Archiv für 12. Dezember 2016

Der Fluch der bösen Tat

Kauft nicht bei Deutschen

Jahrelang hat ein namhafter Autor der Achse der Juten, jedes Denken rechts seiner eigenen kosmopolitischen Ideologie denunziert, das Gespenst von Nazihorden in Deutschland an die Wand gemalt und den natürlichen Widerstand der eingeborenen Bevölkerung Deutschlands gegen die Einwanderung Kulturfremder in die Sozialsysteme als Rassismus gebrandmarkt. Und hat also die Ideologie mitproduziert, die jetzt gegen die Achse der Juten losschlägt. Die, die damals Nazis, Rassisten und Lyncher riefen, bekommen genau dieses Attribut verpaßt oder werden zumindest der Sympathie verdächtigt.

Jetzt, wo so ein linker Denunziant den Juten an die Wäsche geht und die Anzeigenkunden auf der Achse an, da kommt als Echo zurück, was zuvor in den Wald gerufen wurde. Das macht den Blogwart nicht nur betroffen, sondern ein Stück weit auch traurig. Wenn es um Werbeeinnahmen geht, da hört bekanntlich der Spaß auf.

Und natürlich wieder der absurde Vergleich mit „Kauft nicht beim Juden.“ Das hatte im Deutschland dieser Zeit eine Vorgeschichte. Den internationalen Boykott durch das Judentum gegen deutsche Auslandsimporte. Die waren nämlich mit dem Kanzler Hitler nicht einverstanden und haben so versucht, die deutsche Exportwirtschaft zu ruinieren und wenn nicht mehr exportiert werden kann, hat das auch Auswirkungen auf die in der Exportwirtschaft beschäftigten Arbeiter. 1933 waren die Kriegsfolgen und die Folgen der Okkupation großer Reichsgebiete, die z.B. Nahrung und Energie lieferten, nicht überwunden, dieser Boykott wurde also als direkte Kriegserklärung an das deutsche Volk betrachtet. Aber das nur nebenbei.

Bild: „Boykott all german goods“ heißt nicht etwa, betet keine germanischen Götter an, sondern es handelt sich um eine frühere Form der heute so beliebten Sanktionen. Jüdischer Sanktionen auf Grund von Greuelpropaganda.


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