Denen die schon entwas länger hier leben

bildBild: Berlin November 2016. Die Aufschrift „Dem Deutschen Volke“ muß nun endlich mit „Denen die schon etwas länger hier leben“ ersetzt werden. Gut, die Inschrift wird etwas klein aber was muß, das muß.

Nach dem unvergleichlichen Statement Angela Merkels muß nun auch das Grundgesetz geändert werden.

Aus

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,

von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.

Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.

wird nun

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,

von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, haben sich die, die schon etwas länger hier leben,  kraft ihrer verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.

Die , die schon etwas länger hier leben,  in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für die, die schon etwas länger hier leben.

4 Responses to “Denen die schon entwas länger hier leben”


  1. 1 Sturmbock 22. November 2016 um 15:57

    Vielleicht sollten die schreiben: „Die, die schon etwas länger hier leben, deren Eltern und Großeltern und Urgroßeltern auch schon hier gelebt haben und nicht nur das, sondern das Land was ihre Heimat ist wie auch immer irgendwie geprägt haben.“ Dann wird die Schrift so klein, daß man sie von unten, vor der Bundeskäseglocke, nicht mehr lesen kann.

  2. 2 hildesvin 22. November 2016 um 23:13

    Entledige dich des Hotzenplotzes, bitte, bitte, sonst habe ich Dich nicht mehr lieb. Eulenfurz und Hotzenplotz betreffend, so leid es mir tut, Dr. Möbius (Erstauflage 1900).

  3. 3 Karl Eduard 23. November 2016 um 05:20

    Niemand muß auf andere Kommentare eingehen oder sie gar lesen.

  4. 4 hotspot 23. November 2016 um 08:08

    Dieselben Leute, gewiß eine Minderheit, die bezüglich BRD allgemein und gewissen Maulkorb-Maßnahmen des Regimes zur NS-Aufklärung heftigst anklagend die Meinungs- und Informationsfreiheit einfordern, betätigen sich nun in einigen Foren als krasse Feinde dieser Freiheiten, wenn sie den Ausschluß eines seit 1996 bekannten Diskutanten fordern, dessen Äußerungen und Fakten ihnen nicht gefallen.

    Es steht diesen doch frei zu widerlegen, aber dafür reicht es eben oft nicht, vor allem bei einem masturbativ agierenden Aphoristiker mit Verdacht Alkohol-Syndrom, der schon mal ganz schnell in einen Gegner den Juden oder Papist halluziniert.


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