.
  • Menschen könnten dadurch sterben.

Gegen die Verbreitung elektrischer Küchengeräte spricht:

  • es kann zu Unfällen kommen.
  • Menschen könnten dadurch sterben.

Dennoch besitzen die Deutschen jede Menge elektrischer Küchengeräte. Da fragt man sich doch, sind sie sich der Gefahren nicht bewußt oder ist das der Einfluß der mächtigen Elektrogerätelobby? Gut, es hat bisher noch niemand mit einem Milchaufschäumer ein Blutbad angerichtet aber vielleicht sollte dieses Problem einmal angegangen werden?

Im Deutschen Reich bis 1933 war es übrigens normal, daß sich jedermann mit Faustfeuerwaffen versehen konnte, der das nötige Geld hatte. Weder hatten der Deutsche Kaiser Angst, vom eigenen Volk erschossen zu werden, noch die bürgerlich-demokratischen Regierungen danach. Es war nicht die Regel, daß Waffenbesitzer umhergingen und abknallten, was ihnen vor den Lauf kam. Ja, Morde unter Zuhilfenahme von Schußwaffen kamen vor. Auch Selbstmorde. Ist der Mord mittels Messer zivilisierter. Oder der Selbstmord  mit dem Strick?

In Deutschland grassieren jede Menge illegaler Waffen. Illegal bedeutet, sie sind nicht registriert, die Polizei weiß nicht, wer sie besitzt. Sie werden zu Verbrechen benutzt. An Menschen, die das unbewaffnet geschehen lassen müssen. Weshalb die deutsche Politik gebetsmühlenartig das deutsche Waffenrecht verschärfen will. Das die illegalen Waffen aber nicht betrifft. Wer sich illegal eine Waffe beschafft, also gegen das Gesetz, läuft anschließend nicht zur Polizei um sie dort abzugeben. Die deutsche Politik beschäftigt sich also damit, ihre Wähler immer wehr- und hilfloser zu machen, während sich die Verbrecher ins Fäustchen lachen. Sie wird damit zum Lobbyisten der kriminellen Szene.

Hört sich jetzt unglaublich an. Ist aber leider so. Das erklärt auch, warum es zu den Auftrieben der Bundesregierung immer schärfere Sicherheitsmaßnahmen gibt.

Der, ähm, Hitler hat bis 1939, Kriegsbeginn, regelmäßig in der Menge gebadet. Obwohl er ein schlimmer Diktator war. Für den Obama, den Superhelden westlicher Demokratie, machen sie ganze Städte zu Hochsicherheitszonen. So ändern sich die Zeiten.

Opa hat immer gesagt, Leute, die sich der Liebe ihres Volkes sicher sind, brauchen keinen Schutz von Bodyguards. Jedenfalls keine, die sie vorm eigenen Volk schützen. Und Recht hat er gehabt.

17 Responses to “Noch kein Weihnachtsgeschenk?”


  1. 1 eulenfurz 18. November 2016 um 10:45

    Es gab wohl einige Attentate auf diesen Hüttler, und sowas ist immer schlecht für’s Image, denn ein Attentat kolportiert ja doch irgendwie Unbeliebtheit. Soweit wollen es die Kanzlerine und ihr Ex-Führungsoffizier nicht kommen lassen, schließlich sagen die Meinungsumfragen, sie sei die größte Kanzlerin aller Zeiten (GröKaZ) im schönsten Deutschland, das es auf bundesrepublikanischem Boden je gab.

  2. 2 Karl Eduard 18. November 2016 um 11:09

    Ja, dieser Elsner, Elster oder wie dieser Talkmaster auch immer geheißen haben mag. Dennoch haben diese Attentate den ähm Hitler, nicht daran gehindert, sich weiterhin unsittlich dem Volk zu nähern.

  3. 4 Pholym 18. November 2016 um 11:43

    Hat dies auf Pholym rebloggt.

  4. 5 eulenfurz 18. November 2016 um 13:07

    Das war eben damals eine Diktatur, da durfte niemand Attentate machen. Heute haben wir Demokratie und jeder darf attentieren, darum muß sich die Führerin auch schützen!

  5. 6 Völkermord ist bunt 18. November 2016 um 15:30

    Wenn Diktatur bedeutet, daß (((Merkel))) mal in der Menge einiger Kritikbürger badet, dann bin ich sofort dafür.

  6. 7 feld89 18. November 2016 um 17:12

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  7. 8 neuesdeutschesreich 18. November 2016 um 18:11

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  8. 9 Frolleinwunder 19. November 2016 um 01:36

    Das ist eine bestechende Logik, Völkermord! 😁

  9. 12 frank-m 19. November 2016 um 12:28

    Und was war am 03.10.2016 in Dresden???? da wurden unsere „Eliten“ beschimpft! Deswegen muß die freie Meinungsäuserung auch abgeschafft werden! Heiko sei DANK.

  10. 13 Völkermord ist bunt 19. November 2016 um 15:51

    @ frank-m
    Statt Beschimpfungsgeschenke sollte dem System lieber keine Energie mehr gegeben werden.

  11. 14 Tante Lisa 21. November 2016 um 06:32

    Werter Karl Eduard,

    wenn Du im obigen Artikel verlautbarst …

    Im Deutschen Reich bis 1933 war es übrigens normal, daß sich jedermann mit Faustfeuerwaffen versehen konnte, der das nötige Geld hatte.

    … trifft das in Hinsicht der damaligen Realitäten nicht zu. Beispielsweise notiert das sogenannte Wikipedia (Auszug, der Fokus liegt auf den Juden):

    Zeit des Nationalsozialismus

    Ab 1933 wurden das Weimarer Waffengesetz und die zu dessen Durchführung erfassten Daten direkt von den Nationalsozialisten genutzt, um die Juden zu entwaffnen. Ihre Zuverlässigkeit wurde regional aberkannt, ihre Waffenerwerbsscheine wurden eingezogen, ihre Wohnungen durchsucht, die Waffen beschlagnahmt. Der Verdacht auf unbefugten Waffenbesitz führte zu Razzien.

    Am 18. März 1938 erließen die Nationalsozialisten das Reichswaffengesetz (RWaffG, RGBl. I 1938, S. 265), auf dem das erste bundesdeutsche Waffengesetz von 1972 aufbaute.

    Dieses Gesetz verfolgte das Ziel, Regimegegnern die Beschaffung von Waffen zu erschweren und andererseits die „Wehrhaftmachung des Deutschen Volkes“ zu erleichtern.

    Während Juden, Zigeuner, vorbestrafte Homosexuelle und andere als Staatsfeinde bezeichnete gesellschaftliche Gruppen komplett entwaffnet wurden, rüstete der Staat das Volk und seine angeschlossenen Organisationen umfangreich mit Waffen aus. Als Einfallstor für die nationalsozialistische Ideologie erwies sich auch die Bedürfnisprüfung, die zu parteipolitischen Zwecken genutzt wurde.

    Eine Erwerbsscheinpflicht war nur noch für Faustfeuerwaffen vorgeschrieben, während Langwaffen und Munition grundsätzlich frei erworben werden konnten.

    Waffenscheine zum Führen waren zwar für Privatbesitzer weiterhin notwendig, jedoch galt diese Pflicht nicht mehr für Funktionäre der NSDAP, höhere Chargen der SS und der Hitlerjugend vom Bannführer an aufwärts.

    Im oben wiedergegebenen Text steht es für jeden deutlich zu studieren „rüstete der Staat das Volk und seine angeschlossenen Organisationen umfangreich mit Waffen aus“, wobei Wikiblöd das Volk mit aller Gewißheit bewußt nicht näher benannte, gemeint ist nämlich klar das deutsche Volk🙂

    Quellenangabe:

    -https://de.wikipedia.org/wiki/Waffengesetz_(Deutschland)

  12. 15 Waffenstudent 21. November 2016 um 06:51

    20.11.2016 – Volkstrauertag – Merkel will Kanzler bleiben!

    19.11.2016 – Welttoilettentag – Das Deutsche Volk wird beschissen!

    http://www.kleiner-kalender.de/event/welttoilettentag/0182c.html

  13. 16 Tante Lisa 21. November 2016 um 07:01

    Dem ist nichts hinzuzufügen🙂

  14. 17 Karl Eduard 22. November 2016 um 12:12

    Wenn Du gelesen hättest, hättest Du „bis 1933“ lesen können.


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