Advent vor 77 Jahren

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Da lachen Fritz, Franz, Gustav und Heinz. Sie, die nach der Kriegserklärung Frankreichs 1939, voller Spannung auf den französischen Angriff auf den Westwall warten, würden sich nie träumen lassen, daß 2016 eine deutsche Wehrmacht in aller Welt Frieden, Harmonie und Wohlbefinden verbreitet, und niemand dafür Deutschland in Schutt und Asche legt.

Nun, vielleicht hätte der Führer und Reichskanzler Krieg gegen solche Leute führen sollen, die militärtechnisch und kulturell auf der Stufe des Feudalzeitalters stehen und die weder über eine Luftwaffe noch über eine Kriegsmarine verfügen?

Die Bundeswehr besiegt mit diesem Konzept über 10 Jahre erfolgreich die Taliban in Afghanistan, irgendwelche Kriegsfürsten in Afrika und Flibustier in rostenden Motorbooten.

Vielleicht hat der Führer und Reichskanzler sein Konzept, daß Deutschlands Freiheit an der Weichsel verteidigt wird, auch nicht genug erklärt, dabei hat kein Taliban, als Deutschland dem Krieg gegen den Terror beitrat, auch nur gewußt, wo Deutschland überhaupt liegt.

Wo sie heute aber von George Soros mit Smartphones, einer Wegbeschreibung und der Motivation, für die Vorneverteidigung Deutschlands in Afghanistan  Vergeltung zu üben,  zu Fuß und auf Einladung Angela Merkels nach Deutschland unterwegs sind, sind die ruhigen Zeiten bereits vorbei.

Wenn mancher von uns aber auch fallen mag, wir stehen in Treue fest zu unserer Bundeskanzlerin. Elf Jahre hat sie uns in das Verderben geführt, nun wollen wir uns, kurz vor dem großen Finale, nicht von ihr abwenden. Das wäre einfach Verrat. Wenn nicht schlimmer.

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10 Responses to “Advent vor 77 Jahren”


  1. 1 Frolleinwunder 7. Dezember 2016 um 10:23

    Welch treffliche Worte!
    Sie würden gut zum Sportpalast passen, wenn er noch stünde…

  2. 2 Waffenstudent 7. Dezember 2016 um 12:46

    Weihnachten 1970 brannten die letzten Flüchtlings- äh RAD-Baracken in Emden völlig nieder

    Weihnachten 1970 brannten die letzten RAD-Baracken in Emden völlig nieder, in denen man die entwurzelten und seelisch verhärmten deutschen Kriegsflüchtlinge untergebracht hatte. Obzwar Menschen,Weihnachten und Brandstiftung, es hat sich damals keine Sau darüber beklagt. Gut, in Israel und Polen war man sicher erleichtert, daß wiederum einige Zeitzeugen für deutsches Leid von der Bildfläche verschwanden.

  3. 3 Adebar 7. Dezember 2016 um 16:46

    Werter Waffenstudent,

    da Sie den obigen Kommentar in ähnlicher Form bereits im letzten Jahr auf einer anderen Seite veröffentlicht haben, nehme ich an das Sie unmittelbar betroffen von der Feuernacht in Emden waren. Daher möchte ich Sie fragen ob Sie mir Hintergrundliteratur bzw. weitere Quellen zu diesem Verbrechen empfehlen können. Wie viele Wehrmachtsoldaten mussten dort in den Flammen ihr Leben lassen?

    Recht herzlichen Dank und ihnen und ihrer Familie alles Gute

    Adebar

  4. 4 hotspot 7. Dezember 2016 um 16:58

    OT

    Daß die Feinde Feinde sind und waren, daß die unsympathischen Machtjuden ihre Machenschaften treiben, habe ich nie bestritten, wurde in etlichen Foren sogar dafür beschimpft, wenn ich mal die Umerziehungsversionen zur deutschen Geschichte ankratzte, 1996f. besonders in den Foren von CDU und FDP, damals die besten. (Übrigens trieb sich damals auch schon der bekannte „hessenhenker“ rum, der heute vitzlis Liebling ist!)

    DOKU

    “Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.” Winston Churchill 1945 “Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.” — Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946

    “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.” — Winston Churchill, Memoiren

    “Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen” (in den 2. Weltkrieg). — (((Weizmann))) zu Churchill, Sept. 1941

    ———————–

    Diese Dinge können aber die krassen außenpolitischen und miltärischen Fehler Wilhelms II. und Hitlers nicht aus der Welt schaffen und schon gar nicht die erwiesenen Verbrechen Hitlers beschönigen!!

  5. 5 hotspot 8. Dezember 2016 um 07:28

    Sage ich doch schon lange: Geisteskrank-schuldunfähig (Wahn!!) oder unheilbar asozial-verdorben:

    DOKU

    Dieses Land ist geisteskrank. Tragisch. Hoffnungslos irre. Gutmenschen im Bundestag, linksversiffte Schwachmaten an der Spitze von Gewerkschaften. Sogar bei der Polizei.

    [hs: Alles nur möglich durch den BRD-Wahlpöbel, aber einige geilen sich dafür lieber an Unsichtbaren, Islam, Merkel auf!!]

    Gutmenschen, die Taeterschutz ueber Mordaufklaerung stellen:

    Anhand von DNA lassen sich Aussehen sowie grobe Herkunft analysieren. Den Fall der ermordeten Freiburger Studentin hätte das „massiv“ voran bringen können. Wären da nicht die rechtlichen Hürden.

    Rotzinger sagte, er erwarte von der Bundesregierung, dass sie tätig werde. Die Auswertung dieser Angaben ist bisher nicht erlaubt. Baden-Württembergs Justizminister Guido Wolf (CDU) hatte bereits vor einigen Tagen eine Gesetzesinitiative angekündigt, um die umfassendere Auswertung möglich zu machen.

    http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2016/12/08/hussein-khavari-aus-afghanistan-mutmasslicher-moerder-von-maria-ladenburger/

  6. 6 Waffenstudent 10. Dezember 2016 um 22:59

    @ Adebar

    Werter Adebar, das Abfackeln der RAD-Baracken in Emden Weihenachten 1970 habe ich selbst nicht miterlebt. In unserer Sippe war es aber damals noch üblich völkische Solidarität vorzuleben. In diesem Zusammenhang kam ein entfernter Verwandter und NPD-Aktivist mit Liebesgaben zu unseren gestrandeten Brüdern und Schwestern nach Emden, als das Feuer bereits gelöscht war! Und aus dieser Quelle, sowie Zeitungsberichten stammt mein Wissen.

    Bei mir hat sich das Ereignis vor allem deshalb eingebrannt, weil depperte BRD-Agitations-Studenten mit einem Sack voller Bargeld und dem teuersten Equipment des WDR im Kreuz Bonn anno Weihenachten 1968 tagelang mit der Propagandalüge bezüglich des fernen Biafra-Krieges beschallten, aber 1970 nicht die Spucke für den hautnahen RAD-Barackenbrand in Emden hergeben wollten!

    Biafra, das war schon 1968 ein Anlaß deutscher Studentinnen, oder besser Studierenden genannt, für Biafra-Schokoboys den Schoß bereit zu halten. Gut, damals gab es noch kein Internet und fast jedes sich nach Biafra geilendes Schamlippenpaar war Einzelkämpfer. Daher gibt es auch kaum Fotos von den wabernden deutschen Schamhügeln mit der Aufschrift „Biafra come in“

    Bei mir hat sich das Ereignis vor allem deshalb eingebrannt, weil unsere Kirchen, auch die offizielle NPD, die offiziellen Vertriebenverbände und deutsche „Pflichtschlagende Studentenkorporationen“ beim Nennen der Fakten gelangweilt abwinkten!

    Aber ganz besonders hat sich das Ereignis aber auch deshalb bei mir eingebrannt, weil noch Ende 1970 eine „Schwarze Perle“ kennen lernen durfte, welche perfekt in „Eduards Göttinen“ gepasst hatte, die sich mit mir auf Deutsch unterhielt und die behauptete, aus Biafra zu stammen.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Biafra-Krieg

  7. 7 hotspot 11. Dezember 2016 um 07:50

    Die Nazis sind immer noch aktiv:

    DOKU

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/mutmassliche-neonazis-beschimpfen-uni-professor-14567200.html

    Frankfurter Goethe-Uni Anonyme Neonazis beschimpfen Professor

    Als „Überfremdungsaktivisten“ beschimpfen mutmaßliche Neonazis einen Frankfurter Uni-Professor. Das Präsidium der Goethe-Universität stellt Strafanzeige gegen Unbekannt. (dpa/lhe)

    ———-

    Präsidentin der Goethe-Universität
    Prof. Birgitta Wolff

  8. 8 hotspot 11. Dezember 2016 um 08:12

    RE: Biafra-Krieg 1967 (als die Provinz im Süden der christlichen Ibos sich abspalten wollte vom mehrheitlich muslimischen Nigeria)

    Das ist schon lange her, das war um 1967 und ich kannte einige Studenten aus Biafra und unterstützte deren Kampf um nationale Freiheit, Selbstbestimmung, der von England und der SU zerstört wurde.

    Ich kann mich nicht erinnern, daß so wie heute es eine Flutlingswelle gab und à la Maria Ladenburger da massenhaft deutsche Mädchen, junge Frauen sich an Nicht-Euroäer warfen oder in Hilfegruppen agierten.

    Vielfach aber haben deutsche Frauen (Sozialmotive, Männermangel, deutsche Männer vom Krieg seelisch kaputt usw.) ab 1945 mit Amis und Engländern poussiert, zu Afrikanern ab den 60ern waren es nur wenige.

    Und solche Sachen wie der Brand in Emden spielten damals kein Rolle, ich höre hier zum ersten Mal davon, die Jugend wurde ja auch NS-feindlich erzogen, die hatten keinen Bezug mehr dazu.

    Erst später ab den 90ern habe ich richtig die Geschichte begriffen und wurde patriotisch, was nicht = nazisitsch ist, wie es die lügenhaften, dominanz-fixierten Braunen es immer aufdrängen wollen.

    Es gab aber -so meine Erinnerungen- in den 50ern bis 70ern noch viel Anteilnahme im Volke am Volkstrauertag und Totensonntag, wo die Politiker patriotisch redeten und die Oma um ihren 1940 gefallenen Sohn weinte!! Aber das war mir damals mehr lästig als nah, so ist eben der Zeitlauf!! Auch viele Nachkommen der Ost-Vertriebenen haben zur Ex-Heimat keinen Bezug mehr!!

  9. 9 adebar 11. Dezember 2016 um 11:36

    @Waffenstudent

    Vielen Dank für Ihre erklärende Ausführung.

    @hotspot

    Ihnen danke ich ebenfalls für Ihre Erläuterung zum Biafra Krieg.

  10. 10 hildesvin 11. Dezember 2016 um 23:03

    Wer sich mit Hunden bettet, wacht mit Flöhen auf.
    —-
    Rat an Loddfafnir Vers 17+18. Rechten sollst wahrlich du nicht / mit schlechtem Schelm.


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